Kategorie: Veranstaltung

  • SOIRÉE 06   –   Künstlerbücher

    SOIRÉE 06 – Künstlerbücher

    anläßlich der Ausstellung „30 Jahre Künstlerbuch Almanach COMMON SENSE“

    die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt im Gespräch mit Ulrich Tarlatt und Jörg Kowalski von der Edition Augenweide sowie dem Künstler Olaf Wegewitz, Gesprächsleitung Andreas Hillger

    Die Edition Augenweide zeigt anläßlich ihres 30. Almanachs COMMON SENSE eine Ausstellung zu dreißig Jahren Arbeit an diesem Werk mit nahezu 500 beteiligten Künstlern.
    Künstlerbücher sind ein eigenes, kleines aber um so vielgestaltigeres Format im Spektrum der bildkünstlerischen Sparten. Was treibt Künstler an sich diesem Medium zuzuwenden? Und wo kann man diesen Werken begegnen?

    versuch etwas bearbeitet 2
    Unterhalten Sie sich im Literaturhaus Halle mit den Künstlern Ulrich Tarlatt, Jörg Kowalski, Olaf Wegewitz und dem Autor Andreas Hillger über Künstlerbücher, Editionen und Almanache, stellen Sie Ihre Fragen und schauen sich die Ausstellung der Edition Augenweide an.

    Literaturhaus Halle

    Bernburger Straße 8

    06108 Halle (Saale)

    Montag, 24.06.2019   19:00 Uhr
    im Grünen Salon

    Eintritt: 7,00 € / erm. 4,00 €

  • SOIRÉE 06   –   Künstlerbücher

    SOIRÉE 06 – Künstlerbücher

    anläßlich der Ausstellung „30 Jahre Künstlerbuch Almanach COMMON SENSE“

    die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt im Gespräch mit Ulrich Tarlatt und Jörg Kowalski von der Edition Augenweide sowie dem Künstler Olaf Wegewitz, Gesprächsleitung Andreas Hillger

    Die Edition Augenweide zeigt anläßlich ihres 30. Almanachs COMMON SENSE eine Ausstellung zu dreißig Jahren Arbeit an diesem Werk mit nahezu 500 beteiligten Künstlern.
    Künstlerbücher sind ein eigenes, kleines aber um so vielgestaltigeres Format im Spektrum der bildkünstlerischen Sparten. Was treibt Künstler an sich diesem Medium zuzuwenden? Und wo kann man diesen Werken begegnen?

    versuch etwas bearbeitet 2
    Unterhalten Sie sich im Literaturhaus Halle mit den Künstlern Ulrich Tarlatt, Jörg Kowalski, Olaf Wegewitz und dem Autor Andreas Hillger über Künstlerbücher, Editionen und Almanache, stellen Sie Ihre Fragen und schauen sich die Ausstellung der Edition Augenweide an.

    Literaturhaus Halle

    Bernburger Straße 8

    06108 Halle (Saale)

    Montag, 24.06.2019   19:00 Uhr
    im Grünen Salon

    Eintritt: 7,00 € / erm. 4,00 €

  • SOIRÉE 05: Walking into Sound – Ein Hörabend mit Lasse-Marc Riek

    Soirée 05 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt

    Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:00 Uhr
    Literaturhaus Halle / Grüner Salon

    An diesem Abend lädt uns der Klangkünstler Lasse-Marc Riek zum Hören ein. In seinem performativen Vortrag bringt er uns das Geräusch und den Umgang mit den Klängen näher. Im Anschluß hören wir Äolische Musik und unberechenbare Geräuschwelten in seiner radiophone Komposition „Anemoi“ als Lautsprecherkonzert.

    Die Arbeit untersucht die akustische Vielfalt und Wind-Phänomene in schwingenden Konstruktionen wie Telefonleitungen, Zäunen, Drähten und Wind-Harfen und stellt diese den natürlichen in Flora und Fauna wie Gräsern, Baumkronen und Felsspalten gegenüber.

