Autor: headways

  • Besuch der Ausstellung „Story Works“ im Kunstmuseum Magdeburg

    Mitglieder der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt folgten der Einladung des Sammlungskurators Uwe Gellner in die aktuelle Ausstellung „StoryWorks“ im Magdeburger Kunstmuseum Kloster unserer lieben Frauen.

    Gezeigt werden Neuerwerbungen des Museums der letzten Jahre. Uwe Gellner stellte anschaulich dar, auf welchen Wegen die Arbeiten in die Sammlung des Museums gelangen. Es beeindruckt zu sehen, wie sich so über die Jahre trotz schwierigster Bedingungen eine Sammlung aufbaut, die versucht einen gültigen und eigenen Überblick über Wege der internationalen Kunst seit 1945 zu bieten. Im Zentrum des Interesses stehen dabei in Magdeburg immer die konkreten Werke. Dabei gelingt es dem Museum Werke regionaler und nationaler Künstler in einen spannenden Zusammenhang mit den Werken von Künstlern aus anderen Ländern zu stellen.
    Das Magdeburger Kunstmuseum gehört längst zu den wichtigen Orten zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Es ist ihm zu wünschen, daß es größere Aufmerksamkeit und Förderung erfährt. Wir danken Uwe Gellner für seine Führung durch das Museum.

    In der Ausstellung „StoryWorks“ sind Arbeiten folgender Künstler zu sehen: Yto Barrada, Horst Bartnig, Laura Bielau, Eberhard Blum, Christian Boltanski, Lawrence Carroll, William Christenberry, Brian Eno, Lucas Foglia, Andrea Fraser, Jochen Gerz, Günter Fruhtrunk, Pepa Hristova, Peter Herrmann, Annika Kahrs, Wieland Krause, Hans-Wulf Kunze, Marie-Jo Lafontaine, Dieter Lahme, Klaus Lehmann, Rolf Lindemann, Mario Lobedan, Adolf Luther, Kaffe Matthews, Christiane Möbus, Alicia Paz, Karl Prantl, Hans Scheuerecker, Bernard Schultze, Tilo Schulz, Hans Schulze, Sean Scully, Laurie Simmons, Max Uhlig, Richard T. Walker, Olaf Wegewitz, Andreas von Weizsäcker u.a.

    {gallery}Dialog2019/Dialog08Magdeburg{/gallery}

  • Besuch der Ausstellung „Story Works“ im Kunstmuseum Magdeburg

    Mitglieder der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt folgten der Einladung des Sammlungskurators Uwe Gellner in die aktuelle Ausstellung „StoryWorks“ im Magdeburger Kunstmuseum Kloster unserer lieben Frauen.

    Gezeigt werden Neuerwerbungen des Museums der letzten Jahre. Uwe Gellner stellte anschaulich dar, auf welchen Wegen die Arbeiten in die Sammlung des Museums gelangen. Es beeindruckt zu sehen, wie sich so über die Jahre trotz schwierigster Bedingungen eine Sammlung aufbaut, die versucht einen gültigen und eigenen Überblick über Wege der internationalen Kunst seit 1945 zu bieten. Im Zentrum des Interesses stehen dabei in Magdeburg immer die konkreten Werke. Dabei gelingt es dem Museum Werke regionaler und nationaler Künstler in einen spannenden Zusammenhang mit den Werken von Künstlern aus anderen Ländern zu stellen.
    Das Magdeburger Kunstmuseum gehört längst zu den wichtigen Orten zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Es ist ihm zu wünschen, daß es größere Aufmerksamkeit und Förderung erfährt. Wir danken Uwe Gellner für seine Führung durch das Museum.

