Schloßplan 1, 06578 Kindelbrück
https://kuenstlerhaus-thueringen.de/
Kategorie: Veranstaltung
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WAS MAN VON HIER AUS ZEICHNEN KANN Peter Merkel
Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der Galerie auf Schloß KannawurfVERNISSAGE am Sonntag, 12. April 2026, 15:00 UhrZur Eröffnung spricht Rüdiger Giebler aus Halle.Die Landschaftszeichnungen von Peter Merkel sind genaueste Beobachtungen der unmittelbaren Umgebung seines Mecklenburger Ateliers. Der Arbeitsplatz selber und der Blick aus dem Atelierfenster genügten für ein künstlerisches Leben und Werk. Ein Drehstuhl, ein Ofen, die Arbeitslampe, oder die Maulwurfshügel vor dem Fenster, die Badewanne im Freien umgeben von Margeriten vor der weiten Landschaft Mecklenburgs wurden zu Anlassen für zeichnerische Meditationen. Peter Merkel fand tiefen Sinn darin, jedem Diskurs den Rücken zu kehren, und seine ganze Aufmerksamkeit Wesentlicherem zu widmen.Peter Merkel1958 in Meiningen geboren1978-80 Studium an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle, Burg Giebichenstein, Gefäßgestaltung1981-87 Studium ebenda Grafik/Malerei1987-89 freiberuflich tätig in Halle, druckgrafisches Atelier1989 Umzug nach Berlin1994-95 Professorenvertretung an der Fachhochschule Anhalt. Bauhaus Dessau2004 Umzug nach Zierstorf, Mecklenburg, seitdem tätig als Zeichner und Grafiker2021 verstorbenSchloß Kannawurf – Künstlerhaus Thüringen e.V. -
WAS MAN VON HIER AUS ZEICHNEN KANN Peter Merkel
Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der Galerie auf Schloß KannawurfVERNISSAGE am Sonntag, 12. April 2026, 15:00 UhrZur Eröffnung spricht Rüdiger Giebler aus Halle.Die Landschaftszeichnungen von Peter Merkel sind genaueste Beobachtungen der unmittelbaren Umgebung seines Mecklenburger Ateliers. Der Arbeitsplatz selber und der Blick aus dem Atelierfenster genügten für ein künstlerisches Leben und Werk. Ein Drehstuhl, ein Ofen, die Arbeitslampe, oder die Maulwurfshügel vor dem Fenster, die Badewanne im Freien umgeben von Margeriten vor der weiten Landschaft Mecklenburgs wurden zu Anlassen für zeichnerische Meditationen. Peter Merkel fand tiefen Sinn darin, jedem Diskurs den Rücken zu kehren, und seine ganze Aufmerksamkeit Wesentlicherem zu widmen.Peter Merkel1958 in Meiningen geboren1978-80 Studium an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle, Burg Giebichenstein, Gefäßgestaltung1981-87 Studium ebenda Grafik/Malerei1987-89 freiberuflich tätig in Halle, druckgrafisches Atelier1989 Umzug nach Berlin1994-95 Professorenvertretung an der Fachhochschule Anhalt. Bauhaus Dessau2004 Umzug nach Zierstorf, Mecklenburg, seitdem tätig als Zeichner und Grafiker2021 verstorbenSchloß Kannawurf – Künstlerhaus Thüringen e.V.Schloßplan 1, 06578 Kindelbrück
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„manifestieren & weitergehen“ – Installationen, Monotypien & Objekte von Franziska Seifert
Vernissage im Kunsthaus Salzwedel
Donnerstag, 09. April 2026 | 16:00 – 17:00 UhrEinführung: Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler Wolf Günter Thiel
Die Eröffnung wird die Vibrafonistin Els Vandeweyer in ihrer speziell perkussiven Art musikalisch begleiten.Die in Hamburg lebende Bildhauerin Franziska Seifert arbeitet in ihrem Atelier in Hamburg-Wilhelmsburg vorrangig mit Stein, aber auch mit Holz. Von der Zeichnung kommend ist die Arbeit bis heute stets von großformatigen mehrfarbigen Monotypien begleitet. Längere Arbeitsaufenthalte in Asien und Ozeanien prägen die Körperlichkeit der Skulpturen.
