Kategorie: Veranstaltung

  • GRAU – Tanztheater Anuk

    Premiere am 25. September 2016,
    weitere Vorstellungen am 01. + 02. Oktober 2016
    (gemeinsamer Auftritt mit der neuen Produktion der Berliner Company Lavamover)
    jeweils 20.30 Uhr | Puschkinhaus Halle

    Das Tanztheater Anuk ist eine zeitgenössische Tanzcompany, deren erste Produktion Grau im Rahmen des Tanz, Halle tanz! – Festivals am 25.09.2016 im Puschkinhaus Premiere haben wird.

    Grau – undefinierbar, farblos, im Zwielicht befindlich. Grau als Sinnbild für den Alltag, der sich mit seinen Wiederholungen manchmal drängend, manchmal unbewusst auf die Sichtweise des Menschen legt. Versuchen wir uns doch oft an Dingen, Menschen, Gewohntem festzuhalten und stehen immer wieder vor der Aufgabe loszulassen, uns zu entfernen. Die Dinge ertragen, wie sie sind. Änderungen herbeiführen, wenn es notwendig erscheint. Der Umgang mit dem Bewusstsein über die eigene Situation. Entscheidungen, die der Kopf trifft und denen der Körper zu folgen hat. Begegnungen, die wir erfahren und die wir in uns weitertragen. Loslassen können und müssen als bewusster Umgang mit den momentanen Begebenheiten. Grau ist nicht nur Metapher für Schroffes, Unklares, sondern auch glänzend und edel. Grau liegt zwischen allem und beinhaltet alles in sich. Grau ist die Zwischenwelt, in der wir uns treffen.

    Kartenreservierung und Kontakt über diese Seite.
    Eintritt: 12,-€/8,-€

  • GRAU – Tanztheater Anuk

    Premiere am 25. September 2016,
    weitere Vorstellungen am 01. + 02. Oktober 2016
    (gemeinsamer Auftritt mit der neuen Produktion der Berliner Company Lavamover)
    jeweils 20.30 Uhr | Puschkinhaus Halle

    Das Tanztheater Anuk ist eine zeitgenössische Tanzcompany, deren erste Produktion Grau im Rahmen des Tanz, Halle tanz! – Festivals am 25.09.2016 im Puschkinhaus Premiere haben wird.

    Grau – undefinierbar, farblos, im Zwielicht befindlich. Grau als Sinnbild für den Alltag, der sich mit seinen Wiederholungen manchmal drängend, manchmal unbewusst auf die Sichtweise des Menschen legt. Versuchen wir uns doch oft an Dingen, Menschen, Gewohntem festzuhalten und stehen immer wieder vor der Aufgabe loszulassen, uns zu entfernen. Die Dinge ertragen, wie sie sind. Änderungen herbeiführen, wenn es notwendig erscheint. Der Umgang mit dem Bewusstsein über die eigene Situation. Entscheidungen, die der Kopf trifft und denen der Körper zu folgen hat. Begegnungen, die wir erfahren und die wir in uns weitertragen. Loslassen können und müssen als bewusster Umgang mit den momentanen Begebenheiten. Grau ist nicht nur Metapher für Schroffes, Unklares, sondern auch glänzend und edel. Grau liegt zwischen allem und beinhaltet alles in sich. Grau ist die Zwischenwelt, in der wir uns treffen.

    Kartenreservierung und Kontakt über diese Seite.
    Eintritt: 12,-€/8,-€

  • DIALOG – Künstlergespräch mit WIELAND KRAUSE

    … über seine aktuelle 3-Kanal Videoinstallation windows und das Projekt TRANSIT_ u.a. in Japan und Georgien.

    Mittwoch, den 14. September 2016 | 19:00 Uhr
    Kunstmuseum Magdeburg | Regierungsstraße 4-6 | 39104 Magdeburg

    Ausstellung vom 5. Juli bis 25. September 2016

    www.kunstmuseum-magdeburg.de/de/ausstellungen/aktuell.html

     

  • DIALOG – Künstlergespräch mit WIELAND KRAUSE

    … über seine aktuelle 3-Kanal Videoinstallation windows und das Projekt TRANSIT_ u.a. in Japan und Georgien.

