Kategorie: Veranstaltung

  • Der Kurator – Eine Hommage an Peter Lang

    7. September 2024, 15 Uhr
    Ausstellungseröffnung

    in der Kirchenruine St. Gangolf
    Kleefeldstraße 8, 06686 Lützen, OT Pobles

    Es stellen aus: Roland Boden, Tina Bara, Thomas Chapman, Roland Fuhrmann, Andreas Gerth, Moritz Götze,
    Gregor Hildebrandt, Lisa Junghanß, Alicja Kwade, Olaf Martens, Jurgen Ostarhild, Markus Wirthmann, Ralf Ziervogel

    8. September 2024, 11 Uhr
    Ausstellungseröffnung
    in den Räumlichkeiten der Dependance Kaisersaschern
    Talstraße 7, 06120 Halle (Saale)

    mit Werken von
    Roland Borchers und Michael Kunert

     

    Kuratiert von  Moritz Götze und Christoph Tannert

    Sonnabend, 7. September 2024, 15 Uhr
    Ausstellungseröffnung in der Kirchenruine St. Gangolf, Kleefeldstraße 8, 06686 Lützen, OT Pobles

    Mit einer Begrüßung von Lüder Laskowski (Kaisersaschern e.V.) und einführenden Worten des Kurators der Ausstellung Christoph Tannert, Berlin.Die Vinothek aus Naumburg sorgt für Imbiss und Getränke.

    Zusätzlich zu den oben genannten ausgestellten Künstler:innen wird im Turm der Kirchenruine von Pobles ein legendäres Originalwerk präsentiert werden, das Peter Lang 1990 in Leipzig produziert hat: eine Grafik-Mappe mit dem Titel Fußlahm, in der u. a. Neo Rauch, Moritz Götze, Tobias Ellmann, Michael Kunert, Anton Paul Kammerer, Andreas Küchler,
    Trakia Wendisch, Hartwig Ebersbach, Hans Scheuerecker, Wolfgang Henne, Roland Borchers, Hans-Jürgen Böhme und Frieder Heinze druckgrafisch vertreten sind.
    (Leihgabe Galerie Rothamel, Erfurt / Frankfurt)

    Sonntag, 8. September 2024, 11 Uhr
    Eröffnung der Ausstellung
    in den Räumlichkeiten der Dependance Kaisersaschern in der Talstraße 7, 06120 Halle (Saale)

    Mit einer Begrüßung von Moritz Götze (Kaisersaschern e. V.)
    und einführenden Worten des Leipziger Künstlers Roland Borchers.
    Die Vinothek aus Naumburg sorgt für Getränke.

    Gezeigt wird außerdem eine Auswahl von Plakaten und Publikationen zu Ausstellungen und Projekten, die Peter Lang realisiert hat:

    Adéla Babanová, Hagen Bäcker, William Basinski, Beck, Andreas Becker, Marc Bijl, Roland Boden, Conny Bosch, Luk Berghe, Sergey Bratkov, Hartwig Ebersbach, Jan Eilhardt, Tobias Ellmann, Esther Ernst, Adib Fricke, Paul Gees, Rüdiger Giebler, Jost Giese, Heiner Goebbels, Moritz Götze, Hervé Graumann, Joachim Grommek, Jens Hanke, Hannes Hegen, Wolfgang Henne, Veit Hoffmann, „Matthias“ BAADER Holst, Karl Hans Janke, Christian Jankowski, Klaus Jörres, Anton Paul Kammerer, Klaus Killisch, Jost Krise, Andreas Küchler, Allart Laake, Wolfgang Lehmann, Via Lewandowsky, Gabriel Machemer, Steffen Mück, Guido Nagel, Christian Niccoli, Serkan Özkaya, Albert Ostermaier, Apostolos Palavrakis, Grete Peschke, Gerhard Petri, Dagmar Varady-Prinich, Neo Rauch, Mita Schamal, Michael Scheffer, Hans Scheuerecker, El Seed, Hendrik Silbermann, Johan Slabbynck, Micha Voges, Steffen Vollmer, Kai Völker, Hans J. Wegner, Jürgen Wenzel, Gerd Westermann, Karsten Wittke, Markus Wirthmann, Peik Wünsche, Ralf Ziervogel

    Zur Eröffnung der Ausstellungen laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