    In der Ausstellung „StoryWorks“ sind Arbeiten folgender Künstler zu sehen: Yto Barrada, Horst Bartnig, Laura Bielau, Eberhard Blum, Christian Boltanski, Lawrence Carroll, William Christenberry, Brian Eno, Lucas Foglia, Andrea Fraser, Jochen Gerz, Günter Fruhtrunk, Pepa Hristova, Peter Herrmann, Annika Kahrs, Wieland Krause, Hans-Wulf Kunze, Marie-Jo Lafontaine, Dieter Lahme, Klaus Lehmann, Rolf Lindemann, Mario Lobedan, Adolf Luther, Kaffe Matthews, Christiane Möbus, Alicia Paz, Karl Prantl, Hans Scheuerecker, Bernard Schultze, Tilo Schulz, Hans Schulze, Sean Scully, Laurie Simmons, Max Uhlig, Richard T. Walker, Olaf Wegewitz, Andreas von Weizsäcker u.a.

    {gallery}Dialog2019/Dialog08Magdeburg{/gallery}

  • SOIRÉE 03 | der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. Zeitgenössisch sammeln

    Kunst sammeln ist sowohl private Passion als auch eine gesellschaftlich Aufgabe. Kunstsammlungen haben repräsentativen Charakter, verkörpern Werte und Wertvorstellungen der sammelnden Individuen oder Institutionen. Wie gestaltet sich diese Kulturtechnik im 21.Jahrhundert – Wer sammelt heutzutage welche Kunst und warum?

    Im Rahmen der Ausstellung „Hausgeister – Künstler sammeln Kunst“ lädt die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt zu einem Themenabend. Vor einem öffentlichen Podiumsgespräch führen die ausstellenden Mitglieder der Akademie durch ihre gesammelten Werke.

    Zu Gast auf dem Podium sind: Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseum Moritzburg Halle und Dr. Johannes Stahl, Kunstwissenschaftler und Kurator (Köln).

    Moderation: Thomas Bille (MDR Kultur)

    Eine Kooperation der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt mit dem Literaturhaus Halle.

    Literaturhaus Halle
    Bernburger Straße 8
    06108 Halle (Saale)

    Freitag, 29.03.2019   19:00 Uhr

    19:00 Uhr  Führung durch die Ausstellung mit Erzählungen der Sammler zu den Objekten

    20:00 Uhr  Podiumsgespräch im Grünen Salon

    Eintritt: 7,00 € / erm. 4,00 €

  • SOIRÉE 03 | der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. Zeitgenössisch sammeln

    Kunst sammeln ist sowohl private Passion als auch eine gesellschaftlich Aufgabe. Kunstsammlungen haben repräsentativen Charakter, verkörpern Werte und Wertvorstellungen der sammelnden Individuen oder Institutionen. Wie gestaltet sich diese Kulturtechnik im 21.Jahrhundert – Wer sammelt heutzutage welche Kunst und warum?

    Im Rahmen der Ausstellung „Hausgeister – Künstler sammeln Kunst“ lädt die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt zu einem Themenabend. Vor einem öffentlichen Podiumsgespräch führen die ausstellenden Mitglieder der Akademie durch ihre gesammelten Werke.

    Zu Gast auf dem Podium sind: Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseum Moritzburg Halle und Dr. Johannes Stahl, Kunstwissenschaftler und Kurator (Köln).

    Moderation: Thomas Bille (MDR Kultur)

    Eine Kooperation der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt mit dem Literaturhaus Halle.

    Literaturhaus Halle
    Bernburger Straße 8
    06108 Halle (Saale)

    Freitag, 29.03.2019   19:00 Uhr

    19:00 Uhr  Führung durch die Ausstellung mit Erzählungen der Sammler zu den Objekten

    20:00 Uhr  Podiumsgespräch im Grünen Salon

    Eintritt: 7,00 € / erm. 4,00 €

  • Mittwochabend – mit zwei Künstlern

    Wir laden Sie herzlich ein zum Gespräch mit Hans-Wulf Kunze, Magdeburg, und Wieland Krause, Halle. Am 13.3., 19.00 Uhr, sind beide Künstler in der Reihe „Mittwochabend“ zu Gast.
    Den Anlass bildet die Ausstellung „StoryWorks. Kunstwerke erzählen Geschichte(n)“. Arbeiten beider Künstler sind in der Ausstellung zu sehen, wie „Das Gebiet“, ein Fotoleporello von Hans-Wulf Kunze über das Areal des ehemaligen Kraftwerks Vockerode. Vockerode spielt auch im Werk von Wieland Krause eine wichtige Rolle, in Verbindung mit der Skulptur „Gewächshaus“, die mehrere Jahre Teil des Skulpturenparks des Kunstmuseums war. In „StoryWorks“ sind jedoch zwei andere Arbeiten des in Halle lebenden Künstlers zu sehen, „Yurikamome“ und „Green“, Videoarbeiten aus der Werkreihe TRANSIT.

