Autor: headways

  • KONKRETE KUNST AUS LEIPZIG

    4. Mai 2023, 19.30 Uhr 

    Vernissage
    KINGKONKRET

    Eine Ausstellung im Forum Gestaltung Magdeburg

    Brandenburger Straße 10
    D-39104 Magdeburg
    www.forum-gestaltung.de

    Vom  05. 05. bis 20. 08. 2023

     

    Mit musikalischer Umrahmung von Wolfgang Heisig (Lübben) auf der Phonola

    Foto: Kingkonkret

    Die Künstlergruppe, die sich am 28. Juni 2017 „punkt 19 Uhr“ in Leipzig gründete, besteht aus sechs Künstlern, die trotz vieler Gemeinsamkeiten sehr eigene Wege gehen: Knut Müller, Dirk Richter, Ingrid Sperrle, Frank Tangermann, Susanne Werden, Gerhard Pichler

    „Konstruktiv/konkrete Kunst gegen den Mainstream“
    „Es ist erstaunlich“, schrieb Claus Baumann vor einiger Zeit in den Leipziger Blättern, „dass eine von »realistisch–figürlicher Malerei und Grafik« dominierte Stadt (Stichwort Leipziger Schule) Künstlerinnen und Künstler hervorbringt, die sich mit der dazugehörigen Konsequenz und gegen den Mainstream (also in Kauf nehmend, dass man meist nur schwer davon leben kann) mit konstruktiv/konkreter Kunst befassen. Ein Phänomen? Oder der Beweis für die zwingende Kraft dieser Kunst und den Pioniergeist ihrer Künstler. Da geschieht tatsächlich Neues.“ Er zielte mit dieser Äußerung auch auf die Künstlergruppe KingKonkret, die nach Leipzig, Dresden, Nürnberg und Essen mit ihren Werken nun erstmals in Magdeburg zu sehen sein wird und jenes etwas erstarrte Bild der Kunststadt Leipzig auf eindrucksvolle Art in Bewegung bringt.

    Die Gruppe, die sich am 28. Juni 2017 „punkt 19 Uhr“ in Leipzig gründete besteht aus sechs Künstlern, die trotz vieler Gemeinsamkeiten sehr eigene Wege gehen. Der Maler und Grafiker Knut Müller pendelt zwischen bildender Kunst und Musik, denn er ist in gleicher Weise Komponist. Dirk Richter arbeitet vornehmlich skulptural und bezieht seine Formanregungen aus der Natur. Ingrid Sperrle arbeitet im „Spannungsfeld von Minimalform und organischem Wachstum“, indem Sie Rost in ihre textilen Arbeiten als quasi lebendiges Gestaltungsmittel einbezieht. Frank Tangermann schafft meditative, auf wechselnden geometrischen Rastern beruhende Bildsequenzen, während Susanne Werdin, deren Arbeiten ebenfalls auf geometrischen Formen beruhen ihre Arbeiten doch „als eine Art „Abbild“ universeller Geschehnisse“ begreift. Gerhard Wichler wiederum ist so etwas wie ein Formforscher, in seinen Arbeiten pendelnd zwischen „Abstraktion und Gegenstandsbezug, Ordnung und Unordnung.“

    ‍KINGKONKRET
    Wir verstehen uns als eine Vereinigung von Kunstschaffenden, die sich der ungegenständlichen Malerei, Grafik und/oder Plastik verschrieben haben. Was uns verbindet, ist das konstruktiv-konkrete Erscheinungsbild unserer Arbeiten. Doch gibt es Unterschiede in den Ansätzen und Herangehensweisen. Der Dialog dieser unterschiedlichen Positionen intensiviert und mobilisiert unsere Arbeit und lässt durch die Gegenüberstellung neue Kontexte und Gewichtungen entstehen. So ist für Knut Müller das Komponieren ein sich wechselseitig beeinflussender Prozess in verschiedenen Sprachen und Wahrnehmungsbereichen: nämlich denen der Musik, der Computerkunst und der Malerei/Grafik. Die räumlichen und grafischen Konstruktionen von Dirk Richter sind von der Anschauung des organischen Formvokabulars in der Natur geprägt, dem er eine konstruierte Entsprechung gegenüberstellt. Die Arbeiten von Ingrid Sperrle sind geprägt von der Lebendigkeit des scheinbar Anorganischen, das sich – z. B. in Form von Oxydationen – in den klaren Grenzen konkreter Ordnung bewegt. Für Frank Tangermann verbinden sich Inspiration, Schaffensprozess und schließlich auch die Wirkung seiner Werke in der meditativen Zentrierung auf das Hier und Jetzt. Susanne Werdin konstruiert mit den Formen des Sichtbaren ihr Erleben nicht sichtbarer und scheinbar universeller Geschehnisse. Gerhard Wichler entwickelt mit zum Teil spielerischen Mitteln minimalistisch-grafische Systeme, deren Eigenleben über die Klarheit seiner ästhetischen Anordnungen hinausweist. Als Leipziger Künstlergruppe möchten wir uns mit diesem Spektrum des aktuellen konstruktiv-konkreten Schaffens in den internationalen Kontext stellen.