Das Werk von Bildhauerin Franziska Seifert hat viele Gesichter, so zahlreich, wie die Möglichkeiten, die sie sucht und findet, Materialien unterschiedlichster Herkunft zusammenzusetzen, freizulegen, zu bearbeiten, zu formen. Aus einer an den Strand getriebenen Bambuswurzel, dem besonderen Stamm eines Baumes, Würgefeigen oder Palmhaar entstehen unter der Hand der Bildhauerin Holzskulpturen. Die „filigranen, ursprachlichen und lebensnahen Geschöpfe“ sind Ausdruck der fortlaufenden Auseinandersetzung mit Abbildungstechniken aus aller Welt. Vor allem ihre Aufenthalte in Asien, vielfach Indonesien, führten Franziska Seifert zum ältesten Ausgangsmaterial der Bildhauerei, dem Holz. Demgegenüber stehen massive, lichte und sinnliche Steinkörper: Skulpturen aus Stein. Steine von überall her finden den Weg in ihr Atelier – Sandstein aus ihrer Heimat, Alabaster aus der Toskana, Dolomit und Muschelkalk aus den Alpen, Springstone und Opale aus Namibia, Jademarmor aus Ostasien und viele mehr. Als Vorarbeiten mit einem ganz eigenen, inhaltlichen und grafischen Charakter zeichnet und druckt die Künstlerin Monotypien, die in einem natürlich fließenden Übergang ebenso zu ihrem künstlerischen Oeuvre gehören. In ihrem Schaffensprozess ist Franziska Seifert frei. Er beginnt mit der Auswahl des Materials, gefolgt von einem steten fiktiven inneren Dialog mit demselben. Es spielt als Ausgangspunkt eine besondere Rolle – in seiner Form aber auch in seiner kulturellen und spirituellen Bedeutung. So bearbeitet sie z.B. Holz in einer für westliche Bildhauer:innen ungewohnten Weise nach historischen und traditionellen Holzbearbeitungstechniken von indonesischen Handwerker:innen der Insel Bali. Die Techniken prägen ihre Werke und werden zugleich Träger von vernakularem – an seinem Entstehungsort gewachsenem – Wissen.Franziska Seifert engagiert sich in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit den Bildhauern Monika und Klaus Müller-Klug um den Erhalt des Skulpturengartens Damnatz an der Elbe. Sie unterstützt die Umsetzung von Projekten der bildenden Kunst in Hamburg und bemüht sich mit regelmäßigen Werkschauen um die Aufwertung des Standortes Wilhelmsburg.
(Quellen: Wolf Guenter Thiel: „Franziska Seifert – Skulptur als souveräne Geste“ in „Fair – Magazin für Kunst“, Ausgabe 02 | 2025, S. 20 ff. und www.bildhauerin-franziska- seifert.de)

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„manifestieren & weitergehen“ – Installationen, Monotypien & Objekte von Franziska Seifert
Vernissage im Kunsthaus Salzwedel
Donnerstag, 09. April 2026 | 16:00 – 17:00 UhrEinführung: Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler Wolf Günter Thiel
Die Eröffnung wird die Vibrafonistin Els Vandeweyer in ihrer speziell perkussiven Art musikalisch begleiten.Die in Hamburg lebende Bildhauerin Franziska Seifert arbeitet in ihrem Atelier in Hamburg-Wilhelmsburg vorrangig mit Stein, aber auch mit Holz. Von der Zeichnung kommend ist die Arbeit bis heute stets von großformatigen mehrfarbigen Monotypien begleitet. Längere Arbeitsaufenthalte in Asien und Ozeanien prägen die Körperlichkeit der Skulpturen.