    Wir laden alle zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

    Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen | Di – Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa + So 10.00 – 18.00 Uhr | Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro | freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 J.

    www.kunstmuseum-magdeburg.de

  • Mittwochabend – mit zwei Künstlern

    Wir laden Sie herzlich ein zum Gespräch mit Hans-Wulf Kunze, Magdeburg, und Wieland Krause, Halle. Am 13.3., 19.00 Uhr, sind beide Künstler in der Reihe „Mittwochabend“ zu Gast.
    Den Anlass bildet die Ausstellung „StoryWorks. Kunstwerke erzählen Geschichte(n)“. Arbeiten beider Künstler sind in der Ausstellung zu sehen, wie „Das Gebiet“, ein Fotoleporello von Hans-Wulf Kunze über das Areal des ehemaligen Kraftwerks Vockerode. Vockerode spielt auch im Werk von Wieland Krause eine wichtige Rolle, in Verbindung mit der Skulptur „Gewächshaus“, die mehrere Jahre Teil des Skulpturenparks des Kunstmuseums war. In „StoryWorks“ sind jedoch zwei andere Arbeiten des in Halle lebenden Künstlers zu sehen, „Yurikamome“ und „Green“, Videoarbeiten aus der Werkreihe TRANSIT.

    Wir laden alle zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

    Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen | Di – Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa + So 10.00 – 18.00 Uhr | Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro | freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 J.

    www.kunstmuseum-magdeburg.de

  • hausgeister 02 │ künstler sammeln kunst

    Ausstellung im Literaturhaus Halle
    Künstler/innen produzieren nicht nur Werke – sie besitzen, sammeln und bewahren Werke anderer Künstler. Die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt versammelt Künstler und der Kunst nahe stehende Personen im gemeinsamen Interesse an zeitgenössischer Kunst. Alle besitzen sie ihre eigenen „Hausgeister“. Mit dem Zeigen dieser Arbeiten wird eine besondere Wertschätzung öffentlich gemacht. Fragen ergeben sich: Sammeln Künstler anders und anderes? Warum genau diese(n) Künstler(in) und jene Arbeit? Und welche Wege der Inbesitznahme gibt es zu erzählen?

    Auch die zweite Präsentation der „Hausgeister“ ist ein offenes Experiment: Wird es gelingen, aus mehr als 80 künstlerischen Positionen eine Ausstellung zu gestalten? Welche Anordnung, welche Aussage, welche Gewichtung soll dabei gelten? Und welche Wirkung entfalten die auf diese Weise „versammelten Werke“ im großbürgerlichen Wohnzimmer des 19. Jahrhunderts?
    Wir hoffen und setzen auf neue Einsichten, auf ungeahnte Dialoge, auf eine „Live-Übertragung aus dem kreativen Maschinenraum“ – und auf ein gemeinsames Bekenntnis zum Sammeln und Besitzen von Kunst.

