Kategorie: Veranstaltung

  • SOIRÉE 07: Beuys 100 – Impuls für die Entwicklung von Kunst, Gesellschaft und Individualität

    Soirée 07 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt
    Beuys 100 – Impuls für die Entwicklung von Kunst, Gesellschaft und Individualität

    Mittwoch, 22. September 2021, 19:30 Uhr
    im Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8, 06108 Halle
    Eintritt frei

    Die Werke des 1921 geborenen Joseph Beuys haben bis heute nichts an ihrer inspirierenden und provozierenden Strahlkraft eingebüßt. Die anhaltende Wirkung des Düsseldorfer Künstlers auf die Gegenwartskunst zeigt sich auch und besonders im Jahr seines 100 Geburtstages: Zum einen durch eine hochgradig kontroverse Publizistik, zum anderen durch eine nicht abreißende Kette von Sonderausstellungen.

    Das Beuys-Jubiläum fällt zu dem in eine Zeit der Erstarrung und Lähmung der sozialen Kreativkräfte infolge einer Pandemie und der scheinbaren Ausweglosigkeit angesichts eines ökologischen Desasters. Der Vortrag von Dr. Joachim Penzel leitet ausgehend von exemplarischen Werken den Beuys-Impuls für die Entwicklung von Kunst, Gesellschaft und Individualität weiter.

    Dr. Joachim Penzel ist Kunstwissenschaftler und Kunstpädagoge. Er lehrte an der Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein, der Bauhaus Universität Weimar, der Universität Erfurt, der Technischen Universität Chemnitz und leitet derzeit den Bereich Gestalten/Kunst an Grundschulen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als Kurator zahlreicher Ausstellung zur Gegenwartskunst und als Buchautor hat er das Werk vieler Künstlerinnen und Künstler begleitet.

  • SOIRÉE 07: Beuys 100 – Impuls für die Entwicklung von Kunst, Gesellschaft und Individualität

    Soirée 07 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt
    Beuys 100 – Impuls für die Entwicklung von Kunst, Gesellschaft und Individualität

    Mittwoch, 22. September 2021, 19:30 Uhr
    im Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8, 06108 Halle
    Eintritt frei

    Die Werke des 1921 geborenen Joseph Beuys haben bis heute nichts an ihrer inspirierenden und provozierenden Strahlkraft eingebüßt. Die anhaltende Wirkung des Düsseldorfer Künstlers auf die Gegenwartskunst zeigt sich auch und besonders im Jahr seines 100 Geburtstages: Zum einen durch eine hochgradig kontroverse Publizistik, zum anderen durch eine nicht abreißende Kette von Sonderausstellungen.

    Das Beuys-Jubiläum fällt zu dem in eine Zeit der Erstarrung und Lähmung der sozialen Kreativkräfte infolge einer Pandemie und der scheinbaren Ausweglosigkeit angesichts eines ökologischen Desasters. Der Vortrag von Dr. Joachim Penzel leitet ausgehend von exemplarischen Werken den Beuys-Impuls für die Entwicklung von Kunst, Gesellschaft und Individualität weiter.

    Dr. Joachim Penzel ist Kunstwissenschaftler und Kunstpädagoge. Er lehrte an der Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein, der Bauhaus Universität Weimar, der Universität Erfurt, der Technischen Universität Chemnitz und leitet derzeit den Bereich Gestalten/Kunst an Grundschulen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als Kurator zahlreicher Ausstellung zur Gegenwartskunst und als Buchautor hat er das Werk vieler Künstlerinnen und Künstler begleitet.

  • participant observer LENI SINCLAIR

    participant observer LENI SINCLAIR

     

    Leni Sinclair ist Fotografin. Geboren 1940 floh sie 1945 mit ihrer Familie aus Königsberg und verbrachte ihre Kindheit in Vahldorf bei Magdeburg. 1959 wanderte sie nach Detroit/USA aus, mit wenig mehr als einer Kamera im Gepäck.

