Kategorie: Informationen

  • Dr. Joachim Penzel

    Dr. Joachim Penzel ist Kunstpädagoge, Kunstwissenschaftler und Ausstellungskurator; Bereichsleiter für das Fach Kunst/Gestalten an Grund- und Förderschulen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Herausgeber der Webseite „Kunstpädagogik kompakt“ unter www.integrale-kunstpaedagogik.de und diverser kunstwissenschaftlicher und kunstpädagogischer Publikationen.

  • Hans-Wulf Kunze

    • 1955 geboren in Dresden
    • lebt und arbeitet in Magdeburg
    • 1977-82 Studium der Fotografie an der HGB Leipzig
    • seit 1979 entstehen neben der Auftragsfotografie freie Projekte in den Betrieben Magdeburgs sowie im Mansfelder Land
    • 1991-92 Gründung und gemeinsame Arbeit in der Firma „TOgDA“ mit Thomas Binder und Ludwig Schumann
    • seit 1995 Beschäftigung mit Farbfotografie

    Ausstellungen (Auswahl)

    1981   Magdeburg, Klub der Intelligenz
    1985   Teilnahme an:
    „Fotografie aus der DDR“ Forum Stadtpark Graz u. Museum für Moderne Kunst Wien
    1986   Arneburg, Kleine Galerie
    1990   Beteiligung an:
    Leipziger Schule 1945-1990, Malerei/Grafik/Fotografie, Staatliche Kunsthalle Berlin
    Städtische Galerie Schloß Oberhausen, Ludwig- Institut für Kunst der DDR
    Kunstverein Hannover (K)
    1992   Magdeburg, Kloster Unser Lieben Frauen (K)
    1997   Galerie Materialwaren und Südfrüchte Otto Koch, Dessau

  • Hans-Wulf Kunze

    • 1955 geboren in Dresden
    • lebt und arbeitet in Magdeburg
    • 1977-82 Studium der Fotografie an der HGB Leipzig
    • seit 1979 entstehen neben der Auftragsfotografie freie Projekte in den Betrieben Magdeburgs sowie im Mansfelder Land
    • 1991-92 Gründung und gemeinsame Arbeit in der Firma „TOgDA“ mit Thomas Binder und Ludwig Schumann
    • seit 1995 Beschäftigung mit Farbfotografie

    Ausstellungen (Auswahl)

    1981   Magdeburg, Klub der Intelligenz
    1985   Teilnahme an:
    „Fotografie aus der DDR“ Forum Stadtpark Graz u. Museum für Moderne Kunst Wien
    1986   Arneburg, Kleine Galerie
    1990   Beteiligung an:
    Leipziger Schule 1945-1990, Malerei/Grafik/Fotografie, Staatliche Kunsthalle Berlin
    Städtische Galerie Schloß Oberhausen, Ludwig- Institut für Kunst der DDR
    Kunstverein Hannover (K)
    1992   Magdeburg, Kloster Unser Lieben Frauen (K)
    1997   Galerie Materialwaren und Südfrüchte Otto Koch, Dessau

  • Hans-Wulf Kunze

    • 1955 geboren in Dresden
    • lebt und arbeitet in Magdeburg
    • 1977-82 Studium der Fotografie an der HGB Leipzig
    • seit 1979 entstehen neben der Auftragsfotografie freie Projekte in den Betrieben Magdeburgs sowie im Mansfelder Land
    • 1991-92 Gründung und gemeinsame Arbeit in der Firma „TOgDA“ mit Thomas Binder und Ludwig Schumann
    • seit 1995 Beschäftigung mit Farbfotografie

    Ausstellungen (Auswahl)

    1981   Magdeburg, Klub der Intelligenz
    1985   Teilnahme an:
    „Fotografie aus der DDR“ Forum Stadtpark Graz u. Museum für Moderne Kunst Wien
    1986   Arneburg, Kleine Galerie
    1990   Beteiligung an:
    Leipziger Schule 1945-1990, Malerei/Grafik/Fotografie, Staatliche Kunsthalle Berlin
    Städtische Galerie Schloß Oberhausen, Ludwig- Institut für Kunst der DDR
    Kunstverein Hannover (K)
    1992   Magdeburg, Kloster Unser Lieben Frauen (K)
    1997   Galerie Materialwaren und Südfrüchte Otto Koch, Dessau

  • Uwe Gellner (Ehrenmitglied)