    Mittwoch, den 14. September 2016 | 19:00 Uhr
    Kunstmuseum Magdeburg | Regierungsstraße 4-6 | 39104 Magdeburg

    Ausstellung vom 5. Juli bis 25. September 2016

    www.kunstmuseum-magdeburg.de/de/ausstellungen/aktuell.html

     

  • Der letzte Engel – Theater unter freiem Himmel

    Regie und Bühne: Silvio Beck
    8. Juli bis 21. August 2016
    Schloss Kannawurf, Weimar, Halle, Leipzig

    „Wir sind Teil von einem Lied, eine Zeile, eine Note oder nur ein einziger Buchstabe, ohne das ganze Lied zu kennen, geschweige denn den Komponisten, sofern es überhaupt einen gibt. Wir handeln oder handeln nicht, wir spielen ein wenig – wir werden abgespielt.“

    Glauben sie an göttliche Pläne? Oder gar an Engel? Die Protagonisten unseres neuen Stücks, zwei Frauen und zwei Männer, sind moderne aufgeklärte Menschen, die ihrer selbst bewusst solche Zumutungen von der Hand weisen. Sie haben ihr Leben fest im Griff. Sie sind freie Menschen. Glauben sie jedenfalls. Der Engel, den wir auch auf die Freiluftbühne eingeladen haben, hat einiges zu tun, um seine Ziele durchzusetzen. Er manipuliert, moderiert, genießt seine Macht und wendet sich zwischendurch immer wieder ans Publikum. Wird er seine Ziele erreichen?

    Das Konsortium Luft und Tiefe präsentiert einen Theaterabend unter freiem Himmel über einen unsichtbaren Gast, eine Dreiecksbeziehung, ein ungewöhnliches Kind, eins Komma fünf Milliarden Lichtjahre entfernte schwarze Löcher, das Drama der Freiheit, einen folgenschweren Unfall und einen ungewöhnlichen Auftrag. Fünf Schauspieler, ein Saxophonist und jede Menge Spiel-Lust bevölkern die Bühnen in Halle, Leipzig, Weimar und Kannawurf.

    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Kirsten Hildisch, Johannes Gabriel, Simon van Parys, Verena Noll
    Musik/Live-Saxophon: Roger Döring
    Regie und Bühne: Silvio Beck
    Dramaturgie: Stefan Ebeling
    Kostümbild: Katharina Kraft
    Regieassistenz: Marietta Gollwitzer
    Produktionsleitung: Jana Huber
    Fotografie: René Schaeffer
    Technik und Bühnenbau: Sven Suppan
    Technik- und Bühnenassistenz: Peter Moltmann

    Konsortium Luft und Tiefe:
    Schaustelle Halle in Koproduktion mit TheaterschaffT Leipzig und dem Künstlerhaus Thüringen Schloss Kannawurf

    Termine:

    Schloss Kannawurf:
    Fr. 8. & Sa. 9. Juli 2016, jeweils 20 Uhr

    Stadtschloss Weimar
    Mi. 13., Do. 14., Fr. 15., Sa. 16., So. 17. Juli 2016, jeweils 20 Uhr.

    Oberburg Giebichenstein, Halle (Saale)
    Mi. 20., Do. 21., Fr. 22., Sa. 23., So. 24., Mi. 27., Do. 28., Fr. 29., Sa. 30., So. 31. Juli 2016, jeweils 20:30 Uhr.

    Völkerschlachtdenkmal, Leipzig
    Mi. 17., Do. 18., Fr. 19., Sa. 20., So. 21. August 2016, jeweils 20 Uhr.

    Förderer:
    Land Sachsen-Anhalt, Kulturstiftung Sachsen, Lotto-Toto Sachsen-Anhalt

    Unterstützer:
    Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, nato Leipzig, Stadtmuseum Halle, Umzüge Ebert

  • Der letzte Engel – Theater unter freiem Himmel

    Regie und Bühne: Silvio Beck
    8. Juli bis 21. August 2016
    Schloss Kannawurf, Weimar, Halle, Leipzig

    „Wir sind Teil von einem Lied, eine Zeile, eine Note oder nur ein einziger Buchstabe, ohne das ganze Lied zu kennen, geschweige denn den Komponisten, sofern es überhaupt einen gibt. Wir handeln oder handeln nicht, wir spielen ein wenig – wir werden abgespielt.“

    Glauben sie an göttliche Pläne? Oder gar an Engel? Die Protagonisten unseres neuen Stücks, zwei Frauen und zwei Männer, sind moderne aufgeklärte Menschen, die ihrer selbst bewusst solche Zumutungen von der Hand weisen. Sie haben ihr Leben fest im Griff. Sie sind freie Menschen. Glauben sie jedenfalls. Der Engel, den wir auch auf die Freiluftbühne eingeladen haben, hat einiges zu tun, um seine Ziele durchzusetzen. Er manipuliert, moderiert, genießt seine Macht und wendet sich zwischendurch immer wieder ans Publikum. Wird er seine Ziele erreichen?