    Aaron Ben Arieh, Albert Ebert, Anatol, Anne-Katrin Schmidt, Anette Groschopp, Anette Volland, Bärbel Bohley, Bertram Kober, Bruno Raetsch, Carl Vetter, Christoph Inderwiesen, Christoph Korn, Claudia Rößger, Claus Weidensdorfer, Clemes Tremmel, Dagmar Varady, Christine Perthen, Dieter Roth, Dora Koch-Stetter, Eckhard Koenig, Edy Brunner, Emil Orlik, Erich Fraaß, Eva Pietzcker, Felix Droese, Fidschi Fischer, Francois Morellet, Frank Hauptvogel, Frank Silberbach, Franz Huth, Frieder Heinze, Fritz Müller, Georg Mann, Georg Thunert, Gerd Westermann, Gil Schlesinger, Gudrun von Maltzan, Hans Aichinger, Hans J. Schulze, Herrmann Bachmann, Jana Mertens, Johanna Bartl, Jonathan Kreiser, Julia Schleicher, Jürgen Hauck, Jürgen Friedrich, Karl Georg Hirsch, Kai Sudeck, Kurt Bunge, Lado Khartishvili, Lasse-Marc Riek, Lutz Romanowski, Manfred Kastner, Mark Jeker, Maria Hobbing, Martin Ziegler, Mathias Imdorf, Milena Bille, Neo Rauch, Olaf Wegewitz, Olga Monina, Otto Möhwald, Peter Merkel, Rammellzee, Regine Bungartz, Robert Wilson, Rufus Horn, Sighard Gille, Silas Mücke, Simon Horn, Steffen Braumann, Stijn Bastianen, Susanne Nickel, Telma Santos, Thomas Blase, Thomas Wöhrmann, Timm Kregel, Tiago Verdade, Tosio Kojima, Ulf Aminde, Ulrich Tarlatt , Uwe Büchler, unbekannt, Werner Stötzer, Wieland Krause, Willi Ungerechts, Wolfgang Mattheuer, Verena Freyschmidt, Volker Küster

    Eine Veranstaltung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt
    in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle – gefördert durch LOTTO Sachsen-Anhalt

    Öffnungszeiten: 1 Stunde vor allen Veranstaltungen des LHH sowie Samstags von 14 – 18 Uhr

    Vernissage: Freitag, 1. März, 18 Uhr
    Es spricht der Kulturwissenschaftler Dr. Ingo Uhlig  

    Rahmenprogramm zur Ausstellung:

    Freitag, 29. März  20:00 Uhr, SOIRÉE 03  | Sammeln und gesammelt werden
    Thomas Bille (MDR Kultur) im Gespräch mit Thomas Bauer-Friedrich ( ehem. Kurator Kunstsammlung Chemnitz, Direktor Kunstmuseum Moritzburg Halle ) und Johannes Stahl (Sammler, Kurator und Mitglied im Kunstbeirat der Stadt Köln).

    Samstag 13. April 18 Uhr, SOIRÉE 04 – Konzert  und Künstlergespräch mit Chris Jarrett (Solo Piano)

  • hausgeister 02 │ künstler sammeln kunst

    Ausstellung im Literaturhaus Halle
    Künstler/innen produzieren nicht nur Werke – sie besitzen, sammeln und bewahren Werke anderer Künstler. Die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt versammelt Künstler und der Kunst nahe stehende Personen im gemeinsamen Interesse an zeitgenössischer Kunst. Alle besitzen sie ihre eigenen „Hausgeister“. Mit dem Zeigen dieser Arbeiten wird eine besondere Wertschätzung öffentlich gemacht. Fragen ergeben sich: Sammeln Künstler anders und anderes? Warum genau diese(n) Künstler(in) und jene Arbeit? Und welche Wege der Inbesitznahme gibt es zu erzählen?

    Auch die zweite Präsentation der „Hausgeister“ ist ein offenes Experiment: Wird es gelingen, aus mehr als 80 künstlerischen Positionen eine Ausstellung zu gestalten? Welche Anordnung, welche Aussage, welche Gewichtung soll dabei gelten? Und welche Wirkung entfalten die auf diese Weise „versammelten Werke“ im großbürgerlichen Wohnzimmer des 19. Jahrhunderts?
    Wir hoffen und setzen auf neue Einsichten, auf ungeahnte Dialoge, auf eine „Live-Übertragung aus dem kreativen Maschinenraum“ – und auf ein gemeinsames Bekenntnis zum Sammeln und Besitzen von Kunst.