Das Werk von Bildhauerin Franziska Seifert hat viele Gesichter, so zahlreich, wie die Möglichkeiten, die sie sucht und findet, Materialien unterschiedlichster Herkunft zusammenzusetzen, freizulegen, zu bearbeiten, zu formen. Aus einer an den Strand getriebenen Bambuswurzel, dem besonderen Stamm eines Baumes, Würgefeigen oder Palmhaar entstehen unter der Hand der Bildhauerin Holzskulpturen. Die „filigranen, ursprachlichen und lebensnahen Geschöpfe“ sind Ausdruck der fortlaufenden Auseinandersetzung mit Abbildungstechniken aus aller Welt. Vor allem ihre Aufenthalte in Asien, vielfach Indonesien, führten Franziska Seifert zum ältesten Ausgangsmaterial der Bildhauerei, dem Holz. Demgegenüber stehen massive, lichte und sinnliche Steinkörper: Skulpturen aus Stein. Steine von überall her finden den Weg in ihr Atelier – Sandstein aus ihrer Heimat, Alabaster aus der Toskana, Dolomit und Muschelkalk aus den Alpen, Springstone und Opale aus Namibia, Jademarmor aus Ostasien und viele mehr. Als Vorarbeiten mit einem ganz eigenen, inhaltlichen und grafischen Charakter zeichnet und druckt die Künstlerin Monotypien, die in einem natürlich fließenden Übergang ebenso zu ihrem künstlerischen Oeuvre gehören. In ihrem Schaffensprozess ist Franziska Seifert frei. Er beginnt mit der Auswahl des Materials, gefolgt von einem steten fiktiven inneren Dialog mit demselben. Es spielt als Ausgangspunkt eine besondere Rolle – in seiner Form aber auch in seiner kulturellen und spirituellen Bedeutung. So bearbeitet sie z.B. Holz in einer für westliche Bildhauer:innen ungewohnten Weise nach historischen und traditionellen Holzbearbeitungstechniken von indonesischen Handwerker:innen der Insel Bali. Die Techniken prägen ihre Werke und werden zugleich Träger von vernakularem – an seinem Entstehungsort gewachsenem – Wissen.Franziska Seifert engagiert sich in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit den Bildhauern Monika und Klaus Müller-Klug um den Erhalt des Skulpturengartens Damnatz an der Elbe. Sie unterstützt die Umsetzung von Projekten der bildenden Kunst in Hamburg und bemüht sich mit regelmäßigen Werkschauen um die Aufwertung des Standortes Wilhelmsburg.
(Quellen: Wolf Guenter Thiel: „Franziska Seifert – Skulptur als souveräne Geste“ in „Fair – Magazin für Kunst“, Ausgabe 02 | 2025, S. 20 ff. und www.bildhauerin-franziska- seifert.de)

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„manifestieren & weitergehen“ – Installationen, Monotypien & Objekte von Franziska Seifert
Vernissage im Kunsthaus Salzwedel
Donnerstag, 09. April 2026 | 16:00 – 17:00 UhrEinführung: Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler Wolf Günter Thiel
Die Eröffnung wird die Vibrafonistin Els Vandeweyer in ihrer speziell perkussiven Art musikalisch begleiten.Die in Hamburg lebende Bildhauerin Franziska Seifert arbeitet in ihrem Atelier in Hamburg-Wilhelmsburg vorrangig mit Stein, aber auch mit Holz. Von der Zeichnung kommend ist die Arbeit bis heute stets von großformatigen mehrfarbigen Monotypien begleitet. Längere Arbeitsaufenthalte in Asien und Ozeanien prägen die Körperlichkeit der Skulpturen.