  • Der Kurator – Eine Hommage an Peter Lang

    7. September 2024, 15 Uhr
    Ausstellungseröffnung

    in der Kirchenruine St. Gangolf
    Kleefeldstraße 8, 06686 Lützen, OT Pobles

    Es stellen aus: Roland Boden, Tina Bara, Thomas Chapman, Roland Fuhrmann, Andreas Gerth, Moritz Götze,
    Gregor Hildebrandt, Lisa Junghanß, Alicja Kwade, Olaf Martens, Jurgen Ostarhild, Markus Wirthmann, Ralf Ziervogel

    8. September 2024, 11 Uhr
    Ausstellungseröffnung
    in den Räumlichkeiten der Dependance Kaisersaschern
    Talstraße 7, 06120 Halle (Saale)

    mit Werken von
    Roland Borchers und Michael Kunert

     

    Kuratiert von  Moritz Götze und Christoph Tannert

    Sonnabend, 7. September 2024, 15 Uhr
    Ausstellungseröffnung in der Kirchenruine St. Gangolf, Kleefeldstraße 8, 06686 Lützen, OT Pobles

    Mit einer Begrüßung von Lüder Laskowski (Kaisersaschern e.V.) und einführenden Worten des Kurators der Ausstellung Christoph Tannert, Berlin.Die Vinothek aus Naumburg sorgt für Imbiss und Getränke.

    Zusätzlich zu den oben genannten ausgestellten Künstler:innen wird im Turm der Kirchenruine von Pobles ein legendäres Originalwerk präsentiert werden, das Peter Lang 1990 in Leipzig produziert hat: eine Grafik-Mappe mit dem Titel Fußlahm, in der u. a. Neo Rauch, Moritz Götze, Tobias Ellmann, Michael Kunert, Anton Paul Kammerer, Andreas Küchler,
    Trakia Wendisch, Hartwig Ebersbach, Hans Scheuerecker, Wolfgang Henne, Roland Borchers, Hans-Jürgen Böhme und Frieder Heinze druckgrafisch vertreten sind.
    (Leihgabe Galerie Rothamel, Erfurt / Frankfurt)

    Sonntag, 8. September 2024, 11 Uhr
    Eröffnung der Ausstellung
    in den Räumlichkeiten der Dependance Kaisersaschern in der Talstraße 7, 06120 Halle (Saale)

    Mit einer Begrüßung von Moritz Götze (Kaisersaschern e. V.)
    und einführenden Worten des Leipziger Künstlers Roland Borchers.
    Die Vinothek aus Naumburg sorgt für Getränke.

    Gezeigt wird außerdem eine Auswahl von Plakaten und Publikationen zu Ausstellungen und Projekten, die Peter Lang realisiert hat:

    Adéla Babanová, Hagen Bäcker, William Basinski, Beck, Andreas Becker, Marc Bijl, Roland Boden, Conny Bosch, Luk Berghe, Sergey Bratkov, Hartwig Ebersbach, Jan Eilhardt, Tobias Ellmann, Esther Ernst, Adib Fricke, Paul Gees, Rüdiger Giebler, Jost Giese, Heiner Goebbels, Moritz Götze, Hervé Graumann, Joachim Grommek, Jens Hanke, Hannes Hegen, Wolfgang Henne, Veit Hoffmann, „Matthias“ BAADER Holst, Karl Hans Janke, Christian Jankowski, Klaus Jörres, Anton Paul Kammerer, Klaus Killisch, Jost Krise, Andreas Küchler, Allart Laake, Wolfgang Lehmann, Via Lewandowsky, Gabriel Machemer, Steffen Mück, Guido Nagel, Christian Niccoli, Serkan Özkaya, Albert Ostermaier, Apostolos Palavrakis, Grete Peschke, Gerhard Petri, Dagmar Varady-Prinich, Neo Rauch, Mita Schamal, Michael Scheffer, Hans Scheuerecker, El Seed, Hendrik Silbermann, Johan Slabbynck, Micha Voges, Steffen Vollmer, Kai Völker, Hans J. Wegner, Jürgen Wenzel, Gerd Westermann, Karsten Wittke, Markus Wirthmann, Peik Wünsche, Ralf Ziervogel

    Zur Eröffnung der Ausstellungen laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