    Aaron Ben Arieh, Albert Ebert, Anatol, Anne-Katrin Schmidt, Anette Groschopp, Anette Volland, Bärbel Bohley, Bertram Kober, Bruno Raetsch, Carl Vetter, Christoph Inderwiesen, Christoph Korn, Claudia Rößger, Claus Weidensdorfer, Clemes Tremmel, Dagmar Varady, Christine Perthen, Dieter Roth, Dora Koch-Stetter, Eckhard Koenig, Edy Brunner, Emil Orlik, Erich Fraaß, Eva Pietzcker, Felix Droese, Fidschi Fischer, Francois Morellet, Frank Hauptvogel, Frank Silberbach, Franz Huth, Frieder Heinze, Fritz Müller, Georg Mann, Georg Thunert, Gerd Westermann, Gil Schlesinger, Gudrun von Maltzan, Hans Aichinger, Hans J. Schulze, Herrmann Bachmann, Jana Mertens, Johanna Bartl, Jonathan Kreiser, Julia Schleicher, Jürgen Hauck, Jürgen Friedrich, Karl Georg Hirsch, Kai Sudeck, Kurt Bunge, Lado Khartishvili, Lasse-Marc Riek, Lutz Romanowski, Manfred Kastner, Mark Jeker, Maria Hobbing, Martin Ziegler, Mathias Imdorf, Milena Bille, Neo Rauch, Olaf Wegewitz, Olga Monina, Otto Möhwald, Peter Merkel, Rammellzee, Regine Bungartz, Robert Wilson, Rufus Horn, Sighard Gille, Silas Mücke, Simon Horn, Steffen Braumann, Stijn Bastianen, Susanne Nickel, Telma Santos, Thomas Blase, Thomas Wöhrmann, Timm Kregel, Tiago Verdade, Tosio Kojima, Ulf Aminde, Ulrich Tarlatt , Uwe Büchler, unbekannt, Werner Stötzer, Wieland Krause, Willi Ungerechts, Wolfgang Mattheuer, Verena Freyschmidt, Volker Küster

    Eine Veranstaltung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt
    in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle – gefördert durch LOTTO Sachsen-Anhalt

    Öffnungszeiten: 1 Stunde vor allen Veranstaltungen des LHH sowie Samstags von 14 – 18 Uhr

    Vernissage: Freitag, 1. März, 18 Uhr
    Es spricht der Kulturwissenschaftler Dr. Ingo Uhlig  

    Rahmenprogramm zur Ausstellung:

    Freitag, 29. März  20:00 Uhr, SOIRÉE 03  | Sammeln und gesammelt werden
    Thomas Bille (MDR Kultur) im Gespräch mit Thomas Bauer-Friedrich ( ehem. Kurator Kunstsammlung Chemnitz, Direktor Kunstmuseum Moritzburg Halle ) und Johannes Stahl (Sammler, Kurator und Mitglied im Kunstbeirat der Stadt Köln).

    Samstag 13. April 18 Uhr, SOIRÉE 04 – Konzert  und Künstlergespräch mit Chris Jarrett (Solo Piano)

  • Wish List

    Wish List
    von Katherine Soper, Deutsch von Jessica Higgins

    `Das Stück „Wish List“ der britischen Autorin Katherine Soper, das jetzt am Theater Regensburg deutschsprachige Erstaufführung hatte, liest sich wie eine dramaturgische Ausarbeitung der Kernthesen des spanischen Soziologen César Rendueles, die unter anderem besagen, dass ein Mensch in einer auf ökonomische Messbarkeit getrimmten Gesellschaft per se zu den Verlieren zählt, wenn er Fürsorge zeigt und sich um andere kümmert. Dass Sozialpolitik zu einem bürokratischen Herrschaftsinstrument mutiert ist. Und weil Fürsorge eben kein wirtschaftlich messbarer Wert ist, werden Menschen, denen es nicht so gut geht, nicht mit Zuwendung behandelt, sondern in ein System permanenten Drucks und Misstrauens integriert, um sie zu möglichst günstigen Arbeitskräften zuzurichten.´ nachtkritik.de, Christian Muggenthaler