    Sinclairs politische Initiation wurzelte in Michigans wachsender gegenkultureller Bewegung in den frühen 60er Jahren. Ab etwa 1965 entstanden unzählige Fotografien dieser Szene, fotografische Dokumente großer Konzerte und ihrer Protagonisten, sowie Fotodokumente der revolutionären sozialen und politischen Unruhen Ende der 60er Jahre in Detroit, der in Deutschland weitgehend unbekannten politisch radikalen Hippiebewegung und Bilder aus dem Alltag der Stadt Detroit und Ann Arbor. Die Fotografien Leni Sinclairs zeigen Ereignisse, die sowohl räumlich als auch zeitlich weit von unserer Lebensrealität entfernt sind. Dennoch erscheinen sie für unsere Gegenwart wesentlich. Wir sehen Menschen, die für ihre Individualität, für ihre persönliche Freiheit, für ihre Rechte eintreten, dies in ihrem Alltag leben und zelebrieren, und mit Konsequenz dafür kämpfen. Wir erleben, welch machtvolle Kraft die Kunst ist, und wie wenig man Kunst und Leben voneinander trennen kann. 

    Leni Sinclair lebt in Detroit/USA. Den Kontakt nach Deutschland und Sachsen-Anhalt hält sie bis heute aufrecht.

    Die Ausstellung wird von der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle ausgerichtet. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog.
    Einige ausgewählte Fotografien können während der Öffnungszeiten als signierter Handabzug auf Barytpapier erworben werden.

    Eröffnung am 04.09.2021, 19:30 Uhr (in Anwesenheit der Künstlerin)
    Dauer der Ausstellung: 04.09.2021 bis 17.10.2021
    Öffnungszeiten: Mi – Fr von 13 – 19 Uhr   +  Sa + So  von 10 – 18 Uhr, Eintritt frei

    Literaturhaus Halle | Bernburger Straße 8 | 06108 Halle

    gefördert durch:
    Land Sachsen-Anhalt
    Stadt Halle

    mit freundlicher Unterstützung:
    Literaturhaus Hallle
    Thomas Krech, halle.law Rechtsanwälte
    Moritz Götze, Künstler, Halle
    Piratenpartei

     
    Eröffnungsrede von T.O. Immisch

    040u LS 4320 008
    066o LS 192 Misc SeeEnvelope 6 7102 005
    LS 4100 032 1
    LS 4169 004 1
    LS 4171 004
    Abbildungen:
    – Mitglieder der White Panther Party auf der Veranda des Hauses Hill Street 1520
    – Iggy Pop vor der Scot Richard Case Performance im Diana Oughton Memorial Park, 1970
    – Iggy Pop im Grande Ballroom in Detroit, 1968
    – Mick Jagger, bei einem Auftritt in der Cobo Arena in Detroit am 14. Juli 1972
    – Sun Ra im Rainbow Room, Shelby Hotel, Detroit, 1974

  • participant observer LENI SINCLAIR

    participant observer LENI SINCLAIR

     

    Leni Sinclair ist Fotografin. Geboren 1940 floh sie 1945 mit ihrer Familie aus Königsberg und verbrachte ihre Kindheit in Vahldorf bei Magdeburg. 1959 wanderte sie nach Detroit/USA aus, mit wenig mehr als einer Kamera im Gepäck.

    Sinclairs politische Initiation wurzelte in Michigans wachsender gegenkultureller Bewegung in den frühen 60er Jahren. Ab etwa 1965 entstanden unzählige Fotografien dieser Szene, fotografische Dokumente großer Konzerte und ihrer Protagonisten, sowie Fotodokumente der revolutionären sozialen und politischen Unruhen Ende der 60er Jahre in Detroit, der in Deutschland weitgehend unbekannten politisch radikalen Hippiebewegung und Bilder aus dem Alltag der Stadt Detroit und Ann Arbor. Die Fotografien Leni Sinclairs zeigen Ereignisse, die sowohl räumlich als auch zeitlich weit von unserer Lebensrealität entfernt sind. Dennoch erscheinen sie für unsere Gegenwart wesentlich. Wir sehen Menschen, die für ihre Individualität, für ihre persönliche Freiheit, für ihre Rechte eintreten, dies in ihrem Alltag leben und zelebrieren, und mit Konsequenz dafür kämpfen. Wir erleben, welch machtvolle Kraft die Kunst ist, und wie wenig man Kunst und Leben voneinander trennen kann. 

    Leni Sinclair lebt in Detroit/USA. Den Kontakt nach Deutschland und Sachsen-Anhalt hält sie bis heute aufrecht.

    Die Ausstellung wird von der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle ausgerichtet. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog.
    Einige ausgewählte Fotografien können während der Öffnungszeiten als signierter Handabzug auf Barytpapier erworben werden.