  • Der Kurator – Eine Hommage an Peter Lang

    7. September 2024, 15 Uhr
    Ausstellungseröffnung

    in der Kirchenruine St. Gangolf
    Kleefeldstraße 8, 06686 Lützen, OT Pobles

    Es stellen aus: Roland Boden, Tina Bara, Thomas Chapman, Roland Fuhrmann, Andreas Gerth, Moritz Götze,
    Gregor Hildebrandt, Lisa Junghanß, Alicja Kwade, Olaf Martens, Jurgen Ostarhild, Markus Wirthmann, Ralf Ziervogel

    8. September 2024, 11 Uhr
    Ausstellungseröffnung
    in den Räumlichkeiten der Dependance Kaisersaschern
    Talstraße 7, 06120 Halle (Saale)

    mit Werken von
    Roland Borchers und Michael Kunert

     

    Kuratiert von  Moritz Götze und Christoph Tannert

    Sonnabend, 7. September 2024, 15 Uhr
    Ausstellungseröffnung in der Kirchenruine St. Gangolf, Kleefeldstraße 8, 06686 Lützen, OT Pobles

    Mit einer Begrüßung von Lüder Laskowski (Kaisersaschern e.V.) und einführenden Worten des Kurators der Ausstellung Christoph Tannert, Berlin.Die Vinothek aus Naumburg sorgt für Imbiss und Getränke.

    Zusätzlich zu den oben genannten ausgestellten Künstler:innen wird im Turm der Kirchenruine von Pobles ein legendäres Originalwerk präsentiert werden, das Peter Lang 1990 in Leipzig produziert hat: eine Grafik-Mappe mit dem Titel Fußlahm, in der u. a. Neo Rauch, Moritz Götze, Tobias Ellmann, Michael Kunert, Anton Paul Kammerer, Andreas Küchler,
    Trakia Wendisch, Hartwig Ebersbach, Hans Scheuerecker, Wolfgang Henne, Roland Borchers, Hans-Jürgen Böhme und Frieder Heinze druckgrafisch vertreten sind.
    (Leihgabe Galerie Rothamel, Erfurt / Frankfurt)

    Sonntag, 8. September 2024, 11 Uhr
    Eröffnung der Ausstellung
    in den Räumlichkeiten der Dependance Kaisersaschern in der Talstraße 7, 06120 Halle (Saale)

    Mit einer Begrüßung von Moritz Götze (Kaisersaschern e. V.)
    und einführenden Worten des Leipziger Künstlers Roland Borchers.
    Die Vinothek aus Naumburg sorgt für Getränke.

    Gezeigt wird außerdem eine Auswahl von Plakaten und Publikationen zu Ausstellungen und Projekten, die Peter Lang realisiert hat:

    Adéla Babanová, Hagen Bäcker, William Basinski, Beck, Andreas Becker, Marc Bijl, Roland Boden, Conny Bosch, Luk Berghe, Sergey Bratkov, Hartwig Ebersbach, Jan Eilhardt, Tobias Ellmann, Esther Ernst, Adib Fricke, Paul Gees, Rüdiger Giebler, Jost Giese, Heiner Goebbels, Moritz Götze, Hervé Graumann, Joachim Grommek, Jens Hanke, Hannes Hegen, Wolfgang Henne, Veit Hoffmann, „Matthias“ BAADER Holst, Karl Hans Janke, Christian Jankowski, Klaus Jörres, Anton Paul Kammerer, Klaus Killisch, Jost Krise, Andreas Küchler, Allart Laake, Wolfgang Lehmann, Via Lewandowsky, Gabriel Machemer, Steffen Mück, Guido Nagel, Christian Niccoli, Serkan Özkaya, Albert Ostermaier, Apostolos Palavrakis, Grete Peschke, Gerhard Petri, Dagmar Varady-Prinich, Neo Rauch, Mita Schamal, Michael Scheffer, Hans Scheuerecker, El Seed, Hendrik Silbermann, Johan Slabbynck, Micha Voges, Steffen Vollmer, Kai Völker, Hans J. Wegner, Jürgen Wenzel, Gerd Westermann, Karsten Wittke, Markus Wirthmann, Peik Wünsche, Ralf Ziervogel

    Zur Eröffnung der Ausstellungen laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

  • Wieland Krause / Nancy Jahns: Künstlerische Streifzüge durch Neu-Ulm

    29. 08. 2024 und 12. 09. 2024 
    ab 18:00 Uhr
    mit Wieland Krause 
    und Nancy Jahns