                       

  • KONKRETE KUNST AUS LEIPZIG

    4. Mai 2023, 19.30 Uhr 

    Vernissage
    KINGKONKRET

    Eine Ausstellung im Forum Gestaltung Magdeburg

    Brandenburger Straße 10
    D-39104 Magdeburg
    www.forum-gestaltung.de

    Vom  05. 05. bis 20. 08. 2023

     

    Mit musikalischer Umrahmung von Wolfgang Heisig (Lübben) auf der Phonola

    Foto: Kingkonkret

    Die Künstlergruppe, die sich am 28. Juni 2017 „punkt 19 Uhr“ in Leipzig gründete, besteht aus sechs Künstlern, die trotz vieler Gemeinsamkeiten sehr eigene Wege gehen: Knut Müller, Dirk Richter, Ingrid Sperrle, Frank Tangermann, Susanne Werden, Gerhard Pichler

    „Konstruktiv/konkrete Kunst gegen den Mainstream“
    „Es ist erstaunlich“, schrieb Claus Baumann vor einiger Zeit in den Leipziger Blättern, „dass eine von »realistisch–figürlicher Malerei und Grafik« dominierte Stadt (Stichwort Leipziger Schule) Künstlerinnen und Künstler hervorbringt, die sich mit der dazugehörigen Konsequenz und gegen den Mainstream (also in Kauf nehmend, dass man meist nur schwer davon leben kann) mit konstruktiv/konkreter Kunst befassen. Ein Phänomen? Oder der Beweis für die zwingende Kraft dieser Kunst und den Pioniergeist ihrer Künstler. Da geschieht tatsächlich Neues.“ Er zielte mit dieser Äußerung auch auf die Künstlergruppe KingKonkret, die nach Leipzig, Dresden, Nürnberg und Essen mit ihren Werken nun erstmals in Magdeburg zu sehen sein wird und jenes etwas erstarrte Bild der Kunststadt Leipzig auf eindrucksvolle Art in Bewegung bringt.

    Die Gruppe, die sich am 28. Juni 2017 „punkt 19 Uhr“ in Leipzig gründete besteht aus sechs Künstlern, die trotz vieler Gemeinsamkeiten sehr eigene Wege gehen. Der Maler und Grafiker Knut Müller pendelt zwischen bildender Kunst und Musik, denn er ist in gleicher Weise Komponist. Dirk Richter arbeitet vornehmlich skulptural und bezieht seine Formanregungen aus der Natur. Ingrid Sperrle arbeitet im „Spannungsfeld von Minimalform und organischem Wachstum“, indem Sie Rost in ihre textilen Arbeiten als quasi lebendiges Gestaltungsmittel einbezieht. Frank Tangermann schafft meditative, auf wechselnden geometrischen Rastern beruhende Bildsequenzen, während Susanne Werdin, deren Arbeiten ebenfalls auf geometrischen Formen beruhen ihre Arbeiten doch „als eine Art „Abbild“ universeller Geschehnisse“ begreift. Gerhard Wichler wiederum ist so etwas wie ein Formforscher, in seinen Arbeiten pendelnd zwischen „Abstraktion und Gegenstandsbezug, Ordnung und Unordnung.“

