Kategorie: Veranstaltung

  • Bier für Frauen

    eine Trink- und Sprachrecherche für die Bühne von Felicia Zeller

    Premiere am 15.12.2016 / 20:00 Uhr
    Vorstellungen vom 16.12. bis 22.12.2016 / jeweils 20:00 Uhr

    Theatrale Halle, Waisenhausring 2

     

    Ob allein, zu zweit oder zu dritt, Monolog über dem Bier oder Gemeinschaftstrinken, mit außerordentlichem Körpereinsatz oder ohne: zwei Schauspielerinnen, ein Schauspieler, ein Regisseur, eine Choreografin und at first ein Stück von Felicia Zeller ergründen Formen von Kommunikation, welche hartnäckig wiederkehrende Bedürfnisse nach Klarheit artikulieren, dabei jedoch trink-syntaktisch aus dem Ruder laufen. Jenseits fester Standpunkte fördern sie Sätze zu Tage, die selten vollständig sind, erdulden Wiederholungen, die konsequent den gesuchten Sinn verfehlen, erleben momenthafte poetische Höhenflüge und jähe Abstürze in die Untiefen der Muttersprache, gewalttätig und zart, ordinär und schön. Trotz wiederkehrender Versuche neuer Lösungsansätze zur Rettung der Menschheit, die wie selbstverständlich über die Lippen gleiten, zeugen stark verkürzte Verständniscodes, bei erhöhtem Alkoholpegel auch Missverständniscodes, von einer fundamental gewordenen Disharmonie, einem Innendruck, für den es nur ein Ventil gibt: Theater!

    eine Produktion von Schaustelle/Halle
    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Conny Wolter, Stefan Ebeling / Regie: Silvio Beck / Choreografie: Ellen Brix / Musikalische Leitung: Stefan Ebeling

     

  • Bier für Frauen

    eine Trink- und Sprachrecherche für die Bühne von Felicia Zeller

    Premiere am 15.12.2016 / 20:00 Uhr
    Vorstellungen vom 16.12. bis 22.12.2016 / jeweils 20:00 Uhr

    Theatrale Halle, Waisenhausring 2

     

    Ob allein, zu zweit oder zu dritt, Monolog über dem Bier oder Gemeinschaftstrinken, mit außerordentlichem Körpereinsatz oder ohne: zwei Schauspielerinnen, ein Schauspieler, ein Regisseur, eine Choreografin und at first ein Stück von Felicia Zeller ergründen Formen von Kommunikation, welche hartnäckig wiederkehrende Bedürfnisse nach Klarheit artikulieren, dabei jedoch trink-syntaktisch aus dem Ruder laufen. Jenseits fester Standpunkte fördern sie Sätze zu Tage, die selten vollständig sind, erdulden Wiederholungen, die konsequent den gesuchten Sinn verfehlen, erleben momenthafte poetische Höhenflüge und jähe Abstürze in die Untiefen der Muttersprache, gewalttätig und zart, ordinär und schön. Trotz wiederkehrender Versuche neuer Lösungsansätze zur Rettung der Menschheit, die wie selbstverständlich über die Lippen gleiten, zeugen stark verkürzte Verständniscodes, bei erhöhtem Alkoholpegel auch Missverständniscodes, von einer fundamental gewordenen Disharmonie, einem Innendruck, für den es nur ein Ventil gibt: Theater!

    eine Produktion von Schaustelle/Halle
    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Conny Wolter, Stefan Ebeling / Regie: Silvio Beck / Choreografie: Ellen Brix / Musikalische Leitung: Stefan Ebeling

     

  • Präsentation des zweiten Almanach der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt

    Am Dienstag dem 22.November 2016 wird der zweite Almanach der Akademie der Künste in der Galerie Nord in Halle präsentiert.

    Folgende siebzehn Künstler sind mit jeweils einer eigenen Arbeit (eine Arbeit ist eine Gemeinschaftsarbeit von drei Künstlern) an dem diesjährigen Werk beteiligt: Hagen Bäcker, Simon Baumgart, Thomas Blase, Nikolaus Faßlrinner, Rüdiger Giebler, Anne Karen Hentschel, Simon Horn, Nancy Jahns, Dana Jes, Michael Klante, Wieland Krause, Rita Lass, Peter Merkel, Andreas Peschka, André Schinkel, Carl Vetter, Jörg Wunderlich.

    Der Almanach liegt in einer Auflage von 30, durch die Künstler signierten, Exemplaren vor. Die einzelnen Arbeiten umfassen ein technisches Spektrum von Druckgrafik, Autografen, diversen grafischen Sondertechniken bis Fotografie.

    In den Räumen der Galerie Nord werden am 22. November der fertige Almanach sowie alle Arbeiten des Almanachs einzeln präsentiert. Seit ihrer Gründung vor fast zwei Jahren ist die Akademie bestrebt wesentliche Positionen zeitgenössischer Kunst in Sachsen-Anhalt zusammenzuführen. In dem jährlich erscheinenden Almanach bildet sich dies in greifbarer Weise ab.