    Start:
    Edwin Scharff Museum (Hof)
    Petrusplatz 4
    89231 Neu-Ulm

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Der in Halle lebende und lehrende Fotografen und Medienkünstler Wieland Krause unternahm bereits in Tokio und Istanbul umfangreiche Stadterkundungen. Auch seine langen Wanderungen durch Deutschland bestimmen seine künstlerische Arbeit. Indem er in seinen teils auditiven Projekten Steine, Pflanzen, Erinnerungen und Landschaften sammelt, archiviert oder fotografisch dokumentiert, untersucht er das Aufeinandertreffen von Natur und Kultur. Dabei verfolgt Wieland Krause stets eine prozesshafte Herangehensweise.

    In den fotografischen und installativen Arbeiten der in Brandenburg lebenden Künstlerin Nancy Jahns steht scheinbar Beiläufiges im Mittelpunkt. Auf Alltagsgegenständen – wie Buttermessern, Haarkämmen oder Tischtennisschlägern – bilden sich symmetrische Muster; durch starkes Gegenlicht und zeichnerisches Vorgehen inszeniert die Künstlerin ihre Bildmotive anonym und geheimnisvoll. Nancy Jahns setzt seit 30 Jahren vielfältige Ausstellungsprojekte um und erhielt 2009 ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt für ihr Projekt „Zeichen des Glücks“. Teilnehmende des Streifzuges dürfen gespannt sein auf einen Streifzug voller Überraschungen in einem vertrauten Umfeld.

     

    Wieland Krause, „Ponton Field“

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    Mehr über die Arbeiten von Wieland Krause und Nancy Janhs.

  • Wieland Krause / Nancy Jahns: Künstlerische Streifzüge durch Neu-Ulm

    29. 08. 2024 und 12. 09. 2024 
    ab 18:00 Uhr
    mit Wieland Krause 
    und Nancy Jahns

    Start:
    Edwin Scharff Museum (Hof)
    Petrusplatz 4
    89231 Neu-Ulm

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Der in Halle lebende und lehrende Fotografen und Medienkünstler Wieland Krause unternahm bereits in Tokio und Istanbul umfangreiche Stadterkundungen. Auch seine langen Wanderungen durch Deutschland bestimmen seine künstlerische Arbeit. Indem er in seinen teils auditiven Projekten Steine, Pflanzen, Erinnerungen und Landschaften sammelt, archiviert oder fotografisch dokumentiert, untersucht er das Aufeinandertreffen von Natur und Kultur. Dabei verfolgt Wieland Krause stets eine prozesshafte Herangehensweise.

    In den fotografischen und installativen Arbeiten der in Brandenburg lebenden Künstlerin Nancy Jahns steht scheinbar Beiläufiges im Mittelpunkt. Auf Alltagsgegenständen – wie Buttermessern, Haarkämmen oder Tischtennisschlägern – bilden sich symmetrische Muster; durch starkes Gegenlicht und zeichnerisches Vorgehen inszeniert die Künstlerin ihre Bildmotive anonym und geheimnisvoll. Nancy Jahns setzt seit 30 Jahren vielfältige Ausstellungsprojekte um und erhielt 2009 ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt für ihr Projekt „Zeichen des Glücks“. Teilnehmende des Streifzuges dürfen gespannt sein auf einen Streifzug voller Überraschungen in einem vertrauten Umfeld.

     

    Wieland Krause, „Ponton Field“

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    Mehr über die Arbeiten von Wieland Krause und Nancy Janhs.

  • Wieland Krause / Nancy Jahns: Künstlerische Streifzüge durch Neu-Ulm

    29. 08. 2024 und 12. 09. 2024 
    ab 18:00 Uhr
    mit Wieland Krause 
    und Nancy Jahns

    Start:
    Edwin Scharff Museum (Hof)
    Petrusplatz 4
    89231 Neu-Ulm

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Der in Halle lebende und lehrende Fotografen und Medienkünstler Wieland Krause unternahm bereits in Tokio und Istanbul umfangreiche Stadterkundungen. Auch seine langen Wanderungen durch Deutschland bestimmen seine künstlerische Arbeit. Indem er in seinen teils auditiven Projekten Steine, Pflanzen, Erinnerungen und Landschaften sammelt, archiviert oder fotografisch dokumentiert, untersucht er das Aufeinandertreffen von Natur und Kultur. Dabei verfolgt Wieland Krause stets eine prozesshafte Herangehensweise.

