Kategorie: Mitglieder

  • Christoph Liedtke

    Christoph Liedtke

    (*1985) geboren in Saalfeld / Thüringen – erlangte 2004 das Abitur in Bad Lobenstein.

    Danach absolvierte er in den Jahren 2007 – 2010 eine Lehre zum Holzbildhauer in Berchtesgaden. Von 2010 bis 2016 studierte er an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule freie Kunst/Plastik/Keramik bei Prof. Martin Neubert. Er lebt und arbeitet heute als transdisziplinärer Künstler in Halle. Er verwirklicht Ausstellungen, Kunstprojekte, Kunstaktionen, Konzerte, kuratiert Ausstellungen, hält Lesungen, Vorträge und gibt Soundperformances. 2018 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband „Symmetrie der Risse“. 2023 folgte das Künstlerbuch „der große Atlasspinner“. Auf YouTube führt er den Kanal Rhizom Halle-Leipzig. Christoph Liedtke ist Mitglied der experimentellen NoWave Band Klinke. Ihm verbindet eine langjährige Künstlerfreundschaft mit Mark Hornbogen. Gemeinsam realisieren sie Videoperformances im Kontext ihrer Promenadologie und führen die Kunsttalkshow „Soireé Relais“ auf YouTube. Arbeiten von CL wurden u.a. in der Bundeskunsthalle in Bonn, den Reinbeckhallen in Berlin, der A&O Kunsthalle in Leipzig, sowie in diversen Galerien und Ausstellungshäusern gezeigt. CL veröffentlichte Beiträge in Büchern, Zeitschriften, im Radio, in Ausstellungskatalogen, auf YouTube und Social-Media. 2023–2024 übernahm er als Gründungsmitglied den Vorsitz des BLECH. Raum für Kunst Halle e.V gemeinsam mit Therese Lippold. Er trägt mit Anne Bielig und Nora Mona Bach das Ehrenamt der Sprecher*innen der Interessengemeinschaft Bildende Kunst Halle. Dieser Zusammenschluss setzt sich für die freie Szene der Bildenden Kunst in Halle ein.

     

  • Christoph Liedtke

    Christoph Liedtke

    (*1985) geboren in Saalfeld / Thüringen – erlangte 2004 das Abitur in Bad Lobenstein.

    Danach absolvierte er in den Jahren 2007 – 2010 eine Lehre zum Holzbildhauer in Berchtesgaden. Von 2010 bis 2016 studierte er an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule freie Kunst/Plastik/Keramik bei Prof. Martin Neubert. Er lebt und arbeitet heute als transdisziplinärer Künstler in Halle. Er verwirklicht Ausstellungen, Kunstprojekte, Kunstaktionen, Konzerte, kuratiert Ausstellungen, hält Lesungen, Vorträge und gibt Soundperformances. 2018 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband „Symmetrie der Risse“. 2023 folgte das Künstlerbuch „der große Atlasspinner“. Auf YouTube führt er den Kanal Rhizom Halle-Leipzig. Christoph Liedtke ist Mitglied der experimentellen NoWave Band Klinke. Ihm verbindet eine langjährige Künstlerfreundschaft mit Mark Hornbogen. Gemeinsam realisieren sie Videoperformances im Kontext ihrer Promenadologie und führen die Kunsttalkshow „Soireé Relais“ auf YouTube. Arbeiten von CL wurden u.a. in der Bundeskunsthalle in Bonn, den Reinbeckhallen in Berlin, der A&O Kunsthalle in Leipzig, sowie in diversen Galerien und Ausstellungshäusern gezeigt. CL veröffentlichte Beiträge in Büchern, Zeitschriften, im Radio, in Ausstellungskatalogen, auf YouTube und Social-Media. 2023–2024 übernahm er als Gründungsmitglied den Vorsitz des BLECH. Raum für Kunst Halle e.V gemeinsam mit Therese Lippold. Er trägt mit Anne Bielig und Nora Mona Bach das Ehrenamt der Sprecher*innen der Interessengemeinschaft Bildende Kunst Halle. Dieser Zusammenschluss setzt sich für die freie Szene der Bildenden Kunst in Halle ein.