    Lasse-Marc Riek (geb. 1975) ist Klangkünstler und arbeitet vielseitig mit den Geräuschen unserer Welt. Seit 1997 ist er mit  Ausstellungen, Konzerten, Lehraufträgen und Workshop-Projekten international tätig und hat in Galerien, Künstlerhäusern, Kirchen und Museen gastiert. Zahlreiche Veröffentlichungen auf internationaler Ebene, Radiophone Kompositionen z.B. für das Deutschlandradio Kultur, den Hessischen Rundfunk, dem Westdeutschen Rundfunk um dem österreichischen Rundfunk.

    Stipendien, Auszeichnungen und AIR-Programme hat er in Europa, dem mittleren Osten und Afrika wahrgenommen. Seit 2003 Mitbegründer des Audioverlages Gruenrekorder, welcher sich auf Soundscapes, Field Recordings und elektro-akustische Kompositionen konzentriert und in diesen Zusammenhängen mit Künstlern und Wissenschaftlern auf internationaler Ebene agiert.

    Lasse-Marc Riek ist seit 2018 Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt.

    Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:00 Uhr
    Literaturhaus Halle / Grüner Salon
    Bernburger Straße 8
    Eintritt: 7,00 € / erm. 4,00 €

    www.lasse-marc-riek.de
    www.gruenrekorder.de

     

  • SOIRÉE 05: Walking into Sound – Ein Hörabend mit Lasse-Marc Riek

    Soirée 05 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt

    Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:00 Uhr
    Literaturhaus Halle / Grüner Salon

    An diesem Abend lädt uns der Klangkünstler Lasse-Marc Riek zum Hören ein. In seinem performativen Vortrag bringt er uns das Geräusch und den Umgang mit den Klängen näher. Im Anschluß hören wir Äolische Musik und unberechenbare Geräuschwelten in seiner radiophone Komposition „Anemoi“ als Lautsprecherkonzert.

    Die Arbeit untersucht die akustische Vielfalt und Wind-Phänomene in schwingenden Konstruktionen wie Telefonleitungen, Zäunen, Drähten und Wind-Harfen und stellt diese den natürlichen in Flora und Fauna wie Gräsern, Baumkronen und Felsspalten gegenüber.

    Lasse-Marc Riek (geb. 1975) ist Klangkünstler und arbeitet vielseitig mit den Geräuschen unserer Welt. Seit 1997 ist er mit  Ausstellungen, Konzerten, Lehraufträgen und Workshop-Projekten international tätig und hat in Galerien, Künstlerhäusern, Kirchen und Museen gastiert. Zahlreiche Veröffentlichungen auf internationaler Ebene, Radiophone Kompositionen z.B. für das Deutschlandradio Kultur, den Hessischen Rundfunk, dem Westdeutschen Rundfunk um dem österreichischen Rundfunk.

    Stipendien, Auszeichnungen und AIR-Programme hat er in Europa, dem mittleren Osten und Afrika wahrgenommen. Seit 2003 Mitbegründer des Audioverlages Gruenrekorder, welcher sich auf Soundscapes, Field Recordings und elektro-akustische Kompositionen konzentriert und in diesen Zusammenhängen mit Künstlern und Wissenschaftlern auf internationaler Ebene agiert.

    Lasse-Marc Riek ist seit 2018 Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt.

    Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:00 Uhr
    Literaturhaus Halle / Grüner Salon
    Bernburger Straße 8
    Eintritt: 7,00 € / erm. 4,00 €

    www.lasse-marc-riek.de
    www.gruenrekorder.de

     

  • Ausstellung „Edition Augenweide“

    30 Jahre Künstlerbuch Almanach COMMON SENSE, 1989 – 2018
    Jörg Kowalski & Ulrich Tarlatt

    1987 gründeten der Lyriker Jörg Kowalski aus Halle und der Maler/Grafiker Ulrich Tarlatt aus Bernburg die edition augenweide. Das Anliegen war, gemeinsam Bücher zu machen. Bis heute sind 50 Künstlerbücher erschienen. Den Hauptblock bilden die 30 Almanache COMMON SENSE aus der Zeit von 1989 bis 2018. Jährlich wurden Künstler und Literaten eingeladen, einen Beitrag zu schaffen. So sind alle Arbeiten Erstveröffentlichungen bzw. ausschließlich für den Almanach entstanden. Die Grafiken, aber auch die Texte sind signiert. Die Auflage beträgt 75 Exemplare.

    Till Schröder schrieb im letzten Heft der „Marginalien“ der Pirkheimer-Gesellschaft: „Die Liste der nahezu 500 Beiträger über die Jahrzehnte liest sich wie ein Who is Who der deutschen Kunst- und Literaturszene: von Hartmut Andryczuk bis Klaus Zylla, von Volker Braun bis Herta Müller, von Manfred Butzmann bis Eugen Gomringer, von Durs Grünbein bis Friederike Mayröcker, von Robert Menasse bis Christoph Niemann, von Klaus Staeck bis Urs Widmer.“
    Ein Querschnitt aus den Arbeiten – Grafiken, Gedichte, Texte, Fotografien, visuelle Poesie, etc. – ist nun im Literaturhaus Halle zu sehen.

    Vernissage am Sa., 18.05.2019, 18.00 Uhr

    Öffnungszeiten:
    Mi–Fr 15–19 Uhr, Sa–So & Feiertage 10–17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor den Abendveranstaltungen des Literaturhauses. Abendöffnung am 11. Mai 2019

    Eintritt frei

    Die vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Retrospektive ist als Wanderausstellung konzipiert und soll noch an weiteren Orten gezeigt werden. Ein Katalog ist in Vorbereitung.

  • Ausstellung „Edition Augenweide“

    30 Jahre Künstlerbuch Almanach COMMON SENSE, 1989 – 2018
    Jörg Kowalski & Ulrich Tarlatt

    1987 gründeten der Lyriker Jörg Kowalski aus Halle und der Maler/Grafiker Ulrich Tarlatt aus Bernburg die edition augenweide. Das Anliegen war, gemeinsam Bücher zu machen. Bis heute sind 50 Künstlerbücher erschienen. Den Hauptblock bilden die 30 Almanache COMMON SENSE aus der Zeit von 1989 bis 2018. Jährlich wurden Künstler und Literaten eingeladen, einen Beitrag zu schaffen. So sind alle Arbeiten Erstveröffentlichungen bzw. ausschließlich für den Almanach entstanden. Die Grafiken, aber auch die Texte sind signiert. Die Auflage beträgt 75 Exemplare.

    Till Schröder schrieb im letzten Heft der „Marginalien“ der Pirkheimer-Gesellschaft: „Die Liste der nahezu 500 Beiträger über die Jahrzehnte liest sich wie ein Who is Who der deutschen Kunst- und Literaturszene: von Hartmut Andryczuk bis Klaus Zylla, von Volker Braun bis Herta Müller, von Manfred Butzmann bis Eugen Gomringer, von Durs Grünbein bis Friederike Mayröcker, von Robert Menasse bis Christoph Niemann, von Klaus Staeck bis Urs Widmer.“
    Ein Querschnitt aus den Arbeiten – Grafiken, Gedichte, Texte, Fotografien, visuelle Poesie, etc. – ist nun im Literaturhaus Halle zu sehen.

    Vernissage am Sa., 18.05.2019, 18.00 Uhr

    Öffnungszeiten:
    Mi–Fr 15–19 Uhr, Sa–So & Feiertage 10–17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor den Abendveranstaltungen des Literaturhauses. Abendöffnung am 11. Mai 2019

    Eintritt frei

    Die vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Retrospektive ist als Wanderausstellung konzipiert und soll noch an weiteren Orten gezeigt werden. Ein Katalog ist in Vorbereitung.