    Wir laden Sie recht herzlich zu unserer Präsentation und anschließenden Gesprächen am 22. November 2016 um 19:00 Uhr in die Galerie Nord in der Bernburger Straße 14, in 06108 Halle (Saale) ein.

  • Präsentation des zweiten Almanach der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt

    Am Dienstag dem 22.November 2016 wird der zweite Almanach der Akademie der Künste in der Galerie Nord in Halle präsentiert.

    Folgende siebzehn Künstler sind mit jeweils einer eigenen Arbeit (eine Arbeit ist eine Gemeinschaftsarbeit von drei Künstlern) an dem diesjährigen Werk beteiligt: Hagen Bäcker, Simon Baumgart, Thomas Blase, Nikolaus Faßlrinner, Rüdiger Giebler, Anne Karen Hentschel, Simon Horn, Nancy Jahns, Dana Jes, Michael Klante, Wieland Krause, Rita Lass, Peter Merkel, Andreas Peschka, André Schinkel, Carl Vetter, Jörg Wunderlich.

    Der Almanach liegt in einer Auflage von 30, durch die Künstler signierten, Exemplaren vor. Die einzelnen Arbeiten umfassen ein technisches Spektrum von Druckgrafik, Autografen, diversen grafischen Sondertechniken bis Fotografie.

    In den Räumen der Galerie Nord werden am 22. November der fertige Almanach sowie alle Arbeiten des Almanachs einzeln präsentiert. Seit ihrer Gründung vor fast zwei Jahren ist die Akademie bestrebt wesentliche Positionen zeitgenössischer Kunst in Sachsen-Anhalt zusammenzuführen. In dem jährlich erscheinenden Almanach bildet sich dies in greifbarer Weise ab.

    Wir laden Sie recht herzlich zu unserer Präsentation und anschließenden Gesprächen am 22. November 2016 um 19:00 Uhr in die Galerie Nord in der Bernburger Straße 14, in 06108 Halle (Saale) ein.

  • Wasja Götze, In Mitten – am Rande, Malerei und Anderes

    Wasja Götze, In Mitten – am Rande, Malerei und Anderes

    Ausstellungseröffnungen

    13. November 2016 | 15 Uhr
    Kunstforum Halle
    Begrüßung durch Dr. Jürgen Fox, Vorstand der Stiftung der Saalesparkasse
    Gratulation Rüdiger Giebler, Künstlerkollege

    13. November 2016 | 17 Uhr
    Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
    Begrüßung Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale)
    Ein- und Ausführungen in der Ausstellung mit Cornelia Wieg, Kuratorin

     

    Pop-Art Künstler, Liedermacher und Bänkelsänger, freischaffender Fahrradschrauber, Bühnenbildner und Kinderbuchillustrator …
    biografische Angebote einer Einordnung in das eine oder andere katgorische Schubfach gibt es viele, denen allen sich am Ende der Künstler Wasja Götze dennoch zu verweigern scheint. Seine Begriffe von Lebensfreude und freiem Denken ließen ihn zu allen Zeiten kollidieren mit begrenzenden Ordnungsstrukturen. In der ehemaligen DDR war der Künstler mit seinen der westlichen Popart verwandten Bildern weit abseits dessen, was der sozialistische Kunstbetrieb tolerierte. Zahlreiche Künstler bildeten eine kraftvolle Gegenkultur zum Ostdeutschen Mainstream, und Wasja Götze war ein reinfarbiger Bestandteil derselben. Das graue Halle reagierte auf die farbfrohe, geistreiche und spöttisch-ironische Kunst auf halle-typische Weise – gar nicht. Nachdem bereits seine erste Personalausstellung in Halle 1976 in der Galerie Marktschlößchen auf staatlichen Druck vorzeitig geschlossen wurde gab es bis zur Wende nur wenig Gelegenheit, seinen Werken zu begegnen. Und auch nach der Wende blieb es eher still um den Freigeist und künstlerischen Rebellen. Um so erfreulicher daß nun zwei Ausstellungen in Halle sich mit Leben und Kunst von Wasja Götze befassen.

    Wasja 02

    Porträt B.E.G. oder Ich bin von Kopf bis Fuß, 1998, Öl auf Hartfaser, 100 x 60 cm
    Foto: Friedrich Götze ©Wasja Götze

     

    KUNSTFORUM HALLE
    Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale), Telefon 0345 685766-0, www.kunstforum-halle.de
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 14–17 Uhr, Do 14–19 Uhr,
    Sa, So und Feiertage 11–17 Uhr, Eintritt frei

    Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
    Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale), Telefon 0345 2125968, www. kunstmuseum-moritzburg.de
    Öffnungszeiten: Mo., Di., Do.–So./Feiertage
    10–18 Uhr, Mi. sowie am 24.12. und 31.12. geschlossen
    Eintritt im Ticket zur Dauerausstellung
    (7 Euro/erm. 5 Euro) enthalten