     

  • Maria Meinel

    Maria Meinel

    Maria

    Bild: Nicole Müller

     

    Maria Meinel
    freie Autorin, Literaturübersetzerin, Lektorin, Dozentin

    Maria Meinel (1972 in Meißen geboren) ist studierte Literatur- und Sprachwissenschaftlerin. Sie übersetzt aus dem Englischen, Spanischen und Katalanischen Lyrik (u.a. von Irina Mashinski und Deborah D.E.E.P. Mouton), Prosa (u.a. von Maddie Mortimer, Yanara Friedland, Lauri Kubuitsile und Yara Rodrigues Fowler), Sachbücher (u.a. Irene Vallejo und Virginia Mendoza), Filme und Essays. Außerdem moderiert sie, schreibt – meistens Texte zur Kunst, zuletzt in „Semjon Prosjak. Fotografien“ –, vermittelt Literaturübersetzung in Workshops und Seminaren und im Rahmen des Projekts echtabsolut.de und war Jurorin des Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreises 2021. Sie ist Mitglied im Netzwerk Lyrik, in der Weltlesebühne, im Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt und im Verband deutschsprachiger Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VdÜ); von 2022 bis 2024 war sie Redaktionsbeirätin der Literaturzeitschrift „oda. Ort der Augen. Blätter für Literatur aus Sachsen- Anhalt“ und von 2023 bis 2025 Vorstandsmitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt. Maria Meinel lebt in Halle an der Saale.

  • Maria Meinel

    Maria Meinel

    Maria

    Bild: Nicole Müller

     

    Maria Meinel
    freie Autorin, Literaturübersetzerin, Lektorin, Dozentin

    Maria Meinel (1972 in Meißen geboren) ist studierte Literatur- und Sprachwissenschaftlerin. Sie übersetzt aus dem Englischen, Spanischen und Katalanischen Lyrik (u.a. von Irina Mashinski und Deborah D.E.E.P. Mouton), Prosa (u.a. von Maddie Mortimer, Yanara Friedland, Lauri Kubuitsile und Yara Rodrigues Fowler), Sachbücher (u.a. Irene Vallejo und Virginia Mendoza), Filme und Essays. Außerdem moderiert sie, schreibt – meistens Texte zur Kunst, zuletzt in „Semjon Prosjak. Fotografien“ –, vermittelt Literaturübersetzung in Workshops und Seminaren und im Rahmen des Projekts echtabsolut.de und war Jurorin des Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreises 2021. Sie ist Mitglied im Netzwerk Lyrik, in der Weltlesebühne, im Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt und im Verband deutschsprachiger Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VdÜ); von 2022 bis 2024 war sie Redaktionsbeirätin der Literaturzeitschrift „oda. Ort der Augen. Blätter für Literatur aus Sachsen- Anhalt“ und von 2023 bis 2025 Vorstandsmitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt. Maria Meinel lebt in Halle an der Saale.

  • Maria Meinel

    Maria Meinel

    Maria

    Bild: Nicole Müller

     

    Maria Meinel
    freie Autorin, Literaturübersetzerin, Lektorin, Dozentin

    Maria Meinel (1972 in Meißen geboren) ist studierte Literatur- und Sprachwissenschaftlerin. Sie übersetzt aus dem Englischen, Spanischen und Katalanischen Lyrik (u.a. von Irina Mashinski und Deborah D.E.E.P. Mouton), Prosa (u.a. von Maddie Mortimer, Yanara Friedland, Lauri Kubuitsile und Yara Rodrigues Fowler), Sachbücher (u.a. Irene Vallejo und Virginia Mendoza), Filme und Essays. Außerdem moderiert sie, schreibt – meistens Texte zur Kunst, zuletzt in „Semjon Prosjak. Fotografien“ –, vermittelt Literaturübersetzung in Workshops und Seminaren und im Rahmen des Projekts echtabsolut.de und war Jurorin des Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreises 2021. Sie ist Mitglied im Netzwerk Lyrik, in der Weltlesebühne, im Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt und im Verband deutschsprachiger Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VdÜ); von 2022 bis 2024 war sie Redaktionsbeirätin der Literaturzeitschrift „oda. Ort der Augen. Blätter für Literatur aus Sachsen- Anhalt“ und von 2023 bis 2025 Vorstandsmitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt. Maria Meinel lebt in Halle an der Saale.

  • Kristina Buketova

    KRISTINA BUKETOVA

    bildende und darstellende Künstlerin

    1988                  in Narva/Estland geboren

    1992 – 2008      Tanzausbildung an verschiedenen Tanzschulen in Estland und erlernt Tanzstile wie Standard, Jazz und zeitgenössischen Tanz

    2011 – 15          Ausbildung Zeichnung und Malerei an der SBKG Berlin bei A. Krioukov  und Prof. Wulff Sailer

    Seit 2015          arbeitet als freie Tänzerin, Workshop-Leiterin im Bereich physisches Tanztheater

    2014 – 17          Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein Klasse für Malerei und Textile Künste

    2017-  19          Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein Klasse für Bildhauerei Metall