  • TALK ABOUT LOVE

    TALK ABOUT LOVE

    oder über die beinahe unlösbaren Widersprüche der Liebe und des Kapitalismus

    Eine Spielerin, ein Spieler. Eine Frau, ein Mann. Eine Bühne für Zwei. Erfolgreich verhindern sie in 5 Akten ein romantisches Rendezvous. Sie ziehen sich gegenseitig in den aktuellen „Krieg der Geschlechter“ (Eva Illouz). Sie befragen die kulturellen Codes der Liebe und ihre eigenen Lebensstrategien. Sie wollen etwas verstehen, aber nichts verlieren. Sie stürzen aufeinander zu und weichen aus. Benutzen sie das Spiel, um sich auf Abstand zu halten? Dauer, Geborgenheit, Liebe? In Zeiten des Kapitalismus? Ist es Nacht oder früher Morgen?

    Schauspiel/Performance: Astrid Kohlhoff & Stefan Ebeling
    Regie: Silvio Beck
    Musikalische Leitung: Stefan Ebeling
    Choreografie: Ellen Brix

    Premiere: 08. Mai 2019
    weitere Vorstellungen: 09. und 10. Mai 2019
    jeweils 20 Uhr

    Spielort: WUK Theater Quartier am Holzplatz 7a, Halle Saale
    Tickets: 15 / 9 erm.

    Eine Produktion von AGGREGATE in Kooperation mit WUK Theater Quartier
    Gefördert von der Stadt Halle

    www.theater-aggregate.de

    TAL 03
    TAL 04

  • TALK ABOUT LOVE

    TALK ABOUT LOVE

    oder über die beinahe unlösbaren Widersprüche der Liebe und des Kapitalismus

    Eine Spielerin, ein Spieler. Eine Frau, ein Mann. Eine Bühne für Zwei. Erfolgreich verhindern sie in 5 Akten ein romantisches Rendezvous. Sie ziehen sich gegenseitig in den aktuellen „Krieg der Geschlechter“ (Eva Illouz). Sie befragen die kulturellen Codes der Liebe und ihre eigenen Lebensstrategien. Sie wollen etwas verstehen, aber nichts verlieren. Sie stürzen aufeinander zu und weichen aus. Benutzen sie das Spiel, um sich auf Abstand zu halten? Dauer, Geborgenheit, Liebe? In Zeiten des Kapitalismus? Ist es Nacht oder früher Morgen?

    Schauspiel/Performance: Astrid Kohlhoff & Stefan Ebeling
    Regie: Silvio Beck
    Musikalische Leitung: Stefan Ebeling
    Choreografie: Ellen Brix

    Premiere: 08. Mai 2019
    weitere Vorstellungen: 09. und 10. Mai 2019
    jeweils 20 Uhr

    Spielort: WUK Theater Quartier am Holzplatz 7a, Halle Saale
    Tickets: 15 / 9 erm.

    Eine Produktion von AGGREGATE in Kooperation mit WUK Theater Quartier
    Gefördert von der Stadt Halle

    www.theater-aggregate.de

    TAL 03
    TAL 04

  • SOIRÉE 04: TALES OF OUR TIMES – CHRIS JARRETT Solopiano

    Soirée 04 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt:
    Der amerikanische Pianist Chris Jarrett kommt nach Halle. Am Samstag dem 13.04.2019 gibt er im Literaturhaus Halle ein Konzert mit aktuellen eigenen Kompositionen. Im Anschluß an das Konzert wird es im Rahmen der Reihe SOIRÈE der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt die Möglichkeit geben mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

    Chris Jarretts Musik fußt auf tiefer Kenntnis klassischer Klavierwerke und verbindet diese u.a. mit Elementen von Jazz. Durch seine Kompositionen sind vielfältige musikalische Erfahrungen hindurch gegangen, er selbst benennt Einflüsse von Musikern wie Johannes Ockeghem, Sergej Prokofjew, Charles Mingus und Frank Zappa. Der “Rebell gegen das pianistische Establishment” spielt jenseits aller Kategorien und Stilrichtungen. Große Kraft und Klarheit des Ausdrucks, ein virtuoser und dynamisch Vortrag sind Kennzeichen seiner Musik. Das Spektrum seines Ausdrucks ist immens, doch nie bloße Artistik. Chris Jarrett meint was er spielt.

