Kategorie: Veranstaltung

  • EXTRA 01_aktion

    EXTRA 01_aktion

    Am Sa. den 24.03. und So. den 25.03. nehmen Lado Khartishvili und Emanuel Schulze die Interaktion mit dem Publikum mittels Ihrer ergebnisoffenen Arbeit KAMINRAUM erneut in Angriff und entwickeln diese Arbeit weiter. Es geht darum diesen öffentlichen Ort exemplarisch für eine freie assoziative künstlerische Arbeit zu vereinnahmen und auch darum die konkrete Arbeit an ein mögliches Publikum zu vermitteln. Wir wollen gern darüber sprechen wie sich die Arbeit kommuniziert. Jeder ist herzlich eingeladen daran mitzuwirken oder einfach dabei zu sein.
    Bernburger Straße 8, Öffnungszeiten jeweils Fr., Sa. 15 – 18 Uhr und So. 11 – 17 Uhr
     
    literatua hausi klein
    KAMINRAUM
    Ergebnisoffene Arbeit/ Interaktion
    Die Grundidee dieser Arbeit ist ein Model als Double vom Kaminraum, in welchem die Besucher der Ausstellung Veränderungen des Raumes, in dem sie sich befinden, vornehmen können.Sowohl die bisherige, reduzierte Nutzung des Kaminraumes als Durchgangs und Warteraum, als auch die opulente, denkmalsgeschützte und brandschutzgesicherte Gründerzeitgestaltung lassen nahezu keinen Wirkungsraum für künstlerische Werke und wenig Handlungsraum für experimentelles Arbeiten. Dieser Ort ist an sich ein Toter Raum. Bezeichnend dafür ist der offene Kamin, welcher als solcher gar nicht benutzbar ist.
     
    Bei der Vernissage am 2. März wurde diese Arbeit zusammen mit den Besuchern in ein erstes Enwicklungsstadium versetzt.
    Bitte nehmen sie bei ihrem Besuch Veränderung an Tisch und Model vor, so dass dieser Raum zu einem lebendigen Ort wird.

    Lado Khartishvili und Emanuel Schulze

     

     Die Ausstellung wird unterstützt durch die Saalesparkasse Halle sowie das Werkleitz-Zentrum für Medienkunst.

  • EXTRA 01_aktion

    EXTRA 01_aktion

    Am Sa. den 24.03. und So. den 25.03. nehmen Lado Khartishvili und Emanuel Schulze die Interaktion mit dem Publikum mittels Ihrer ergebnisoffenen Arbeit KAMINRAUM erneut in Angriff und entwickeln diese Arbeit weiter. Es geht darum diesen öffentlichen Ort exemplarisch für eine freie assoziative künstlerische Arbeit zu vereinnahmen und auch darum die konkrete Arbeit an ein mögliches Publikum zu vermitteln. Wir wollen gern darüber sprechen wie sich die Arbeit kommuniziert. Jeder ist herzlich eingeladen daran mitzuwirken oder einfach dabei zu sein.
    Bernburger Straße 8, Öffnungszeiten jeweils Fr., Sa. 15 – 18 Uhr und So. 11 – 17 Uhr
     
    literatua hausi klein
    KAMINRAUM
    Ergebnisoffene Arbeit/ Interaktion
    Die Grundidee dieser Arbeit ist ein Model als Double vom Kaminraum, in welchem die Besucher der Ausstellung Veränderungen des Raumes, in dem sie sich befinden, vornehmen können.Sowohl die bisherige, reduzierte Nutzung des Kaminraumes als Durchgangs und Warteraum, als auch die opulente, denkmalsgeschützte und brandschutzgesicherte Gründerzeitgestaltung lassen nahezu keinen Wirkungsraum für künstlerische Werke und wenig Handlungsraum für experimentelles Arbeiten. Dieser Ort ist an sich ein Toter Raum. Bezeichnend dafür ist der offene Kamin, welcher als solcher gar nicht benutzbar ist.
     
    Bei der Vernissage am 2. März wurde diese Arbeit zusammen mit den Besuchern in ein erstes Enwicklungsstadium versetzt.
    Bitte nehmen sie bei ihrem Besuch Veränderung an Tisch und Model vor, so dass dieser Raum zu einem lebendigen Ort wird.

    Lado Khartishvili und Emanuel Schulze

     

     Die Ausstellung wird unterstützt durch die Saalesparkasse Halle sowie das Werkleitz-Zentrum für Medienkunst.