    ‍KINGKONKRET
    Wir verstehen uns als eine Vereinigung von Kunstschaffenden, die sich der ungegenständlichen Malerei, Grafik und/oder Plastik verschrieben haben. Was uns verbindet, ist das konstruktiv-konkrete Erscheinungsbild unserer Arbeiten. Doch gibt es Unterschiede in den Ansätzen und Herangehensweisen. Der Dialog dieser unterschiedlichen Positionen intensiviert und mobilisiert unsere Arbeit und lässt durch die Gegenüberstellung neue Kontexte und Gewichtungen entstehen. So ist für Knut Müller das Komponieren ein sich wechselseitig beeinflussender Prozess in verschiedenen Sprachen und Wahrnehmungsbereichen: nämlich denen der Musik, der Computerkunst und der Malerei/Grafik. Die räumlichen und grafischen Konstruktionen von Dirk Richter sind von der Anschauung des organischen Formvokabulars in der Natur geprägt, dem er eine konstruierte Entsprechung gegenüberstellt. Die Arbeiten von Ingrid Sperrle sind geprägt von der Lebendigkeit des scheinbar Anorganischen, das sich – z. B. in Form von Oxydationen – in den klaren Grenzen konkreter Ordnung bewegt. Für Frank Tangermann verbinden sich Inspiration, Schaffensprozess und schließlich auch die Wirkung seiner Werke in der meditativen Zentrierung auf das Hier und Jetzt. Susanne Werdin konstruiert mit den Formen des Sichtbaren ihr Erleben nicht sichtbarer und scheinbar universeller Geschehnisse. Gerhard Wichler entwickelt mit zum Teil spielerischen Mitteln minimalistisch-grafische Systeme, deren Eigenleben über die Klarheit seiner ästhetischen Anordnungen hinausweist. Als Leipziger Künstlergruppe möchten wir uns mit diesem Spektrum des aktuellen konstruktiv-konkreten Schaffens in den internationalen Kontext stellen.

                       

  • KONKRETE KUNST AUS LEIPZIG

    4. Mai 2023, 19.30 Uhr 

    Vernissage
    KINGKONKRET

    Eine Ausstellung im Forum Gestaltung Magdeburg

    Brandenburger Straße 10
    D-39104 Magdeburg
    www.forum-gestaltung.de

    Vom  05. 05. bis 20. 08. 2023

     

    Mit musikalischer Umrahmung von Wolfgang Heisig (Lübben) auf der Phonola

    Foto: Kingkonkret

    Die Künstlergruppe, die sich am 28. Juni 2017 „punkt 19 Uhr“ in Leipzig gründete, besteht aus sechs Künstlern, die trotz vieler Gemeinsamkeiten sehr eigene Wege gehen: Knut Müller, Dirk Richter, Ingrid Sperrle, Frank Tangermann, Susanne Werden, Gerhard Pichler

    „Konstruktiv/konkrete Kunst gegen den Mainstream“
    „Es ist erstaunlich“, schrieb Claus Baumann vor einiger Zeit in den Leipziger Blättern, „dass eine von »realistisch–figürlicher Malerei und Grafik« dominierte Stadt (Stichwort Leipziger Schule) Künstlerinnen und Künstler hervorbringt, die sich mit der dazugehörigen Konsequenz und gegen den Mainstream (also in Kauf nehmend, dass man meist nur schwer davon leben kann) mit konstruktiv/konkreter Kunst befassen. Ein Phänomen? Oder der Beweis für die zwingende Kraft dieser Kunst und den Pioniergeist ihrer Künstler. Da geschieht tatsächlich Neues.“ Er zielte mit dieser Äußerung auch auf die Künstlergruppe KingKonkret, die nach Leipzig, Dresden, Nürnberg und Essen mit ihren Werken nun erstmals in Magdeburg zu sehen sein wird und jenes etwas erstarrte Bild der Kunststadt Leipzig auf eindrucksvolle Art in Bewegung bringt.

    Die Gruppe, die sich am 28. Juni 2017 „punkt 19 Uhr“ in Leipzig gründete besteht aus sechs Künstlern, die trotz vieler Gemeinsamkeiten sehr eigene Wege gehen. Der Maler und Grafiker Knut Müller pendelt zwischen bildender Kunst und Musik, denn er ist in gleicher Weise Komponist. Dirk Richter arbeitet vornehmlich skulptural und bezieht seine Formanregungen aus der Natur. Ingrid Sperrle arbeitet im „Spannungsfeld von Minimalform und organischem Wachstum“, indem Sie Rost in ihre textilen Arbeiten als quasi lebendiges Gestaltungsmittel einbezieht. Frank Tangermann schafft meditative, auf wechselnden geometrischen Rastern beruhende Bildsequenzen, während Susanne Werdin, deren Arbeiten ebenfalls auf geometrischen Formen beruhen ihre Arbeiten doch „als eine Art „Abbild“ universeller Geschehnisse“ begreift. Gerhard Wichler wiederum ist so etwas wie ein Formforscher, in seinen Arbeiten pendelnd zwischen „Abstraktion und Gegenstandsbezug, Ordnung und Unordnung.“