    Chris Jarrett wurde 1956 in Allentown, Pennsylvania geboren und wuchs in den östlich davon gelegenen Appalachen auf. Vincenz Ruzicka, ein Schüler von Rosina Lhévinne, wurde sein wichtigster Klavierlehrer. Es folgte ein Studium am renommierten Oberlin Conservatory of Music (Ohio), das er ab 1985 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg fortsetzte, an der er dann 1988-1989 selbst lehrte. Er gastiert seitdem in Konzertsälen und Jazzbühnen vieler europäischer Länder, in Kanada, den USA und Nordafrika. Seit 2016 ist er korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt.

    Veranstalter:
    Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V.
    in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle

    Termin:
    13.04.2019, 19:00 Uhr

    Ort:
    Literaturhaus Halle
    Bernburger Straße 8
    06108 Halle (Saale)

    Kartenpreise:
    18,00 €, ermäßigt 14,00 €
    Karten sind an der Abendkasse erhältlich

    Pressestimmen:

    „Chris Jarrett zeigt sich als überlegener musikalischer Architekt, der wahre Klangmassen zu imposanten Skulpturen zusammensetzen kann, mit einer feinen Anschlagskultur gleichwohl immer wieder auch pianistische Lyrismen wie Intarsien einfügt.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, September 2018

    „Ein Klaviervirtuose, der nach wie vor die kompetenteste internationale Hörerschaft verzaubert. … Das Maß seiner Inspiration ist nicht in Worte zu fassen.“
    La Gazzetta di San Severo, Dezember 2016

    „Auch wenn viel davon improvisiert sein mag – zufällig, marginal, wie Staffage wirkt nichts in diesen bei aller Virtuosität nie aus den Fugen geratenden, stets kontrollierten Kunstwerken. … Wird er diesen Kraftakt durchhalten, wird das Klavier in Flammen aufgehen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juni 2016

    „Chris Jarrett gilt bei Liebhabern experimenteller Klaviermusik als genialer Künstler mit unglaublichen technischen Fähigkeiten. Er spielt seinen Bruder an die Wand.“
    Nordkurier, August 2017

    “Chris Jarretts Musik hört man nicht einfach, man erfährt sie, fühlt sie, absorbiert und assimiliert sie. Kompositionen voller Schönheit, Kraft und feinfühlige Themen aus strukturierter Improvisation und Jazz. Dazu noch klassische Kompositionen, Orchesterwerke, Ballett und Musik für Kinoklassiker, die den Kontext des Films in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Er bezieht ein sehr breites Spektrum an Einflüssen mit ein: in sich geschlossenes Chaos, fließende Strukturen, die von klassischen Themen getragen und aus den Quellen orchestraler Musik, Jazz, europäischer Volksmusik und reiner Hingabe gespeist werden. Seine Musik ist eine Naturgewalt und ein Akt der Gnade.” Chris Stewart

    “Wer mit einer solchen Energie, mit pianistischem Furor, aber auch mit einer solchen Brillanz und Subtilität des Anschlags die Tasten zu drücken vermag, sich dabei das sperrige Instrument geradezu einverleibt … [weckt] die Assoziation eines mythischen Kentaur – halb Klavier, halb Mensch … phantasievoll, originell, energiegeladen und technisch perfekt.”  Frankfurter Allgemeine Zeitung, März 2015