     

  • Wasja Götze, In Mitten – am Rande, Malerei und Anderes

    Wasja Götze, In Mitten – am Rande, Malerei und Anderes

    Ausstellungseröffnungen

    13. November 2016 | 15 Uhr
    Kunstforum Halle
    Begrüßung durch Dr. Jürgen Fox, Vorstand der Stiftung der Saalesparkasse
    Gratulation Rüdiger Giebler, Künstlerkollege

    13. November 2016 | 17 Uhr
    Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
    Begrüßung Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale)
    Ein- und Ausführungen in der Ausstellung mit Cornelia Wieg, Kuratorin

     

    Pop-Art Künstler, Liedermacher und Bänkelsänger, freischaffender Fahrradschrauber, Bühnenbildner und Kinderbuchillustrator …
    biografische Angebote einer Einordnung in das eine oder andere katgorische Schubfach gibt es viele, denen allen sich am Ende der Künstler Wasja Götze dennoch zu verweigern scheint. Seine Begriffe von Lebensfreude und freiem Denken ließen ihn zu allen Zeiten kollidieren mit begrenzenden Ordnungsstrukturen. In der ehemaligen DDR war der Künstler mit seinen der westlichen Popart verwandten Bildern weit abseits dessen, was der sozialistische Kunstbetrieb tolerierte. Zahlreiche Künstler bildeten eine kraftvolle Gegenkultur zum Ostdeutschen Mainstream, und Wasja Götze war ein reinfarbiger Bestandteil derselben. Das graue Halle reagierte auf die farbfrohe, geistreiche und spöttisch-ironische Kunst auf halle-typische Weise – gar nicht. Nachdem bereits seine erste Personalausstellung in Halle 1976 in der Galerie Marktschlößchen auf staatlichen Druck vorzeitig geschlossen wurde gab es bis zur Wende nur wenig Gelegenheit, seinen Werken zu begegnen. Und auch nach der Wende blieb es eher still um den Freigeist und künstlerischen Rebellen. Um so erfreulicher daß nun zwei Ausstellungen in Halle sich mit Leben und Kunst von Wasja Götze befassen.

    Wasja 02

    Porträt B.E.G. oder Ich bin von Kopf bis Fuß, 1998, Öl auf Hartfaser, 100 x 60 cm
    Foto: Friedrich Götze ©Wasja Götze

     

    KUNSTFORUM HALLE
    Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale), Telefon 0345 685766-0, www.kunstforum-halle.de
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 14–17 Uhr, Do 14–19 Uhr,
    Sa, So und Feiertage 11–17 Uhr, Eintritt frei

    Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
    Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale), Telefon 0345 2125968, www. kunstmuseum-moritzburg.de
    Öffnungszeiten: Mo., Di., Do.–So./Feiertage
    10–18 Uhr, Mi. sowie am 24.12. und 31.12. geschlossen
    Eintritt im Ticket zur Dauerausstellung
    (7 Euro/erm. 5 Euro) enthalten

     

  • Falterelegie

    08.10.2016
    „Skulptur Feldscheune“
    Huy-Neinstedt
    (westlicher Feldweg in Richtung Dardesheim)

    Lienhard und Olaf Wegewitz laden ein.

     

  • Falterelegie

    08.10.2016
    „Skulptur Feldscheune“
    Huy-Neinstedt
    (westlicher Feldweg in Richtung Dardesheim)

    Lienhard und Olaf Wegewitz laden ein.

     

  • Soiree 14

    Soiree 14

    SOIRÉE 14

    Die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt lädt herzlich ein:

    Hofstetter Kurt: Am Ereignishorizont von neuen Kunstformen /

    Bazon Brock im Dialog mit Hofstetter

    Mittwoch, 01.07.2026, 19:00 Uhr 

    LIteraturhaus Halle, Grüner Salon

     

     

     

     

     

     

    Die Reihe SOIREE ADK verbindet Diskurse und Künstlergespräche mit Aufführen, Aktionen und Geselligkeit.Ein fortlaufender Schwerpunkt ist dabei die Auseinandersetzung mit der Moderne als Maßstab für das Kunstschaffen der Gegenwart.

  • Soiree 14

    Soiree 14

    SOIRÉE 14

    Die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt lädt herzlich ein:

    Hofstetter Kurt: Am Ereignishorizont von neuen Kunstformen /

    Bazon Brock im Dialog mit Hofstetter

    Mittwoch, 01.07.2026, 19:00 Uhr 

    LIteraturhaus Halle, Grüner Salon

     

     

     

     

     

     

    Die Reihe SOIREE ADK verbindet Diskurse und Künstlergespräche mit Aufführen, Aktionen und Geselligkeit.Ein fortlaufender Schwerpunkt ist dabei die Auseinandersetzung mit der Moderne als Maßstab für das Kunstschaffen der Gegenwart.