    ‍KINGKONKRET
    Wir verstehen uns als eine Vereinigung von Kunstschaffenden, die sich der ungegenständlichen Malerei, Grafik und/oder Plastik verschrieben haben. Was uns verbindet, ist das konstruktiv-konkrete Erscheinungsbild unserer Arbeiten. Doch gibt es Unterschiede in den Ansätzen und Herangehensweisen. Der Dialog dieser unterschiedlichen Positionen intensiviert und mobilisiert unsere Arbeit und lässt durch die Gegenüberstellung neue Kontexte und Gewichtungen entstehen. So ist für Knut Müller das Komponieren ein sich wechselseitig beeinflussender Prozess in verschiedenen Sprachen und Wahrnehmungsbereichen: nämlich denen der Musik, der Computerkunst und der Malerei/Grafik. Die räumlichen und grafischen Konstruktionen von Dirk Richter sind von der Anschauung des organischen Formvokabulars in der Natur geprägt, dem er eine konstruierte Entsprechung gegenüberstellt. Die Arbeiten von Ingrid Sperrle sind geprägt von der Lebendigkeit des scheinbar Anorganischen, das sich – z. B. in Form von Oxydationen – in den klaren Grenzen konkreter Ordnung bewegt. Für Frank Tangermann verbinden sich Inspiration, Schaffensprozess und schließlich auch die Wirkung seiner Werke in der meditativen Zentrierung auf das Hier und Jetzt. Susanne Werdin konstruiert mit den Formen des Sichtbaren ihr Erleben nicht sichtbarer und scheinbar universeller Geschehnisse. Gerhard Wichler entwickelt mit zum Teil spielerischen Mitteln minimalistisch-grafische Systeme, deren Eigenleben über die Klarheit seiner ästhetischen Anordnungen hinausweist. Als Leipziger Künstlergruppe möchten wir uns mit diesem Spektrum des aktuellen konstruktiv-konkreten Schaffens in den internationalen Kontext stellen.

                       

  • Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse

    Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse

    27. bis 30. April 2023
    Halle 2 am Stand G402 

    Die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. freut sich auf Ihren Besuch am Messestand der Leipziger Buchmesse!

    Hier gibt es die Möglichkeit, sich über unser Ansinnen zu informieren und unsere Publikationen einzusehen und/oder zu erwerben. Dies sind neben Zeitschriften und Büchern vor allem unsere Almanache, in denen originalkünstlerische Arbeiten in Buchform versammelt sind.

    7P1B8854gbearbkl       FI0A2262

    In der Veranstaltungsreihe „Leipzig liest“ stellen wir unsere beiden Mitglieder André Schinkel und Mario Schneider mit ihren aktuellen Werken vor: „Die Paradiese, die wir verlassen“, eine Veranstaltung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V.

    Was geschieht, wenn die brüchige Wirklichkeit sich wendet? Die preisgekrönten Autoren Mario Schneider und André Schinkel lesen aus ihren aktuellen Geschichten und sprechen mit dem Journalisten Thomas Bille über die Liebe und die Erwartungen an das Leben, über Brüche und Abstürze und über die Enttäuschungen unserer Zeit.

    29.04.2023 16:00 – 16:30 Uhr
    Forum Sachbuch Halle 2, Stand: C600
    Mario Schneider, „Die Paradiese von gestern“
    André Schinkel, „Die Schönheit der Stadt, die ich verlasse“
    Thomas Bille, Moderation

  • Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse

    Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse

    27. bis 30. April 2023
    Halle 2 am Stand G402 

    Die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. freut sich auf Ihren Besuch am Messestand der Leipziger Buchmesse!

    Hier gibt es die Möglichkeit, sich über unser Ansinnen zu informieren und unsere Publikationen einzusehen und/oder zu erwerben. Dies sind neben Zeitschriften und Büchern vor allem unsere Almanache, in denen originalkünstlerische Arbeiten in Buchform versammelt sind.

