Ausstellung von Olaf Wegewitz
28. Oktober 2025 – 6. Januar 2026
Benediktinerkloster Huysburg
38838 Huy OT Dingelstedt
Telefon (039425) 961-0
Ausstellung von Olaf Wegewitz
28. Oktober 2025 – 6. Januar 2026
Benediktinerkloster Huysburg
38838 Huy OT Dingelstedt
Telefon (039425) 961-0
Ausstellung von Olaf Wegewitz
28. Oktober 2025 – 6. Januar 2026
Benediktinerkloster Huysburg
38838 Huy OT Dingelstedt
Telefon (039425) 961-0
Ausstellung von Olaf Wegewitz
28. Oktober 2025 – 6. Januar 2026
Benediktinerkloster Huysburg
38838 Huy OT Dingelstedt
Telefon (039425) 961-0
Ausstellung
14. November – 20.Dezember 2025
Galerie Paul Scherzer
Julius-Ebeling-Straße 1 A
06112 Halle (Saale)
Tel: 08072 0082022
Christoph Liedtke zeigt in der Einzelausstellung DAS MAL neue Werke, dararunter auch das fünfteilige Polyptychon „Gen Ginnungagap“ – eine malerische Reise zum Rand der Welt mit eingewobenen Zitaten des Hallenser Dichters Wilhelm Bartsch aus seinem Gedichtband „Hohe See und niemands Land“.
Christoph Liedtke thematisiert und hinterfragt in dieser Ausstellung, wie auch in seiner Malerei den Begriff „Mal“, als das intrinsische Element im Akt des Malens. Eine farbige Spur, eine Fährte aus dem Akt einer notwendigen Bewegung des Subjekts in seiner Gegenwart.
Was unterscheidet das Gemälde vom Bild?
VERNISSAGE
Die Ausstellung eröffnet am 14.11. um 19.00 Uhr
mit einer Lyrikperformance von Kristina Buketova und Christoph Liedtke.
Galerie Paul Scherzer
Julius-Ebeling-Straße 1 A
06112 Halle (Saale)
Tel: 08072 0082022
Ausstellung
14. November – 20.Dezember 2025
Galerie Paul Scherzer
Julius-Ebeling-Straße 1 A
06112 Halle (Saale)
Tel: 08072 0082022
Christoph Liedtke zeigt in der Einzelausstellung DAS MAL neue Werke, dararunter auch das fünfteilige Polyptychon „Gen Ginnungagap“ – eine malerische Reise zum Rand der Welt mit eingewobenen Zitaten des Hallenser Dichters Wilhelm Bartsch aus seinem Gedichtband „Hohe See und niemands Land“.
Christoph Liedtke thematisiert und hinterfragt in dieser Ausstellung, wie auch in seiner Malerei den Begriff „Mal“, als das intrinsische Element im Akt des Malens. Eine farbige Spur, eine Fährte aus dem Akt einer notwendigen Bewegung des Subjekts in seiner Gegenwart.
Was unterscheidet das Gemälde vom Bild?
VERNISSAGE
Die Ausstellung eröffnet am 14.11. um 19.00 Uhr
mit einer Lyrikperformance von Kristina Buketova und Christoph Liedtke.
Galerie Paul Scherzer
Julius-Ebeling-Straße 1 A
06112 Halle (Saale)
Tel: 08072 0082022
Ausstellung
14. November – 20.Dezember 2025
Galerie Paul Scherzer
Julius-Ebeling-Straße 1 A
06112 Halle (Saale)
Tel: 08072 0082022
Christoph Liedtke zeigt in der Einzelausstellung DAS MAL neue Werke, dararunter auch das fünfteilige Polyptychon „Gen Ginnungagap“ – eine malerische Reise zum Rand der Welt mit eingewobenen Zitaten des Hallenser Dichters Wilhelm Bartsch aus seinem Gedichtband „Hohe See und niemands Land“.
Christoph Liedtke thematisiert und hinterfragt in dieser Ausstellung, wie auch in seiner Malerei den Begriff „Mal“, als das intrinsische Element im Akt des Malens. Eine farbige Spur, eine Fährte aus dem Akt einer notwendigen Bewegung des Subjekts in seiner Gegenwart.
Was unterscheidet das Gemälde vom Bild?
VERNISSAGE
Die Ausstellung eröffnet am 14.11. um 19.00 Uhr
mit einer Lyrikperformance von Kristina Buketova und Christoph Liedtke.