    Uwe Gellner wurde 1957 geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Kunstpädagogik in Leipzig bei Prof. Hans Schulze und Prof. Günter Regel. Seit seiner Zeit in Leipzig haben ihn alternative Positionen in der Kunst geprägt, 1984 besuchte er den Herbstsalon in Leipzig und ist mit zahlreichen Künstlern dieser Gruppe bis heute befreundet. Immer sind der direkte Kontakt mit Künstlern, Besuche in deren Ateliers und Gespräche Grundlage seiner Arbeit.
    Seit etwa 1985 arbeitet Uwe Gellner zunächst als kunstwissenschaftlicher Mitarbeiten, ab 2012 als Sammlungskurator im Magdeburger Museum Kloster Unser Lieben Frauen als Sammlungskurator. Dort traf er nach dem Ende der DDR auf eine Situation mit großen inhaltlichen Leerstellen. Er ergriff die Möglichkeit hier zunehmend zeitgenössische Kunst als Thema zu installieren.
    In den vergangenen Jahrzehnten hat Uwe Gellner, seit 2001 gemeinsam mit Annegret Laabs, das Museum maßgeblich geprägt, und die dortige Museumsarbeit neu ausgerichtet. Zahlreiche großartige Ausstellungen zeitgenössischer Kunst stehen für die stetige Beharrlichkeit seiner Liebe zur Kunst. Mit Künstlern wie Sam Gilliam, Ruth Francken, Heinz Brehlow, Cocktail usw. betrat das Museum seit den 90ern wirklich Neuland. Katalogtexte und gehaltene Reden zu Ausstellungseröffnungen, aber auch seine Ausstellungsführungen zeugen von seiner Fähigkeit, seine Begeisterung und sein künstlerisches Urteil in eine Sprache zu fassen, die mit Wärme und Genauigkeit von ihren jeweiligen Dingen spricht.
    So wurde das Museum in Sachsen-Anhalt zu einem einzigartigen Ort zeitgenössischer Kunst und zu einem wertvollen Anlaufpunkt für Künstler und Kunstinteressierte.

  • Uwe Gellner (Ehrenmitglied)

    Uwe Gellner wurde 1957 geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Kunstpädagogik in Leipzig bei Prof. Hans Schulze und Prof. Günter Regel. Seit seiner Zeit in Leipzig haben ihn alternative Positionen in der Kunst geprägt, 1984 besuchte er den Herbstsalon in Leipzig und ist mit zahlreichen Künstlern dieser Gruppe bis heute befreundet. Immer sind der direkte Kontakt mit Künstlern, Besuche in deren Ateliers und Gespräche Grundlage seiner Arbeit.
    Seit etwa 1985 arbeitet Uwe Gellner zunächst als kunstwissenschaftlicher Mitarbeiten, ab 2012 als Sammlungskurator im Magdeburger Museum Kloster Unser Lieben Frauen als Sammlungskurator. Dort traf er nach dem Ende der DDR auf eine Situation mit großen inhaltlichen Leerstellen. Er ergriff die Möglichkeit hier zunehmend zeitgenössische Kunst als Thema zu installieren.
    In den vergangenen Jahrzehnten hat Uwe Gellner, seit 2001 gemeinsam mit Annegret Laabs, das Museum maßgeblich geprägt, und die dortige Museumsarbeit neu ausgerichtet. Zahlreiche großartige Ausstellungen zeitgenössischer Kunst stehen für die stetige Beharrlichkeit seiner Liebe zur Kunst. Mit Künstlern wie Sam Gilliam, Ruth Francken, Heinz Brehlow, Cocktail usw. betrat das Museum seit den 90ern wirklich Neuland. Katalogtexte und gehaltene Reden zu Ausstellungseröffnungen, aber auch seine Ausstellungsführungen zeugen von seiner Fähigkeit, seine Begeisterung und sein künstlerisches Urteil in eine Sprache zu fassen, die mit Wärme und Genauigkeit von ihren jeweiligen Dingen spricht.
    So wurde das Museum in Sachsen-Anhalt zu einem einzigartigen Ort zeitgenössischer Kunst und zu einem wertvollen Anlaufpunkt für Künstler und Kunstinteressierte.

  • Uwe Gellner (Ehrenmitglied)

    Uwe Gellner wurde 1957 geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Kunstpädagogik in Leipzig bei Prof. Hans Schulze und Prof. Günter Regel. Seit seiner Zeit in Leipzig haben ihn alternative Positionen in der Kunst geprägt, 1984 besuchte er den Herbstsalon in Leipzig und ist mit zahlreichen Künstlern dieser Gruppe bis heute befreundet. Immer sind der direkte Kontakt mit Künstlern, Besuche in deren Ateliers und Gespräche Grundlage seiner Arbeit.
    Seit etwa 1985 arbeitet Uwe Gellner zunächst als kunstwissenschaftlicher Mitarbeiten, ab 2012 als Sammlungskurator im Magdeburger Museum Kloster Unser Lieben Frauen als Sammlungskurator. Dort traf er nach dem Ende der DDR auf eine Situation mit großen inhaltlichen Leerstellen. Er ergriff die Möglichkeit hier zunehmend zeitgenössische Kunst als Thema zu installieren.
    In den vergangenen Jahrzehnten hat Uwe Gellner, seit 2001 gemeinsam mit Annegret Laabs, das Museum maßgeblich geprägt, und die dortige Museumsarbeit neu ausgerichtet. Zahlreiche großartige Ausstellungen zeitgenössischer Kunst stehen für die stetige Beharrlichkeit seiner Liebe zur Kunst. Mit Künstlern wie Sam Gilliam, Ruth Francken, Heinz Brehlow, Cocktail usw. betrat das Museum seit den 90ern wirklich Neuland. Katalogtexte und gehaltene Reden zu Ausstellungseröffnungen, aber auch seine Ausstellungsführungen zeugen von seiner Fähigkeit, seine Begeisterung und sein künstlerisches Urteil in eine Sprache zu fassen, die mit Wärme und Genauigkeit von ihren jeweiligen Dingen spricht.
    So wurde das Museum in Sachsen-Anhalt zu einem einzigartigen Ort zeitgenössischer Kunst und zu einem wertvollen Anlaufpunkt für Künstler und Kunstinteressierte.