Das Werk von Bildhauerin Franziska Seifert hat viele Gesichter, so zahlreich, wie die Möglichkeiten, die sie sucht und findet, Materialien unterschiedlichster Herkunft zusammenzusetzen, freizulegen, zu bearbeiten, zu formen. Aus einer an den Strand getriebenen Bambuswurzel, dem besonderen Stamm eines Baumes, Würgefeigen oder Palmhaar entstehen unter der Hand der Bildhauerin Holzskulpturen. Die „filigranen, ursprachlichen und lebensnahen Geschöpfe“ sind Ausdruck der fortlaufenden Auseinandersetzung mit Abbildungstechniken aus aller Welt. Vor allem ihre Aufenthalte in Asien, vielfach Indonesien, führten Franziska Seifert zum ältesten Ausgangsmaterial der Bildhauerei, dem Holz. Demgegenüber stehen massive, lichte und sinnliche Steinkörper: Skulpturen aus Stein. Steine von überall her finden den Weg in ihr Atelier – Sandstein aus ihrer Heimat, Alabaster aus der Toskana, Dolomit und Muschelkalk aus den Alpen, Springstone und Opale aus Namibia, Jademarmor aus Ostasien und viele mehr. Als Vorarbeiten mit einem ganz eigenen, inhaltlichen und grafischen Charakter zeichnet und druckt die Künstlerin Monotypien, die in einem natürlich fließenden Übergang ebenso zu ihrem künstlerischen Oeuvre gehören. In ihrem Schaffensprozess ist Franziska Seifert frei. Er beginnt mit der Auswahl des Materials, gefolgt von einem steten fiktiven inneren Dialog mit demselben. Es spielt als Ausgangspunkt eine besondere Rolle – in seiner Form aber auch in seiner kulturellen und spirituellen Bedeutung. So bearbeitet sie z.B. Holz in einer für westliche Bildhauer:innen ungewohnten Weise nach historischen und traditionellen Holzbearbeitungstechniken von indonesischen Handwerker:innen der Insel Bali. Die Techniken prägen ihre Werke und werden zugleich Träger von vernakularem – an seinem Entstehungsort gewachsenem – Wissen.Franziska Seifert engagiert sich in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit den Bildhauern Monika und Klaus Müller-Klug um den Erhalt des Skulpturengartens Damnatz an der Elbe. Sie unterstützt die Umsetzung von Projekten der bildenden Kunst in Hamburg und bemüht sich mit regelmäßigen Werkschauen um die Aufwertung des Standortes Wilhelmsburg.
(Quellen: Wolf Guenter Thiel: „Franziska Seifert – Skulptur als souveräne Geste“ in „Fair – Magazin für Kunst“, Ausgabe 02 | 2025, S. 20 ff. und www.bildhauerin-franziska- seifert.de)

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Übersetzerinnen als Verlegerinnen Zwischen Vision und Praxis
Podiumsgespräch mit Jeannette Bauroth (Second Chances Verlag) und Veronika Siska (Allee Verlag)
Ort: MESSEGELÄNDE Leipzig, Halle 4 / C403
Veranstalter: Übersetzungszentrum/VMODERATION: Maria Meinel
Donnerstag, 19. März 2026 | 16:00 – 17:00 UhrDie Zeiten sind lausig. Die Verlagslandschaft ändert sich gewaltig. Dennoch finden immer wieder Menschen den Mut, einen eigenen Verlag zu gründen. Auf diesem Podium begegnen wir zwei Frauen, die diesen Mut hatten: Jeannette Bauroth und Veronika Siska.
Heute gibt es den Second Chances Verlag und den Allee Verlag, beide mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Wir werden uns mit den Gründerinnen unterhalten und erfahren, was sie zu diesem Schritt bewog, welche persönlichen Ziele dahinter stehen, welche Chancen sich aus der Doppelrolle ergeben und worin die Bereicherung für die Leserschaft liegt, wenn künstlerische Freiheit und Verlagsstrategie Hand in Hand gehen.
Der Verlag wird als Ort kreativer Entscheidungen sichtbar, ist aber auch marktstrategischen Zwängen unterworfen. Wie viel Spielraum hat eine Übersetzerin-Verlegerin, wenn sie die Buchprojekte von der Auswahl der Texte über den Übersetzungsprozess bis hin zum Cover und zur Vermarktung mitgestaltet? Wie erweitern sich berufliche Netzwerke, wie entstehen neue Kooperationen?