  • Leipziger Buchmesse 2018

    Leipziger Buchmesse 2018

    Besuchen Sie uns auf der Buchmesse Leipzig.

    Wir präsentieren dort die Almanache der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt, sowie die Zeitschriften 01 und 02 – Zeitschrift für Kunst in Sachsen-Anhalt. Kataloge unserer Mitglieder können angeschaut und gekauft werden.
    Halle 3 Stand G506

    adk Buchmesse 2018 1
    adk Buchmesse 2018 3

    Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt mit dem Verleger Peter Gerlach, dem Autor Jörg Wunderlich und dem Schriftsteller André Schinkel im Gespräch (Fotos: Annegret Frauenlob)
     
     
  • Leipziger Buchmesse 2018

    Leipziger Buchmesse 2018

    Besuchen Sie uns auf der Buchmesse Leipzig.

    Wir präsentieren dort die Almanache der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt, sowie die Zeitschriften 01 und 02 – Zeitschrift für Kunst in Sachsen-Anhalt. Kataloge unserer Mitglieder können angeschaut und gekauft werden.
    Halle 3 Stand G506

    adk Buchmesse 2018 1
    adk Buchmesse 2018 3

    Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt mit dem Verleger Peter Gerlach, dem Autor Jörg Wunderlich und dem Schriftsteller André Schinkel im Gespräch (Fotos: Annegret Frauenlob)
     
     
  • EXTRA 01, Ausstellung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt im Literaturhaus Halle, ein Rundgang

    {gallery}veranstaltungen/Literaturhaus{/gallery}

    Die Ausstellung wurde unterstützt durch die Saalesparkasse Halle sowie das Werkleitz-Zentrum für Medienkunst.

  • EXTRA 01, Ausstellung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt im Literaturhaus Halle, ein Rundgang

    {gallery}veranstaltungen/Literaturhaus{/gallery}

    Die Ausstellung wurde unterstützt durch die Saalesparkasse Halle sowie das Werkleitz-Zentrum für Medienkunst.

  • Sie könnten erst einmal so höflich sein, mir guten Tag zu sagen!

    Sie könnten erst einmal so höflich sein, mir guten Tag zu sagen!

    Marcel Proust 3 / 267-435

    Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

    „Dissen“, das Wort, ist neu. Die Sache alt. Das Jahrhundertwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ des Franzosen Marcel Proust ist voll von hellsichtigen Beschreibungen dieses Vorgangs. Das Projekt stellt den Gesellschaftsanalytiker Proust in den Mittelpunkt. Wie behaupten Menschen ihren Status? Welche Rolle spielen Beruf, Ethnie, Religions- und Geschlechterzugehörigkeit, sexuelle Präferenz im Kampf um die soziale Existenz! Prousts klatsch- (und comic-) verdächtigen Schilderungen aus den Salons der Pariser Gesellschaft um 1900, seine Schilderung der Beziehung zwischen einem jungen Bürgerlichen und dem Adligen Charlus, der seine homosexuellen Wünsche nur in zornig-zärtlichen Herrschaftsansprüchen zu äußern vermag, sowie Prousts für damalige Zeit ungewöhnlich offene Diskussion schwuler Lebensformen in „Sodom und Gomorrha“ werden zum Gegenstand einer experimentellen Theaterarbeit.

    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Verena Noll, Stefan Ebeling, David Fischer / Regie, Musik: Christian Fries / Bühne, Kostüme, Live-Kamera: Silvio Beck

    Eine Produktion von neubau + AGGREGATE in Kooperation mit TheaterschaffT Leipzig, dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem LOFFT- Das Theater Leipzig

    Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Stadt Leipzig

    Spielorte: Theater im Pumpenhaus Münster, LOFFT-Das Theater Leipzig, Theaterdiscounter Berlin und weitere…

    Aktuell: Theater im Pumpenhaus Münster am 28. Februar und 2., 3. März 2018/jeweils 20 Uhr

    www.theater-aggregate.de

     MG 0308

     MG 0352

     MG 0506

     MG 0453

     MG 0537

  • Sie könnten erst einmal so höflich sein, mir guten Tag zu sagen!

    Sie könnten erst einmal so höflich sein, mir guten Tag zu sagen!