    „Stehende Ovationen für Chris Jarrett … im Inneren bleibt das Empfinden eines tief menschlichen Erlebens, in welchem der Zuhörer sich selbst wiedererkennen kann.“
    Thüringer Allgemeine, Juli 2014

    „Wer mit einer solchen Energie, mit pianistischem Furor, aber auch mit einer solchen Brillanz und Subtilität des Anschlags die Tasten zu drücken vermag, sich dabei das sperrige Instrument geradezu einverleibt … [weckt] die Assoziation eines mythischen Kentaur – halb Klavier, halb Mensch … phantasievoll, originell, energiegeladen und technisch perfekt.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, März 2015

    „Vital und impulsiv war das Konzert und das Tempo im zweiten Teil kaum noch nachvollziehbar. Für die, die da waren, wurden alle Erwartungen übertroffen.“
    Märkische Oderzeitung, Juni 2014

    „Was Chris Jarrett dann auf seinem Bösendorfer Flügel präsentierte, gehört zu den ganz großen Konzerten, die in den vergangen Monaten in der Region zu hören waren.“
     Rhein-Neckar-Zeitung, September 2008

    „Stehende Ovationen für Chris Jarrett … im Inneren bleibt das Empfinden eines tief menschlichen Erlebens, in welchem der Zuhörer sich selbst wiedererkennen kann.“
    Thüringer Allgemeine, Juli 2014

    „Fazit: Diese Art von Musik kennt kein Verfallsdatum und ist eigentlich viel kühner und spannender als die seines berühmten Bruders.“
    Reutlinger Nachrichten, Juni 2014

  • SOIRÉE 04: TALES OF OUR TIMES – CHRIS JARRETT Solopiano

    Soirée 04 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt:
    Der amerikanische Pianist Chris Jarrett kommt nach Halle. Am Samstag dem 13.04.2019 gibt er im Literaturhaus Halle ein Konzert mit aktuellen eigenen Kompositionen. Im Anschluß an das Konzert wird es im Rahmen der Reihe SOIRÈE der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt die Möglichkeit geben mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

    Chris Jarretts Musik fußt auf tiefer Kenntnis klassischer Klavierwerke und verbindet diese u.a. mit Elementen von Jazz. Durch seine Kompositionen sind vielfältige musikalische Erfahrungen hindurch gegangen, er selbst benennt Einflüsse von Musikern wie Johannes Ockeghem, Sergej Prokofjew, Charles Mingus und Frank Zappa. Der “Rebell gegen das pianistische Establishment” spielt jenseits aller Kategorien und Stilrichtungen. Große Kraft und Klarheit des Ausdrucks, ein virtuoser und dynamisch Vortrag sind Kennzeichen seiner Musik. Das Spektrum seines Ausdrucks ist immens, doch nie bloße Artistik. Chris Jarrett meint was er spielt.

    Chris Jarrett wurde 1956 in Allentown, Pennsylvania geboren und wuchs in den östlich davon gelegenen Appalachen auf. Vincenz Ruzicka, ein Schüler von Rosina Lhévinne, wurde sein wichtigster Klavierlehrer. Es folgte ein Studium am renommierten Oberlin Conservatory of Music (Ohio), das er ab 1985 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg fortsetzte, an der er dann 1988-1989 selbst lehrte. Er gastiert seitdem in Konzertsälen und Jazzbühnen vieler europäischer Länder, in Kanada, den USA und Nordafrika. Seit 2016 ist er korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt.