    2019                 Teilnahme mit performativen Projekt an Austauschprogramm mit der Kunsthochschule Institutio Superior Arte im Rahmen der 13 Biennale Kuba / Havanna

    2020                 Meisterabschluss an der Hochschule Burg Giebichenstein mit Schwerpunkt auf

    Performance Kunst und Zeichnung

    Seit 2020         Kooperation mit dem Tanzstudio „Tanzbetrieb“ Halle

    Seit 2020         freischaffend tätig als Performance Künstlerin, Tänzerin und bildende Künstlerin im Bereich: Malerei, Zeichnung, Plastik und Videoinstallation

    2022                Arbeitsstipendium der STIFTUNGKUNSTFONDS

    2022                Recherche Stipendium der FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE

  • Kristina Buketova

    KRISTINA BUKETOVA

    bildende und darstellende Künstlerin

    1988                  in Narva/Estland geboren

    1992 – 2008      Tanzausbildung an verschiedenen Tanzschulen in Estland und erlernt Tanzstile wie Standard, Jazz und zeitgenössischen Tanz

    2011 – 15          Ausbildung Zeichnung und Malerei an der SBKG Berlin bei A. Krioukov  und Prof. Wulff Sailer

    Seit 2015          arbeitet als freie Tänzerin, Workshop-Leiterin im Bereich physisches Tanztheater

    2014 – 17          Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein Klasse für Malerei und Textile Künste

    2017-  19          Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein Klasse für Bildhauerei Metall

    2019                 Teilnahme mit performativen Projekt an Austauschprogramm mit der Kunsthochschule Institutio Superior Arte im Rahmen der 13 Biennale Kuba / Havanna

    2020                 Meisterabschluss an der Hochschule Burg Giebichenstein mit Schwerpunkt auf

    Performance Kunst und Zeichnung

    Seit 2020         Kooperation mit dem Tanzstudio „Tanzbetrieb“ Halle

    Seit 2020         freischaffend tätig als Performance Künstlerin, Tänzerin und bildende Künstlerin im Bereich: Malerei, Zeichnung, Plastik und Videoinstallation

    2022                Arbeitsstipendium der STIFTUNGKUNSTFONDS

    2022                Recherche Stipendium der FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE

  • Kristina Buketova

    KRISTINA BUKETOVA

    bildende und darstellende Künstlerin

    1988                  in Narva/Estland geboren

    1992 – 2008      Tanzausbildung an verschiedenen Tanzschulen in Estland und erlernt Tanzstile wie Standard, Jazz und zeitgenössischen Tanz

    2011 – 15          Ausbildung Zeichnung und Malerei an der SBKG Berlin bei A. Krioukov  und Prof. Wulff Sailer

    Seit 2015          arbeitet als freie Tänzerin, Workshop-Leiterin im Bereich physisches Tanztheater

    2014 – 17          Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein Klasse für Malerei und Textile Künste

    2017-  19          Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein Klasse für Bildhauerei Metall

    2019                 Teilnahme mit performativen Projekt an Austauschprogramm mit der Kunsthochschule Institutio Superior Arte im Rahmen der 13 Biennale Kuba / Havanna

    2020                 Meisterabschluss an der Hochschule Burg Giebichenstein mit Schwerpunkt auf

    Performance Kunst und Zeichnung

    Seit 2020         Kooperation mit dem Tanzstudio „Tanzbetrieb“ Halle

    Seit 2020         freischaffend tätig als Performance Künstlerin, Tänzerin und bildende Künstlerin im Bereich: Malerei, Zeichnung, Plastik und Videoinstallation

    2022                Arbeitsstipendium der STIFTUNGKUNSTFONDS

    2022                Recherche Stipendium der FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE

  • Dr. Joachim Penzel

    Dr. Joachim Penzel ist Kunstpädagoge, Kunstwissenschaftler und Ausstellungskurator; Bereichsleiter für das Fach Kunst/Gestalten an Grund- und Förderschulen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Herausgeber der Webseite „Kunstpädagogik kompakt“ unter www.integrale-kunstpaedagogik.de und diverser kunstwissenschaftlicher und kunstpädagogischer Publikationen.

  • Dr. Joachim Penzel

    Dr. Joachim Penzel ist Kunstpädagoge, Kunstwissenschaftler und Ausstellungskurator; Bereichsleiter für das Fach Kunst/Gestalten an Grund- und Förderschulen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Herausgeber der Webseite „Kunstpädagogik kompakt“ unter www.integrale-kunstpaedagogik.de und diverser kunstwissenschaftlicher und kunstpädagogischer Publikationen.