Galerie Paul Scherzer
Julius-Ebeling-Straße 1 A
06112 Halle (Saale)
Tel: 08072 0082022
Jubiläumsausstellung
14. Juni – 19. Oktober 2025
VERLÄNGERT BIS 11. 1. 2026
Kunstmuseum Magdeburg
Regierungsstr. 4-6
39104 Magdeburg
Im Jahr 2025 feiert das Kunstmuseum Magdeburg Kloster unser Lieben Frauen sein 50-jähriges Bestehen: ein halbes Jahrhundert künstlerische Auseinandersetzung, gesellschaftliche Reflexion und kultureller Wandel. Seit seiner Gründung widmet sich das Museum der Gegenwartskunst – damals wie heute. Von der staatlich gelenkten DDR-Kunstpolitik über die Aufbruchsstimmung der Demokratiebewegung 1989 bis zur internationalen Öffnung der letzten Jahrzehnte erzählt das Haus von einem kontinuierlichen Wandel.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Sammlung wider: Viele Werke entstanden im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche. Sie zeugen von Nähe und Distanz, von Abgrenzung und Gemeinschaft als etwas Fragilem und immer wieder Herausgeforderten. Unter dem Titel Herausgeforderte Gemeinschaft vereint die Jubiläumsausstellung Kunstwerke, die Eigenwilligkeit, Widerspruch und gesellschaftliche Vielstimmigkeit sichtbar machen. Zentrale Werke aus der Sammlung treten in einen Dialog mit Gegenwartspositionen, die für diese Ausstellung teilweise neu entstanden sind.
Jubiläumsausstellung
14. Juni – 19. Oktober 2025
VERLÄNGERT BIS 11. 1. 2026
Kunstmuseum Magdeburg
Regierungsstr. 4-6
39104 Magdeburg
Im Jahr 2025 feiert das Kunstmuseum Magdeburg Kloster unser Lieben Frauen sein 50-jähriges Bestehen: ein halbes Jahrhundert künstlerische Auseinandersetzung, gesellschaftliche Reflexion und kultureller Wandel. Seit seiner Gründung widmet sich das Museum der Gegenwartskunst – damals wie heute. Von der staatlich gelenkten DDR-Kunstpolitik über die Aufbruchsstimmung der Demokratiebewegung 1989 bis zur internationalen Öffnung der letzten Jahrzehnte erzählt das Haus von einem kontinuierlichen Wandel.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Sammlung wider: Viele Werke entstanden im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche. Sie zeugen von Nähe und Distanz, von Abgrenzung und Gemeinschaft als etwas Fragilem und immer wieder Herausgeforderten. Unter dem Titel Herausgeforderte Gemeinschaft vereint die Jubiläumsausstellung Kunstwerke, die Eigenwilligkeit, Widerspruch und gesellschaftliche Vielstimmigkeit sichtbar machen. Zentrale Werke aus der Sammlung treten in einen Dialog mit Gegenwartspositionen, die für diese Ausstellung teilweise neu entstanden sind.
Jubiläumsausstellung
14. Juni – 19. Oktober 2025
VERLÄNGERT BIS 11. 1. 2026
Kunstmuseum Magdeburg
Regierungsstr. 4-6
39104 Magdeburg
Im Jahr 2025 feiert das Kunstmuseum Magdeburg Kloster unser Lieben Frauen sein 50-jähriges Bestehen: ein halbes Jahrhundert künstlerische Auseinandersetzung, gesellschaftliche Reflexion und kultureller Wandel. Seit seiner Gründung widmet sich das Museum der Gegenwartskunst – damals wie heute. Von der staatlich gelenkten DDR-Kunstpolitik über die Aufbruchsstimmung der Demokratiebewegung 1989 bis zur internationalen Öffnung der letzten Jahrzehnte erzählt das Haus von einem kontinuierlichen Wandel.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Sammlung wider: Viele Werke entstanden im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche. Sie zeugen von Nähe und Distanz, von Abgrenzung und Gemeinschaft als etwas Fragilem und immer wieder Herausgeforderten. Unter dem Titel Herausgeforderte Gemeinschaft vereint die Jubiläumsausstellung Kunstwerke, die Eigenwilligkeit, Widerspruch und gesellschaftliche Vielstimmigkeit sichtbar machen. Zentrale Werke aus der Sammlung treten in einen Dialog mit Gegenwartspositionen, die für diese Ausstellung teilweise neu entstanden sind.
Vernissage
19. Juli 2025
15:00 Uhr
Schloss Kannawurf
Künstlerhaus Thüringen e.V.
Schlossplan 1
99638 Kindelbrück OT Kannawurf
Performance der Künstlerin
am 19. Juli 2025
15:00 Uhr
Laufzeit der Ausstellung
29. 7. – 28. 9. 2025