    Das Konsortium Luft und Tiefe präsentiert einen Theaterabend unter freiem Himmel über einen unsichtbaren Gast, eine Dreiecksbeziehung, ein ungewöhnliches Kind, eins Komma fünf Milliarden Lichtjahre entfernte schwarze Löcher, das Drama der Freiheit, einen folgenschweren Unfall und einen ungewöhnlichen Auftrag. Fünf Schauspieler, ein Saxophonist und jede Menge Spiel-Lust bevölkern die Bühnen in Halle, Leipzig, Weimar und Kannawurf.

    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Kirsten Hildisch, Johannes Gabriel, Simon van Parys, Verena Noll
    Musik/Live-Saxophon: Roger Döring
    Regie und Bühne: Silvio Beck
    Dramaturgie: Stefan Ebeling
    Kostümbild: Katharina Kraft
    Regieassistenz: Marietta Gollwitzer
    Produktionsleitung: Jana Huber
    Fotografie: René Schaeffer
    Technik und Bühnenbau: Sven Suppan
    Technik- und Bühnenassistenz: Peter Moltmann

    Konsortium Luft und Tiefe:
    Schaustelle Halle in Koproduktion mit TheaterschaffT Leipzig und dem Künstlerhaus Thüringen Schloss Kannawurf

    Termine:

    Schloss Kannawurf:
    Fr. 8. & Sa. 9. Juli 2016, jeweils 20 Uhr

    Stadtschloss Weimar
    Mi. 13., Do. 14., Fr. 15., Sa. 16., So. 17. Juli 2016, jeweils 20 Uhr.

    Oberburg Giebichenstein, Halle (Saale)
    Mi. 20., Do. 21., Fr. 22., Sa. 23., So. 24., Mi. 27., Do. 28., Fr. 29., Sa. 30., So. 31. Juli 2016, jeweils 20:30 Uhr.

    Völkerschlachtdenkmal, Leipzig
    Mi. 17., Do. 18., Fr. 19., Sa. 20., So. 21. August 2016, jeweils 20 Uhr.

    Förderer:
    Land Sachsen-Anhalt, Kulturstiftung Sachsen, Lotto-Toto Sachsen-Anhalt

    Unterstützer:
    Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, nato Leipzig, Stadtmuseum Halle, Umzüge Ebert

  • windows_01/_02/_03 – Ausstellung Wieland Krause

    aus dem Projekt TRANSIT_TOKYO, 2008/2010,
    3-Kanal-Videoinstallation

    Kunstmuseum Magdeburg KLOSTER UNSER LIEBEN FRAUEN
    5. Juli bis 25. September 2016

    Der Lärm des Tages ist abgeklungen, es ist spät, Dunkelheit liegt auf der Stadt. Die wenigen erhellten Fenster in der schwarzen Wand öffnen den Blick auf Gesichter, von Flatscreens angeleuchtet, die Augen noch immer unterwegs auf der Suche nach einem fernen Haltepunkt. Ein Anflug von Agonie macht sich breit, welcher aus der alltäglichen Ermüdung im Wettlauf der Menschen mit allem rührt. Der anrückende Schlaf isoliert bereits die Szenen, die Menschen und ihre Emotionen.

    Wieland Krause (geb. 1956 in Halle, Saale, lebt in Halle) hat seine Kamera ins Dunkel einer Häuserflucht gerichtet. Die zufällig eingefangenen Situationen hinter Fenstern und auf Balkonen zeigen Privates. Wir blicken auf den Moment, bevor die Außenwelt schwindet und die Menschen ganz in ihre Innenwelt eintauchen.

    Diese 3-Kanal-Installation schafft ein bewusstes Gegenbild zur auftrumpfenden Opulenz der heutigen Medienwelt. Mit subtiler Vorsicht liefert die Kamera Einblicke ins Private und bezeugt die Rolle und Verantwortung des Autors, aber auch seinen Spielraum: Seine kurzen, beobachtenden Sequenzen, aufgenommen in einem Wohnviertel in Tokio, wandeln Anonymität und schaffen Erzählungen. Eine langsame Körperdrehung, eine behutsame Handbewegung, der versonnene Blick in den nächtlichen Himmel, ein Telefonat, eine Zigarette, Geborgenheit ist nur im Jetzt zu finden und bedeutet Nähe.

    Wieland Kause hält sich 2008, anlässlich eines Stipendiums der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, für einige Wochen in Japan auf. Im TRANSIT begegnet er der anderen Kultur. Seine Kamera kommt dem Fremden unglaublich nahe, nicht indem sie aufdeckt, sondern weil sie registriert und Normalität poetisiert.

    windows_01/_02/_03 aus dem Projekt TRANSIT_TOKYO 2008/2010 von Wieland Krause befindet sich als Schenkung des Künstlers in den museumseigenen Sammlungen.