    Inhalt:
    Tamsin muss sich um ihren Bruder Dean kümmern, der so stark unter Zwangsneurosen leidet, dass er kaum den Alltag meistern kann. Die Mutter ist früh gestorben. Weil Tamsin irgendwie Geld ranschaffen muss, für sich und ihren Bruder, muss sie als Ungelernte in einem Paketdienst schuften, in dem schlechte Löhne, Akkordarbeit und das unbedingte Angewiesensein auf wenigstens diesen Arbeitsplatz inhumane Bedingungen schaffen. Dort lernt sie mit Luke einen jungen Mann kennen, der sie kurz zum Lieben und Träumen bringt. Weil die Behörden ihren Bruder aber – eine Katastrophe – nicht als arbeitsunfähig ansehen wollen, und die Unterstützung kappen, muss sie alle Träume beerdigen und im Mahlstrom des Akkords weitertreiben.

    Regie: Oliver D. Endreß, Ausstattung: Emanuel Schulze,
    Co-Ausstattung: Lena Scheerer, Musik: Cico Beck,
    Licht: Wanja Ostrower, Dramaturgie: Nadine Wiedemann.
    Mit: Kristóf Gellén, Inga Behring, Gero Nievelstein, Murat Dikenci.

    Links:
    https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=16401:wish-list-oliver-d-endress-packende-deutschsprachige-erstauffuehrung-des-vielschichtigen-dramas-von-katherine-soper-im-theater-regensburg&catid=38&Itemid=40

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/ein-blick-in-die-dunklen-ecken-21853-art1748398.html

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/prekaeres-leben-wird-nachvollziehbar-21853-art1745923.html

  • Wish List

    Wish List
    von Katherine Soper, Deutsch von Jessica Higgins

    `Das Stück „Wish List“ der britischen Autorin Katherine Soper, das jetzt am Theater Regensburg deutschsprachige Erstaufführung hatte, liest sich wie eine dramaturgische Ausarbeitung der Kernthesen des spanischen Soziologen César Rendueles, die unter anderem besagen, dass ein Mensch in einer auf ökonomische Messbarkeit getrimmten Gesellschaft per se zu den Verlieren zählt, wenn er Fürsorge zeigt und sich um andere kümmert. Dass Sozialpolitik zu einem bürokratischen Herrschaftsinstrument mutiert ist. Und weil Fürsorge eben kein wirtschaftlich messbarer Wert ist, werden Menschen, denen es nicht so gut geht, nicht mit Zuwendung behandelt, sondern in ein System permanenten Drucks und Misstrauens integriert, um sie zu möglichst günstigen Arbeitskräften zuzurichten.´ nachtkritik.de, Christian Muggenthaler

    Inhalt:
    Tamsin muss sich um ihren Bruder Dean kümmern, der so stark unter Zwangsneurosen leidet, dass er kaum den Alltag meistern kann. Die Mutter ist früh gestorben. Weil Tamsin irgendwie Geld ranschaffen muss, für sich und ihren Bruder, muss sie als Ungelernte in einem Paketdienst schuften, in dem schlechte Löhne, Akkordarbeit und das unbedingte Angewiesensein auf wenigstens diesen Arbeitsplatz inhumane Bedingungen schaffen. Dort lernt sie mit Luke einen jungen Mann kennen, der sie kurz zum Lieben und Träumen bringt. Weil die Behörden ihren Bruder aber – eine Katastrophe – nicht als arbeitsunfähig ansehen wollen, und die Unterstützung kappen, muss sie alle Träume beerdigen und im Mahlstrom des Akkords weitertreiben.

    Regie: Oliver D. Endreß, Ausstattung: Emanuel Schulze,
    Co-Ausstattung: Lena Scheerer, Musik: Cico Beck,
    Licht: Wanja Ostrower, Dramaturgie: Nadine Wiedemann.
    Mit: Kristóf Gellén, Inga Behring, Gero Nievelstein, Murat Dikenci.

    Links:
    https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=16401:wish-list-oliver-d-endress-packende-deutschsprachige-erstauffuehrung-des-vielschichtigen-dramas-von-katherine-soper-im-theater-regensburg&catid=38&Itemid=40

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/ein-blick-in-die-dunklen-ecken-21853-art1748398.html

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/prekaeres-leben-wird-nachvollziehbar-21853-art1745923.html