    Marcel Proust 3 / 267-435

    Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

    „Dissen“, das Wort, ist neu. Die Sache alt. Das Jahrhundertwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ des Franzosen Marcel Proust ist voll von hellsichtigen Beschreibungen dieses Vorgangs. Das Projekt stellt den Gesellschaftsanalytiker Proust in den Mittelpunkt. Wie behaupten Menschen ihren Status? Welche Rolle spielen Beruf, Ethnie, Religions- und Geschlechterzugehörigkeit, sexuelle Präferenz im Kampf um die soziale Existenz! Prousts klatsch- (und comic-) verdächtigen Schilderungen aus den Salons der Pariser Gesellschaft um 1900, seine Schilderung der Beziehung zwischen einem jungen Bürgerlichen und dem Adligen Charlus, der seine homosexuellen Wünsche nur in zornig-zärtlichen Herrschaftsansprüchen zu äußern vermag, sowie Prousts für damalige Zeit ungewöhnlich offene Diskussion schwuler Lebensformen in „Sodom und Gomorrha“ werden zum Gegenstand einer experimentellen Theaterarbeit.

    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Verena Noll, Stefan Ebeling, David Fischer / Regie, Musik: Christian Fries / Bühne, Kostüme, Live-Kamera: Silvio Beck

    Eine Produktion von neubau + AGGREGATE in Kooperation mit TheaterschaffT Leipzig, dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem LOFFT- Das Theater Leipzig

    Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Stadt Leipzig

    Spielorte: Theater im Pumpenhaus Münster, LOFFT-Das Theater Leipzig, Theaterdiscounter Berlin und weitere…

    Aktuell: Theater im Pumpenhaus Münster am 28. Februar und 2., 3. März 2018/jeweils 20 Uhr

    www.theater-aggregate.de

     MG 0308

     MG 0352

     MG 0506

     MG 0453

     MG 0537

  • EXTRA 01

    EXTRA 01

    eine Ausstellung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt im Literaturhaus Halle
    vom 3. März bis 15. April 2018

    Carl Vetter, Ute Lohse, Wieland Krause, Lado Khartishvili, Emanuel Schulze, Nancy Jahns,
    Sebastian Gerstengarbe, Hagen Bäcker, Thomas Blase, Michael Klante, Silvio Beck,
    Andreas Peschka, Wasja Götze, Moritz Götze, Sebastian Reddehase, Nancy Jahns,
    Nadine Adam, Jörg Wunderlich, Wieland Krause

    Zeichnung, Malerei, Fotografie, Objekt/Plastik/Installation, Video/Dia-Projektion, licht- und
    audiobasierte Arbeiten

    Eröffnung des Literaturhauses Halle: Freitag, 02. März 2018 um 19:00 Uhr
    Vernissage ab 20.30 Uhr

    Öffnungszeiten: Freitag/ Samstag 15-18 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr und zu den Veranstaltungen des LHH
    Führungen während der Öffnungszeiten sind möglich.
    Eintritt 3 Euro, Kinder frei

    Literaturhauses Halle
    Bernburger Straße 8, 06108 Halle/Saale

    Akademie der Künste Sachsen- Anhalt e.V.

     Die Ausstellung wird unterstützt durch die Saalesparkasse Halle sowie das Werkleitz-Zentrum für Medienkunst.

    logo stiftung saalesparkasse schwarz                   WERKLEITZ logo

  • EXTRA 01

    EXTRA 01

    eine Ausstellung der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt im Literaturhaus Halle
    vom 3. März bis 15. April 2018

    Carl Vetter, Ute Lohse, Wieland Krause, Lado Khartishvili, Emanuel Schulze, Nancy Jahns,
    Sebastian Gerstengarbe, Hagen Bäcker, Thomas Blase, Michael Klante, Silvio Beck,
    Andreas Peschka, Wasja Götze, Moritz Götze, Sebastian Reddehase, Nancy Jahns,
    Nadine Adam, Jörg Wunderlich, Wieland Krause

    Zeichnung, Malerei, Fotografie, Objekt/Plastik/Installation, Video/Dia-Projektion, licht- und
    audiobasierte Arbeiten

    Eröffnung des Literaturhauses Halle: Freitag, 02. März 2018 um 19:00 Uhr
    Vernissage ab 20.30 Uhr

    Öffnungszeiten: Freitag/ Samstag 15-18 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr und zu den Veranstaltungen des LHH
    Führungen während der Öffnungszeiten sind möglich.
    Eintritt 3 Euro, Kinder frei

    Literaturhauses Halle
    Bernburger Straße 8, 06108 Halle/Saale

    Akademie der Künste Sachsen- Anhalt e.V.

     Die Ausstellung wird unterstützt durch die Saalesparkasse Halle sowie das Werkleitz-Zentrum für Medienkunst.

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