    DIALOG Künstlergespräch in der Ausstellung
    Mittwoch, 14. September 2016, 19.00 Uhr

  • windows_01/_02/_03 – Ausstellung Wieland Krause

    aus dem Projekt TRANSIT_TOKYO, 2008/2010,
    3-Kanal-Videoinstallation

    Kunstmuseum Magdeburg KLOSTER UNSER LIEBEN FRAUEN
    5. Juli bis 25. September 2016

    Der Lärm des Tages ist abgeklungen, es ist spät, Dunkelheit liegt auf der Stadt. Die wenigen erhellten Fenster in der schwarzen Wand öffnen den Blick auf Gesichter, von Flatscreens angeleuchtet, die Augen noch immer unterwegs auf der Suche nach einem fernen Haltepunkt. Ein Anflug von Agonie macht sich breit, welcher aus der alltäglichen Ermüdung im Wettlauf der Menschen mit allem rührt. Der anrückende Schlaf isoliert bereits die Szenen, die Menschen und ihre Emotionen.

    Wieland Krause (geb. 1956 in Halle, Saale, lebt in Halle) hat seine Kamera ins Dunkel einer Häuserflucht gerichtet. Die zufällig eingefangenen Situationen hinter Fenstern und auf Balkonen zeigen Privates. Wir blicken auf den Moment, bevor die Außenwelt schwindet und die Menschen ganz in ihre Innenwelt eintauchen.

    Diese 3-Kanal-Installation schafft ein bewusstes Gegenbild zur auftrumpfenden Opulenz der heutigen Medienwelt. Mit subtiler Vorsicht liefert die Kamera Einblicke ins Private und bezeugt die Rolle und Verantwortung des Autors, aber auch seinen Spielraum: Seine kurzen, beobachtenden Sequenzen, aufgenommen in einem Wohnviertel in Tokio, wandeln Anonymität und schaffen Erzählungen. Eine langsame Körperdrehung, eine behutsame Handbewegung, der versonnene Blick in den nächtlichen Himmel, ein Telefonat, eine Zigarette, Geborgenheit ist nur im Jetzt zu finden und bedeutet Nähe.

    Wieland Kause hält sich 2008, anlässlich eines Stipendiums der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, für einige Wochen in Japan auf. Im TRANSIT begegnet er der anderen Kultur. Seine Kamera kommt dem Fremden unglaublich nahe, nicht indem sie aufdeckt, sondern weil sie registriert und Normalität poetisiert.

    windows_01/_02/_03 aus dem Projekt TRANSIT_TOKYO 2008/2010 von Wieland Krause befindet sich als Schenkung des Künstlers in den museumseigenen Sammlungen.

    DIALOG Künstlergespräch in der Ausstellung
    Mittwoch, 14. September 2016, 19.00 Uhr

  • Doppellicht – Videoarbeiten von Nancy Jahns

    Ausstellungseröffnung
    Sonntag, 5. Juni 2016 |16 Uhr
    Kirche zu Landow

    Ausstellung vom 5. Juni bis Oktober 2016

    Projekt von SUSANNE BURMESTER GALERIE

    Freundeskreis  Kirche zu Landow e.V.
    Carsten Zillich, Vorsitzender des Vereins
    Landow 2, 18573 Dreschvitz
    Telefon 038 306 – 238 80
    info(at)kirchelandow.de
    www.kirchelandow.de

     

    Die Kirche ist von Ostern bis Ende Oktober täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

    Anfahrt

    • von Stralsund aus mit der Bahn bis Samtens, weiter per Bus nach Dreschvitz (6 km), dann 2,3 km zu Fuß nach Landow
    • mit dem Auto über Dreschvitz bis zur Dorfmitte / Kirche Landow
    • mit dem Fahrrad über den Rügen-Rund-Radweg

     

     

  • Bis hier zurück – Thomas Blase | Arbeiten auf Papier

    erste Kabinett-Ausstellung im Kunstverein Röderhof
    Eröffnung am 29. Mai 2016 | 15 Uhr
    Konzert Eflam Gehlker (Frankreich), Violine

    Ausstellung vom 29. Mai bis 26 Juni 2016
    So 14 – 17 Uhr (und nach Vereinbarung)

    Kunstverein Röderhof
    38838 Röderhof
    Gut 50

    www.kunstverein-roederhof.de  – www.adk-san.de  –  www.thomasblase.de