    Veranstalter:
    Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V.
    in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle

    Termin:
    13.04.2019, 19:00 Uhr

    Ort:
    Literaturhaus Halle
    Bernburger Straße 8
    06108 Halle (Saale)

    Kartenpreise:
    18,00 €, ermäßigt 14,00 €
    Karten sind an der Abendkasse erhältlich

    Pressestimmen:

    „Chris Jarrett zeigt sich als überlegener musikalischer Architekt, der wahre Klangmassen zu imposanten Skulpturen zusammensetzen kann, mit einer feinen Anschlagskultur gleichwohl immer wieder auch pianistische Lyrismen wie Intarsien einfügt.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, September 2018

    „Ein Klaviervirtuose, der nach wie vor die kompetenteste internationale Hörerschaft verzaubert. … Das Maß seiner Inspiration ist nicht in Worte zu fassen.“
    La Gazzetta di San Severo, Dezember 2016

    „Auch wenn viel davon improvisiert sein mag – zufällig, marginal, wie Staffage wirkt nichts in diesen bei aller Virtuosität nie aus den Fugen geratenden, stets kontrollierten Kunstwerken. … Wird er diesen Kraftakt durchhalten, wird das Klavier in Flammen aufgehen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juni 2016

    „Chris Jarrett gilt bei Liebhabern experimenteller Klaviermusik als genialer Künstler mit unglaublichen technischen Fähigkeiten. Er spielt seinen Bruder an die Wand.“
    Nordkurier, August 2017

    “Chris Jarretts Musik hört man nicht einfach, man erfährt sie, fühlt sie, absorbiert und assimiliert sie. Kompositionen voller Schönheit, Kraft und feinfühlige Themen aus strukturierter Improvisation und Jazz. Dazu noch klassische Kompositionen, Orchesterwerke, Ballett und Musik für Kinoklassiker, die den Kontext des Films in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Er bezieht ein sehr breites Spektrum an Einflüssen mit ein: in sich geschlossenes Chaos, fließende Strukturen, die von klassischen Themen getragen und aus den Quellen orchestraler Musik, Jazz, europäischer Volksmusik und reiner Hingabe gespeist werden. Seine Musik ist eine Naturgewalt und ein Akt der Gnade.” Chris Stewart

    “Wer mit einer solchen Energie, mit pianistischem Furor, aber auch mit einer solchen Brillanz und Subtilität des Anschlags die Tasten zu drücken vermag, sich dabei das sperrige Instrument geradezu einverleibt … [weckt] die Assoziation eines mythischen Kentaur – halb Klavier, halb Mensch … phantasievoll, originell, energiegeladen und technisch perfekt.”  Frankfurter Allgemeine Zeitung, März 2015

    „Stehende Ovationen für Chris Jarrett … im Inneren bleibt das Empfinden eines tief menschlichen Erlebens, in welchem der Zuhörer sich selbst wiedererkennen kann.“
    Thüringer Allgemeine, Juli 2014

    „Wer mit einer solchen Energie, mit pianistischem Furor, aber auch mit einer solchen Brillanz und Subtilität des Anschlags die Tasten zu drücken vermag, sich dabei das sperrige Instrument geradezu einverleibt … [weckt] die Assoziation eines mythischen Kentaur – halb Klavier, halb Mensch … phantasievoll, originell, energiegeladen und technisch perfekt.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, März 2015

    „Vital und impulsiv war das Konzert und das Tempo im zweiten Teil kaum noch nachvollziehbar. Für die, die da waren, wurden alle Erwartungen übertroffen.“
    Märkische Oderzeitung, Juni 2014

    „Was Chris Jarrett dann auf seinem Bösendorfer Flügel präsentierte, gehört zu den ganz großen Konzerten, die in den vergangen Monaten in der Region zu hören waren.“
     Rhein-Neckar-Zeitung, September 2008

    „Stehende Ovationen für Chris Jarrett … im Inneren bleibt das Empfinden eines tief menschlichen Erlebens, in welchem der Zuhörer sich selbst wiedererkennen kann.“
    Thüringer Allgemeine, Juli 2014

    „Fazit: Diese Art von Musik kennt kein Verfallsdatum und ist eigentlich viel kühner und spannender als die seines berühmten Bruders.“
    Reutlinger Nachrichten, Juni 2014