Der Fokus soll in dieser Stunde vor allem auf der persönlichen Motivation und den berufspraktischen Herausforderungen liegen. Wir werden erfahren, mit welchen Geschäftsideen ein Zugang zum hart umkämpften, vielgestaltigen Verlagsmarkt gefunden wurde, welche finanziellen und organisatorischen Hürden zu nehmen und welche rechtlichen Vorgaben zu befolgen sind. Spannend werden auch Einblicke in den Arbeitsalltag sein: Hat man als Verlegerin mehr Kontrolle über den Übersetzungsprozess, arbeitet anders oder intensiver mit Autorinnen und Autoren zusammen, kann Verlagsentscheidungen tatsächlich mit der eigenen Vision verknüpfen?
Bei aller Vision und Praxis fragen wir die beiden schließlich: Wo sehen sie sich heute? Und wohin geht die Reise? Die Veranstaltung lädt dazu ein, an der beruflichen Neuausrichtung der beiden Verlegerinnen teilzuhaben, aus dem Erfahrungsaustausch zu lernen und sich von den vermittelten Perspektiven inspirieren zu lassen – eine Podiumsdiskussion für Übersetzerinnen, Verlegerinnen, Buchbranchenaffine und alle, die sich für Kulturvermittlung, Literatur und Medien interessieren.
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Übersetzerinnen als Verlegerinnen Zwischen Vision und Praxis
Podiumsgespräch mit Jeannette Bauroth (Second Chances Verlag) und Veronika Siska (Allee Verlag)
Ort: MESSEGELÄNDE Leipzig, Halle 4 / C403
Veranstalter: Übersetzungszentrum/VMODERATION: Maria Meinel
Donnerstag, 19. März 2026 | 16:00 – 17:00 UhrDie Zeiten sind lausig. Die Verlagslandschaft ändert sich gewaltig. Dennoch finden immer wieder Menschen den Mut, einen eigenen Verlag zu gründen. Auf diesem Podium begegnen wir zwei Frauen, die diesen Mut hatten: Jeannette Bauroth und Veronika Siska.
Heute gibt es den Second Chances Verlag und den Allee Verlag, beide mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Wir werden uns mit den Gründerinnen unterhalten und erfahren, was sie zu diesem Schritt bewog, welche persönlichen Ziele dahinter stehen, welche Chancen sich aus der Doppelrolle ergeben und worin die Bereicherung für die Leserschaft liegt, wenn künstlerische Freiheit und Verlagsstrategie Hand in Hand gehen.
Der Verlag wird als Ort kreativer Entscheidungen sichtbar, ist aber auch marktstrategischen Zwängen unterworfen. Wie viel Spielraum hat eine Übersetzerin-Verlegerin, wenn sie die Buchprojekte von der Auswahl der Texte über den Übersetzungsprozess bis hin zum Cover und zur Vermarktung mitgestaltet? Wie erweitern sich berufliche Netzwerke, wie entstehen neue Kooperationen?
Der Fokus soll in dieser Stunde vor allem auf der persönlichen Motivation und den berufspraktischen Herausforderungen liegen. Wir werden erfahren, mit welchen Geschäftsideen ein Zugang zum hart umkämpften, vielgestaltigen Verlagsmarkt gefunden wurde, welche finanziellen und organisatorischen Hürden zu nehmen und welche rechtlichen Vorgaben zu befolgen sind. Spannend werden auch Einblicke in den Arbeitsalltag sein: Hat man als Verlegerin mehr Kontrolle über den Übersetzungsprozess, arbeitet anders oder intensiver mit Autorinnen und Autoren zusammen, kann Verlagsentscheidungen tatsächlich mit der eigenen Vision verknüpfen?
Bei aller Vision und Praxis fragen wir die beiden schließlich: Wo sehen sie sich heute? Und wohin geht die Reise? Die Veranstaltung lädt dazu ein, an der beruflichen Neuausrichtung der beiden Verlegerinnen teilzuhaben, aus dem Erfahrungsaustausch zu lernen und sich von den vermittelten Perspektiven inspirieren zu lassen – eine Podiumsdiskussion für Übersetzerinnen, Verlegerinnen, Buchbranchenaffine und alle, die sich für Kulturvermittlung, Literatur und Medien interessieren.