    Eröffnung am 04.09.2021, 19:30 Uhr (in Anwesenheit der Künstlerin)
    Dauer der Ausstellung: 04.09.2021 bis 17.10.2021
    Öffnungszeiten: Mi – Fr von 13 – 19 Uhr   +  Sa + So  von 10 – 18 Uhr, Eintritt frei

    Literaturhaus Halle | Bernburger Straße 8 | 06108 Halle

    gefördert durch:
    Land Sachsen-Anhalt
    Stadt Halle

    mit freundlicher Unterstützung:
    Literaturhaus Hallle
    Thomas Krech, halle.law Rechtsanwälte
    Moritz Götze, Künstler, Halle
    Piratenpartei

     
    Eröffnungsrede von T.O. Immisch

    040u LS 4320 008
    066o LS 192 Misc SeeEnvelope 6 7102 005
    LS 4100 032 1
    LS 4169 004 1
    LS 4171 004
    Abbildungen:
    – Mitglieder der White Panther Party auf der Veranda des Hauses Hill Street 1520
    – Iggy Pop vor der Scot Richard Case Performance im Diana Oughton Memorial Park, 1970
    – Iggy Pop im Grande Ballroom in Detroit, 1968
    – Mick Jagger, bei einem Auftritt in der Cobo Arena in Detroit am 14. Juli 1972
    – Sun Ra im Rainbow Room, Shelby Hotel, Detroit, 1974

  • participant observer LENI SINCLAIR

    participant observer LENI SINCLAIR

     

    Leni Sinclair ist Fotografin. Geboren 1940 floh sie 1945 mit ihrer Familie aus Königsberg und verbrachte ihre Kindheit in Vahldorf bei Magdeburg. 1959 wanderte sie nach Detroit/USA aus, mit wenig mehr als einer Kamera im Gepäck.

    Sinclairs politische Initiation wurzelte in Michigans wachsender gegenkultureller Bewegung in den frühen 60er Jahren. Ab etwa 1965 entstanden unzählige Fotografien dieser Szene, fotografische Dokumente großer Konzerte und ihrer Protagonisten, sowie Fotodokumente der revolutionären sozialen und politischen Unruhen Ende der 60er Jahre in Detroit, der in Deutschland weitgehend unbekannten politisch radikalen Hippiebewegung und Bilder aus dem Alltag der Stadt Detroit und Ann Arbor. Die Fotografien Leni Sinclairs zeigen Ereignisse, die sowohl räumlich als auch zeitlich weit von unserer Lebensrealität entfernt sind. Dennoch erscheinen sie für unsere Gegenwart wesentlich. Wir sehen Menschen, die für ihre Individualität, für ihre persönliche Freiheit, für ihre Rechte eintreten, dies in ihrem Alltag leben und zelebrieren, und mit Konsequenz dafür kämpfen. Wir erleben, welch machtvolle Kraft die Kunst ist, und wie wenig man Kunst und Leben voneinander trennen kann. 

    Leni Sinclair lebt in Detroit/USA. Den Kontakt nach Deutschland und Sachsen-Anhalt hält sie bis heute aufrecht.

    Die Ausstellung wird von der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle ausgerichtet. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog.
    Einige ausgewählte Fotografien können während der Öffnungszeiten als signierter Handabzug auf Barytpapier erworben werden.

    Eröffnung am 04.09.2021, 19:30 Uhr (in Anwesenheit der Künstlerin)
    Dauer der Ausstellung: 04.09.2021 bis 17.10.2021
    Öffnungszeiten: Mi – Fr von 13 – 19 Uhr   +  Sa + So  von 10 – 18 Uhr, Eintritt frei

    Literaturhaus Halle | Bernburger Straße 8 | 06108 Halle

    gefördert durch:
    Land Sachsen-Anhalt
    Stadt Halle

    mit freundlicher Unterstützung:
    Literaturhaus Hallle
    Thomas Krech, halle.law Rechtsanwälte
    Moritz Götze, Künstler, Halle
    Piratenpartei

     
    Eröffnungsrede von T.O. Immisch

    040u LS 4320 008
    066o LS 192 Misc SeeEnvelope 6 7102 005
    LS 4100 032 1
    LS 4169 004 1
    LS 4171 004
    Abbildungen:
    – Mitglieder der White Panther Party auf der Veranda des Hauses Hill Street 1520
    – Iggy Pop vor der Scot Richard Case Performance im Diana Oughton Memorial Park, 1970
    – Iggy Pop im Grande Ballroom in Detroit, 1968
    – Mick Jagger, bei einem Auftritt in der Cobo Arena in Detroit am 14. Juli 1972
    – Sun Ra im Rainbow Room, Shelby Hotel, Detroit, 1974