    In den fotografischen und installativen Arbeiten der in Brandenburg lebenden Künstlerin Nancy Jahns steht scheinbar Beiläufiges im Mittelpunkt. Auf Alltagsgegenständen – wie Buttermessern, Haarkämmen oder Tischtennisschlägern – bilden sich symmetrische Muster; durch starkes Gegenlicht und zeichnerisches Vorgehen inszeniert die Künstlerin ihre Bildmotive anonym und geheimnisvoll. Nancy Jahns setzt seit 30 Jahren vielfältige Ausstellungsprojekte um und erhielt 2009 ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt für ihr Projekt „Zeichen des Glücks“. Teilnehmende des Streifzuges dürfen gespannt sein auf einen Streifzug voller Überraschungen in einem vertrauten Umfeld.

     

    Wieland Krause, „Ponton Field“

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    Mehr über die Arbeiten von Wieland Krause und Nancy Janhs.

  • ASPHALT UND FISCH – Ausstellung von Kurt Buchwald und Hans-Wulf Kunze in der Fotogalerie Berlin

    15. August 2024,  19 Uhr 

    Fotogalerie Friedrichshain 
    Helsingforser Platz 1
    10243 Berlin

    Herzliche Einladung zur Vernissage!

    Fotografen nutzten in der DDR die Freiheit, in der Arbeitswelt nach interessanten Themen zu suchen und diese zu bearbeiten. Die Hürden für solche Projekte waren ­vergleichsweise niedrig im “Arbeiter- und Bauernstaat”.

    In seinem Projekt Asphalt und Arbeit (1985-86) zeigt Kurt Buchwald den harten körperlichen Einsatz im ­Straßenbau Ostberlins auf ungeahnt ästhetische Weise. Den ­Fotografen faszinierten die Handlungen der Asphaltarbeiter, die den Belag noch unter Einsatz ihres ganzen Körpers auf die Straße ­brachten. Durch Bewegungsunschärfe und Fragmentierung wird der Körper der Arbeiter unkenntlich.

    Hans-Wulf Kunze findet in den Großbetrieben Magdeburgs in 80er Jahren in langen Arbeitsaufenthalten Zugang zu den dort Tätigen. Von 1985 bis 1990 verfolgte er den Arbeitsalltag in der Magdeburger Fischfabrik mit einem stärker subjektiven Ansatz. Seine Fotos entstanden inmitten der jungen Menschen, die er mit Blitzlicht in extremen Bildausschnitten einfing.

    Ausstellungsdauer: 16.08. – 27.09. 2024

    Öffnungszeiten:
    Di, Fr, Sa 14–18 Uhr
    Do 10–20 Uhr

    Eintritt fei

    www.fotogalerie.berlin

  • ASPHALT UND FISCH – Ausstellung von Kurt Buchwald und Hans-Wulf Kunze in der Fotogalerie Berlin

    15. August 2024,  19 Uhr 

    Fotogalerie Friedrichshain 
    Helsingforser Platz 1
    10243 Berlin

    Herzliche Einladung zur Vernissage!

    Fotografen nutzten in der DDR die Freiheit, in der Arbeitswelt nach interessanten Themen zu suchen und diese zu bearbeiten. Die Hürden für solche Projekte waren ­vergleichsweise niedrig im “Arbeiter- und Bauernstaat”.

    In seinem Projekt Asphalt und Arbeit (1985-86) zeigt Kurt Buchwald den harten körperlichen Einsatz im ­Straßenbau Ostberlins auf ungeahnt ästhetische Weise. Den ­Fotografen faszinierten die Handlungen der Asphaltarbeiter, die den Belag noch unter Einsatz ihres ganzen Körpers auf die Straße ­brachten. Durch Bewegungsunschärfe und Fragmentierung wird der Körper der Arbeiter unkenntlich.

    Hans-Wulf Kunze findet in den Großbetrieben Magdeburgs in 80er Jahren in langen Arbeitsaufenthalten Zugang zu den dort Tätigen. Von 1985 bis 1990 verfolgte er den Arbeitsalltag in der Magdeburger Fischfabrik mit einem stärker subjektiven Ansatz. Seine Fotos entstanden inmitten der jungen Menschen, die er mit Blitzlicht in extremen Bildausschnitten einfing.