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Übersetzerinnen als Verlegerinnen Zwischen Vision und Praxis
Podiumsgespräch mit Jeannette Bauroth (Second Chances Verlag) und Veronika Siska (Allee Verlag)
Ort: MESSEGELÄNDE Leipzig, Halle 4 / C403
Veranstalter: Übersetzungszentrum/VMODERATION: Maria Meinel
Donnerstag, 19. März 2026 | 16:00 – 17:00 UhrDie Zeiten sind lausig. Die Verlagslandschaft ändert sich gewaltig. Dennoch finden immer wieder Menschen den Mut, einen eigenen Verlag zu gründen. Auf diesem Podium begegnen wir zwei Frauen, die diesen Mut hatten: Jeannette Bauroth und Veronika Siska.
Heute gibt es den Second Chances Verlag und den Allee Verlag, beide mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Wir werden uns mit den Gründerinnen unterhalten und erfahren, was sie zu diesem Schritt bewog, welche persönlichen Ziele dahinter stehen, welche Chancen sich aus der Doppelrolle ergeben und worin die Bereicherung für die Leserschaft liegt, wenn künstlerische Freiheit und Verlagsstrategie Hand in Hand gehen.
Der Verlag wird als Ort kreativer Entscheidungen sichtbar, ist aber auch marktstrategischen Zwängen unterworfen. Wie viel Spielraum hat eine Übersetzerin-Verlegerin, wenn sie die Buchprojekte von der Auswahl der Texte über den Übersetzungsprozess bis hin zum Cover und zur Vermarktung mitgestaltet? Wie erweitern sich berufliche Netzwerke, wie entstehen neue Kooperationen?
Der Fokus soll in dieser Stunde vor allem auf der persönlichen Motivation und den berufspraktischen Herausforderungen liegen. Wir werden erfahren, mit welchen Geschäftsideen ein Zugang zum hart umkämpften, vielgestaltigen Verlagsmarkt gefunden wurde, welche finanziellen und organisatorischen Hürden zu nehmen und welche rechtlichen Vorgaben zu befolgen sind. Spannend werden auch Einblicke in den Arbeitsalltag sein: Hat man als Verlegerin mehr Kontrolle über den Übersetzungsprozess, arbeitet anders oder intensiver mit Autorinnen und Autoren zusammen, kann Verlagsentscheidungen tatsächlich mit der eigenen Vision verknüpfen?
Bei aller Vision und Praxis fragen wir die beiden schließlich: Wo sehen sie sich heute? Und wohin geht die Reise? Die Veranstaltung lädt dazu ein, an der beruflichen Neuausrichtung der beiden Verlegerinnen teilzuhaben, aus dem Erfahrungsaustausch zu lernen und sich von den vermittelten Perspektiven inspirieren zu lassen – eine Podiumsdiskussion für Übersetzerinnen, Verlegerinnen, Buchbranchenaffine und alle, die sich für Kulturvermittlung, Literatur und Medien interessieren.
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Punkt zu Punkt – Ateliereröffnung & Ausstellungsaktion
Ausstellungsaktion zur ATELIERERÖFFNUNG
• KLEINE ARBEIT BRINGEN
• AUFHÄNGEN
• INS GESPRÄCH KOMMENFr 9. Jan 2026 von 16 – 19 Uhr ( Bilder bringen )
Sa / So 10.Jan – 11.Jan von 14 – 17 Uhr ( Ausstellung geöffnet )Emmanuel Schulze | Ruth Wadenpohl
Merseburger Str. 120 in Halle (Saale)

© wieland krause
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Punkt zu Punkt – Ateliereröffnung & Ausstellungsaktion
Ausstellungsaktion zur ATELIERERÖFFNUNG
• KLEINE ARBEIT BRINGEN
• AUFHÄNGEN
• INS GESPRÄCH KOMMENFr 9. Jan 2026 von 16 – 19 Uhr ( Bilder bringen )
Sa / So 10.Jan – 11.Jan von 14 – 17 Uhr ( Ausstellung geöffnet )Emmanuel Schulze | Ruth Wadenpohl
Merseburger Str. 120 in Halle (Saale)

© wieland krause
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