    7P1B8854gbearbkl       FI0A2262

    In der Veranstaltungsreihe „Leipzig liest“ stellen wir unsere beiden Mitglieder André Schinkel und Mario Schneider mit ihren aktuellen Werken vor: „Die Paradiese, die wir verlassen“, eine Veranstaltung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V.

    Was geschieht, wenn die brüchige Wirklichkeit sich wendet? Die preisgekrönten Autoren Mario Schneider und André Schinkel lesen aus ihren aktuellen Geschichten und sprechen mit dem Journalisten Thomas Bille über die Liebe und die Erwartungen an das Leben, über Brüche und Abstürze und über die Enttäuschungen unserer Zeit.

    29.04.2023 16:00 – 16:30 Uhr
    Forum Sachbuch Halle 2, Stand: C600
    Mario Schneider, „Die Paradiese von gestern“
    André Schinkel, „Die Schönheit der Stadt, die ich verlasse“
    Thomas Bille, Moderation

  • Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse

    Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse

    27. bis 30. April 2023
    Halle 2 am Stand G402 

    Die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. freut sich auf Ihren Besuch am Messestand der Leipziger Buchmesse!

    Hier gibt es die Möglichkeit, sich über unser Ansinnen zu informieren und unsere Publikationen einzusehen und/oder zu erwerben. Dies sind neben Zeitschriften und Büchern vor allem unsere Almanache, in denen originalkünstlerische Arbeiten in Buchform versammelt sind.

    7P1B8854gbearbkl       FI0A2262

    In der Veranstaltungsreihe „Leipzig liest“ stellen wir unsere beiden Mitglieder André Schinkel und Mario Schneider mit ihren aktuellen Werken vor: „Die Paradiese, die wir verlassen“, eine Veranstaltung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V.

    Was geschieht, wenn die brüchige Wirklichkeit sich wendet? Die preisgekrönten Autoren Mario Schneider und André Schinkel lesen aus ihren aktuellen Geschichten und sprechen mit dem Journalisten Thomas Bille über die Liebe und die Erwartungen an das Leben, über Brüche und Abstürze und über die Enttäuschungen unserer Zeit.

    29.04.2023 16:00 – 16:30 Uhr
    Forum Sachbuch Halle 2, Stand: C600
    Mario Schneider, „Die Paradiese von gestern“
    André Schinkel, „Die Schönheit der Stadt, die ich verlasse“
    Thomas Bille, Moderation

  • Olaf Wegewitz in der Galerie Adlergasse, Dresden

    31.03. – 19.05. 2023. Eindrücke von der Eröffnung der Ausstellung Olaf Wegewitz // QUERWANDERUNG 51. Breitengrad

    Olaf Wegewitz‘ Arbeit ist der Natur und der Landschaft gewidmet. Sein künstlerisches Tagwerk, seine Gedanken, sein tägliches Leben kreisen um die eine Frage: Wie kann sich der Umgang des Menschen mit der naturgegebenen Welt in Achtung und Verantwortung vollziehen. Als Künstler setzt Olaf Wegewitz diese Auseinandersetzung zeichnerisch und malerisch um in Büchern, Objekten, Mappen und Texten.
    Zweimal durchquerte Olaf Wegewitz in den letzten Jahren Deutschland zu Fuß, entlang des 11. Längengrades zwischen Fehmarn und der Zugspitze im Jahr 2009 und entlang des 51. Breitengrades zwischen Geilenkirchen und Görlitz im Jahr 2012. Zu letzterer Wanderung entstand ein 2 x 4 Meter großes Buch mit gemalten Reflexionen dieser Wanderung. Dieses Buch bildet das Zentrum der Dresdner Ausstellung neben weiteren Rollenbildern, Zeichnungen und Buchobjekten.