    Ausstellungsdauer: 16.08. – 27.09. 2024

    Öffnungszeiten:
    Di, Fr, Sa 14–18 Uhr
    Do 10–20 Uhr

    Eintritt fei

    www.fotogalerie.berlin

  • ASPHALT UND FISCH – Ausstellung von Kurt Buchwald und Hans-Wulf Kunze in der Fotogalerie Berlin

    15. August 2024,  19 Uhr 

    Fotogalerie Friedrichshain 
    Helsingforser Platz 1
    10243 Berlin

    Herzliche Einladung zur Vernissage!

    Fotografen nutzten in der DDR die Freiheit, in der Arbeitswelt nach interessanten Themen zu suchen und diese zu bearbeiten. Die Hürden für solche Projekte waren ­vergleichsweise niedrig im “Arbeiter- und Bauernstaat”.

    In seinem Projekt Asphalt und Arbeit (1985-86) zeigt Kurt Buchwald den harten körperlichen Einsatz im ­Straßenbau Ostberlins auf ungeahnt ästhetische Weise. Den ­Fotografen faszinierten die Handlungen der Asphaltarbeiter, die den Belag noch unter Einsatz ihres ganzen Körpers auf die Straße ­brachten. Durch Bewegungsunschärfe und Fragmentierung wird der Körper der Arbeiter unkenntlich.

    Hans-Wulf Kunze findet in den Großbetrieben Magdeburgs in 80er Jahren in langen Arbeitsaufenthalten Zugang zu den dort Tätigen. Von 1985 bis 1990 verfolgte er den Arbeitsalltag in der Magdeburger Fischfabrik mit einem stärker subjektiven Ansatz. Seine Fotos entstanden inmitten der jungen Menschen, die er mit Blitzlicht in extremen Bildausschnitten einfing.

    Ausstellungsdauer: 16.08. – 27.09. 2024

    Öffnungszeiten:
    Di, Fr, Sa 14–18 Uhr
    Do 10–20 Uhr

    Eintritt fei

    www.fotogalerie.berlin

  • The Stories We Inhabit // Erste Episode: DRIFTEN

    26.05. – 20.10.2024
    The Stories We Inhabit
     
    Eröffnung am 26.05.2024, 14-22 Uhr
    Öffnungszeiten: Mittwoch 16-19 Uhr + Sonntag 15-19 Uhr
     
    1. Episode DRIFTEN / 26.05. – 19.06.
    2. Episode BRACHE / 23.06. – 11.09. 
    3. Episode NEUSTADT / 15.09. – 20.10.
     
    Das Ausstellungsprojekt The Stories We Inhabit wirft in drei Episoden im IDEAL sowie im anliegenden Stadtraum Blicke auf Formen der Selbstorganisation im öffentlichen Raum und adressiert Fragen zu Repräsentation und Gestaltungsmacht innerhalb urbaner Planungen. Das Projekt beleuchtet Motive widerständiger Umcodierung und informeller Fortschreibungen städtischer Infrastruktur, untersucht poröse, provisorische Dramaturgien und folgt Ritualen, peripheren Erzählungen und Trampelpfaden im Stadtraum.

    Ausgangspunkt des Projektes ist der notwendige Umzug des selbstorganisierten Skulpturenpark Neustadt auf einer Brache in der Nachbarschaft des IDEAL aufgrund städtischer Bauvorhaben. Zur Lagerung der Skulpturen und Objekte entsteht eine Ausstellungsarchitektur im weitläufigen Garten des IDEAL. In drei Episoden bildet sich in diesem Setting ein wachsendes Netz an Arbeiten und künstlerischen Eingriffen, die über den Ausstellungszeitraum kontinuierlich neue Bezüge und Überschreibungen entstehen lassen. Die drei Episoden legen dabei unterschiedliche thematische Schwerpunkte. Am 26. Mai eröffnet das Ausstellungsprojekt und die erste Episode mit Arbeiten von Felix Amerbacher, Felix Dreesen & Stephan Thierbach, Felix Melia, Andrzej Steinbach & Arne Schmitt, Reinigungsgesellschaft und Liu Tianxu. Das Projekt wird von Gesprächen und einer Filmreihe im Garten begleitet. Die Termine können unserer Webseite, dem Newsletter oder Instagram entnommen werden.
     