  • Force & Freedom: Beethoven zwischen Zwang und Freiheit

  • Force & Freedom: Beethoven zwischen Zwang und Freiheit

  • Force & Freedom: Beethoven zwischen Zwang und Freiheit

  • Flurstück

    Tanztheater Anuk in der Marienbibliothek Halle

    Das Tanztheater Anuk ist mit seiner aktuellen Produktion zu Gast in der 1888 erbauten Marienbibliothek zu Halle. Die Marienbibliothek ist eine historische, wissenschaftliche, evangelische Kirchenbibliothek. Sie gilt als die älteste und größte ununterbrochen öffentlich zugängliche evangelische Kirchenbibliothek in Deutschland. Kurz nach der Einführung der Reformation in Halle 1552 durch Pfarrer Sebastian Boetius gegründet, befindet sie sich heute in einem typischen Bibliotheksbau des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dieser Ort ermöglicht eine ganz einzigartige und herausfordernde Tanzperformance im öffentlichen Raum. Die Tänzer haben sich für ihre Arbeit von der Geschichte und dem Klang der Architektur dieser Bibliothek inspirieren lassen.

    https://youtu.be/YEC-Tr1_k-0

    Choreografie: Ellen Brix, Tanztheater Anuk
    Es tanzen: Ellen Brix, Kristina Buketova, Anne Scholze, Conny Wolter, Holdine Wolter
    Musik: Portico Quartet
    Sounddesign Intro | Outro: Silent Geg
    Technik: Matthias Kahler, Hannes Scheffler
    Livemitschnitt | Teaser: Stephan Retzlaff, Studio Sandberg
    Artwork: Sophie Mildner
    Fotografie: Colette Dörrwand
    Beitragsfoto: Stephan Retzlaff

    Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Halle und des Landes Sachsen–Anhalt

    Aufführungen:
    Premiere 14.09.  18 + 19 Uhr
    21.09. | 05.10. | 12.10.  18 + 19 Uhr
    10.10. | 31.10.  18 + 19 + 20 Uhr
    Kartenreservierung unter tanztheater.anuk@gmail.com oder Facebook flurstueck

     

    Bitte beachten Sie die Hygienevorgaben der Stadt Halle .

     

     

  • Flurstück

    Tanztheater Anuk in der Marienbibliothek Halle

    Das Tanztheater Anuk ist mit seiner aktuellen Produktion zu Gast in der 1888 erbauten Marienbibliothek zu Halle. Die Marienbibliothek ist eine historische, wissenschaftliche, evangelische Kirchenbibliothek. Sie gilt als die älteste und größte ununterbrochen öffentlich zugängliche evangelische Kirchenbibliothek in Deutschland. Kurz nach der Einführung der Reformation in Halle 1552 durch Pfarrer Sebastian Boetius gegründet, befindet sie sich heute in einem typischen Bibliotheksbau des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dieser Ort ermöglicht eine ganz einzigartige und herausfordernde Tanzperformance im öffentlichen Raum. Die Tänzer haben sich für ihre Arbeit von der Geschichte und dem Klang der Architektur dieser Bibliothek inspirieren lassen.

    https://youtu.be/YEC-Tr1_k-0

    Choreografie: Ellen Brix, Tanztheater Anuk
    Es tanzen: Ellen Brix, Kristina Buketova, Anne Scholze, Conny Wolter, Holdine Wolter
    Musik: Portico Quartet
    Sounddesign Intro | Outro: Silent Geg
    Technik: Matthias Kahler, Hannes Scheffler
    Livemitschnitt | Teaser: Stephan Retzlaff, Studio Sandberg
    Artwork: Sophie Mildner
    Fotografie: Colette Dörrwand
    Beitragsfoto: Stephan Retzlaff

    Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Halle und des Landes Sachsen–Anhalt

    Aufführungen:
    Premiere 14.09.  18 + 19 Uhr
    21.09. | 05.10. | 12.10.  18 + 19 Uhr
    10.10. | 31.10.  18 + 19 + 20 Uhr
    Kartenreservierung unter tanztheater.anuk@gmail.com oder Facebook flurstueck

     

    Bitte beachten Sie die Hygienevorgaben der Stadt Halle .