    Galerie Adlergasse, Wachsbleichstraße 4a, 01067 Dresden
    31.03. – 19.05. 2023
    Öffnungszeiten: Mo – Fr 16 – 19 Uhr & Mo + Do 10 – 13 Uhr http://www.riesa-efau.de

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  • Olaf Wegewitz in der Galerie Adlergasse, Dresden

    31.03. – 19.05. 2023. Eindrücke von der Eröffnung der Ausstellung Olaf Wegewitz // QUERWANDERUNG 51. Breitengrad

    Olaf Wegewitz‘ Arbeit ist der Natur und der Landschaft gewidmet. Sein künstlerisches Tagwerk, seine Gedanken, sein tägliches Leben kreisen um die eine Frage: Wie kann sich der Umgang des Menschen mit der naturgegebenen Welt in Achtung und Verantwortung vollziehen. Als Künstler setzt Olaf Wegewitz diese Auseinandersetzung zeichnerisch und malerisch um in Büchern, Objekten, Mappen und Texten.
    Zweimal durchquerte Olaf Wegewitz in den letzten Jahren Deutschland zu Fuß, entlang des 11. Längengrades zwischen Fehmarn und der Zugspitze im Jahr 2009 und entlang des 51. Breitengrades zwischen Geilenkirchen und Görlitz im Jahr 2012. Zu letzterer Wanderung entstand ein 2 x 4 Meter großes Buch mit gemalten Reflexionen dieser Wanderung. Dieses Buch bildet das Zentrum der Dresdner Ausstellung neben weiteren Rollenbildern, Zeichnungen und Buchobjekten.

    Galerie Adlergasse, Wachsbleichstraße 4a, 01067 Dresden
    31.03. – 19.05. 2023
    Öffnungszeiten: Mo – Fr 16 – 19 Uhr & Mo + Do 10 – 13 Uhr http://www.riesa-efau.de

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  • Olaf Wegewitz in der Galerie Adlergasse, Dresden

    31.03. – 19.05. 2023. Eindrücke von der Eröffnung der Ausstellung Olaf Wegewitz // QUERWANDERUNG 51. Breitengrad

    Olaf Wegewitz‘ Arbeit ist der Natur und der Landschaft gewidmet. Sein künstlerisches Tagwerk, seine Gedanken, sein tägliches Leben kreisen um die eine Frage: Wie kann sich der Umgang des Menschen mit der naturgegebenen Welt in Achtung und Verantwortung vollziehen. Als Künstler setzt Olaf Wegewitz diese Auseinandersetzung zeichnerisch und malerisch um in Büchern, Objekten, Mappen und Texten.
    Zweimal durchquerte Olaf Wegewitz in den letzten Jahren Deutschland zu Fuß, entlang des 11. Längengrades zwischen Fehmarn und der Zugspitze im Jahr 2009 und entlang des 51. Breitengrades zwischen Geilenkirchen und Görlitz im Jahr 2012. Zu letzterer Wanderung entstand ein 2 x 4 Meter großes Buch mit gemalten Reflexionen dieser Wanderung. Dieses Buch bildet das Zentrum der Dresdner Ausstellung neben weiteren Rollenbildern, Zeichnungen und Buchobjekten.

    Galerie Adlergasse, Wachsbleichstraße 4a, 01067 Dresden
    31.03. – 19.05. 2023
    Öffnungszeiten: Mo – Fr 16 – 19 Uhr & Mo + Do 10 – 13 Uhr http://www.riesa-efau.de

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  • Maria Meinel

    Maria Meinel

    Maria

    Bild: Nicole Müller

     

    Maria Meinel
    freie Autorin, Literaturübersetzerin, Lektorin, Dozentin

    Maria Meinel (1972 in Meißen geboren) ist studierte Literatur- und Sprachwissenschaftlerin. Sie übersetzt aus dem Englischen, Spanischen und Katalanischen Lyrik (u.a. von Irina Mashinski und Deborah D.E.E.P. Mouton), Prosa (u.a. von Maddie Mortimer, Yanara Friedland, Lauri Kubuitsile und Yara Rodrigues Fowler), Sachbücher (u.a. Irene Vallejo und Virginia Mendoza), Filme und Essays. Außerdem moderiert sie, schreibt – meistens Texte zur Kunst, zuletzt in „Semjon Prosjak. Fotografien“ –, vermittelt Literaturübersetzung in Workshops und Seminaren und im Rahmen des Projekts echtabsolut.de und war Jurorin des Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreises 2021. Sie ist Mitglied im Netzwerk Lyrik, in der Weltlesebühne, im Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt und im Verband deutschsprachiger Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VdÜ); von 2022 bis 2024 war sie Redaktionsbeirätin der Literaturzeitschrift „oda. Ort der Augen. Blätter für Literatur aus Sachsen- Anhalt“ und von 2023 bis 2025 Vorstandsmitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt. Maria Meinel lebt in Halle an der Saale.