    Das Projekt wird kuratiert von Gregor Peschko, Clara Hofmann, Martin Haufe und Adrian Lück.
     

    Beteiligte Künstler:innen: Felix Amerbacher, Lotti Brockmann, Benjamin Busch, Felix Dreesen & Stephan Thierbach, Mascha Fehse, Natascha Sadr Haghighian & Judith Hopf & Florian Zeyfang, Florian Hüttner, Mara Jenny, Julia Kiehlmann, Maix Mayer, Felix Melia, Olga Monina, Sophie Pape, Reinigungsgesellschaft, Arne Schmitt & Andrzej Steinbach, Ute Richter, Liu Tianxu

     
    ex situ Skulpturenpark Neustadt: Mirsini Artakianou, Julia Boswank, Max Brück, Evgenij Gottfried, Lara Hampe, Tobi Keck, Layla Nabi und Philipp Zöhrer.
     

    Gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig und der Stiftung Kunstfonds.

     
    EN
     
    We cordially invite you to the next opening at IDEAL! The first episode DRIFTEN of the exhibition and event series The Stories We Inhabit starts on May 26 from 2 pm. The project will be accompanied by talks and a film series in the garden. The dates can be found on our website, in the newsletter or on Instagram. The Stories We Inhabit starts as a satellite of the f/stop – Festival for Photography Leipzig, which takes place from May 31 – June 16 at various locations in Leipzig’s urban space.
     
    We look forward to seeing you!
    Your IDEAL team
    Adrian, Clara, Gregor, Maren, Martin und Tajda
     
    The Stories We Inhabit
    26.05. – 20.10.2024
    Opening: 26.05.2024, 2-10 pm
    Opening hours: Wednesday 4-7 pm + Sunday 3-7 pm
     

    1st episode DRIFTEN / 26.05. – 19.06.

    2nd episode BRACHE / 23.06. – 11.09.
    3rd episode NEUSTADT / 15.09. – 20.10.
     
    In three episodes the project illuminates motifs of resistant recoding and informal continuations of urban infrastructure, examines porous, provisional spaces and follows rituals, peripheral narratives and desire paths in the urban area. The project sheds light on motifs of resistant recoding and informal continuations of urban infrastructure, examines porous, provisional dramaturgies and follows rituals, peripheral narratives and beaten paths in urban space.
     
    The impetus for the project is the displacement of the long-standing Skulpturenpark Neustadt on a wasteland in the neighbourhood of the IDEAL due to urban construction projects. To store the sculptures and objects, an exhibition architecture will be created in the spacious garden of the IDEAL. In three episodes, a growing network of works and artistic interventions will be created in this setting, continuously generating new references and overwritings over the course of the exhibition. The three episodes focus on different topics.
     
    The exhibition project and the first episode opens on May 26 with works by Felix Amerbacher, Felix Dreesen & Stephan Thierbach, Felix Melia, Andrzej Steinbach & Arne Schmitt, Reinigungsgesellschaft and Liu Tianxu.
     
    The project will be accompanied by talks and a film series in the garden. The dates can be found on our website, in the newsletter or on Instagram.
     

    The project is curated by Gregor Peschko, Clara Hofmann, Martin Haufe and Adrian Lück.

     

    Participating artists: Felix Amerbacher, Lotti Brockmann, Benjamin Busch, Felix Dreesen & Stephan Thierbach, Mascha Fehse, Natascha Sadr Haghighian & Judith Hopf & Florian Zeyfang, Florian Hüttner, Mara Jenny, Julia Kiehlmann, Maix Mayer, Felix Melia, Olga Monina, Sophie Pape, Reinigungsgesellschaft, Arne Schmitt & Andrzej Steinbach, Ute Richter, Liu Tianxu

     

    ex situ Skulpturenpark Neustadt: Mirsini Artakianou, Julia Boswank, Max Brück, Evgenij Gottfried, Lara Hampe, Tobi Keck, Layla Nabi and Philipp Zöhrer.

     

    Supported by the Cultural Office of the City of Leipzig and the Stiftung Kunstfonds.

     
     
    idealartspace.de
    +49 177 2326772
    Schulze-Delitzsch-Straße 27
    04315 Leipzig-DE