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  • Tanz + Performance „cmd/c PAUSE“ von Ellen Brix und Kristina Buketova

    18. Oktober 2023, 20.30 Uhr 
    PREMIERE

    Herzliche Einladung!

    Ausgang dieses zeitgenössischen Tanzstücks ist ein Werk der bildenden Künstlerin und Performerin Kristina Buketova aus der Reihe unfinished bodies. Das Werk wurde auf Raumgröße skaliert und neu erarbeitet. Die nun erscheinende Produktion ist die weiterführende Auseinandersetzung mit der bereits bestehenden bildnerischen Arbeit, die nicht als Bühnenbild, sondern als gleichberechtigte Partei im Bühnenraum existiert. Die beiden Tänzerinnen Kristina Buketova und Ellen Brix haben sich in dessen Raum bewegt, ihn für sich ausgelotet, wirken lassen, reagiert.

    Weitere Vorstellungen:
    20. und 21.10.2023, jeweils 20.30 Uhr
    im WuK Theater Quartier in Halle (Saale)

    Eine Essenz dieser Begegnungen von Werk und Körper, Intention und Zurücktreten wird auf der Bühne durch Bewegung, Tanz und performative Momente sichtbar gemacht. Aus dem Zwischenraum, dem Zurücktreten, der Leere zwischen zwei Momenten, die nie leer sein kann, ist das Stück cmd/c PAUSE entstanden.

    Konzept/Durchführung/Choreografie: Kristina Buketova, Ellen Brix

    Musik: Hannes Scheffler

     

    Karten gibt es im WUK.

  • Tanz + Performance „cmd/c PAUSE“ von Ellen Brix und Kristina Buketova

    18. Oktober 2023, 20.30 Uhr 
    PREMIERE

    Herzliche Einladung!

    Ausgang dieses zeitgenössischen Tanzstücks ist ein Werk der bildenden Künstlerin und Performerin Kristina Buketova aus der Reihe unfinished bodies. Das Werk wurde auf Raumgröße skaliert und neu erarbeitet. Die nun erscheinende Produktion ist die weiterführende Auseinandersetzung mit der bereits bestehenden bildnerischen Arbeit, die nicht als Bühnenbild, sondern als gleichberechtigte Partei im Bühnenraum existiert. Die beiden Tänzerinnen Kristina Buketova und Ellen Brix haben sich in dessen Raum bewegt, ihn für sich ausgelotet, wirken lassen, reagiert.

    Weitere Vorstellungen:
    20. und 21.10.2023, jeweils 20.30 Uhr
    im WuK Theater Quartier in Halle (Saale)

    Eine Essenz dieser Begegnungen von Werk und Körper, Intention und Zurücktreten wird auf der Bühne durch Bewegung, Tanz und performative Momente sichtbar gemacht. Aus dem Zwischenraum, dem Zurücktreten, der Leere zwischen zwei Momenten, die nie leer sein kann, ist das Stück cmd/c PAUSE entstanden.

    Konzept/Durchführung/Choreografie: Kristina Buketova, Ellen Brix

    Musik: Hannes Scheffler

     

    Karten gibt es im WUK.

  • Tanz + Performance „cmd/c PAUSE“ von Ellen Brix und Kristina Buketova

    18. Oktober 2023, 20.30 Uhr 
    PREMIERE

    Herzliche Einladung!

    Ausgang dieses zeitgenössischen Tanzstücks ist ein Werk der bildenden Künstlerin und Performerin Kristina Buketova aus der Reihe unfinished bodies. Das Werk wurde auf Raumgröße skaliert und neu erarbeitet. Die nun erscheinende Produktion ist die weiterführende Auseinandersetzung mit der bereits bestehenden bildnerischen Arbeit, die nicht als Bühnenbild, sondern als gleichberechtigte Partei im Bühnenraum existiert. Die beiden Tänzerinnen Kristina Buketova und Ellen Brix haben sich in dessen Raum bewegt, ihn für sich ausgelotet, wirken lassen, reagiert.

    Weitere Vorstellungen:
    20. und 21.10.2023, jeweils 20.30 Uhr
    im WuK Theater Quartier in Halle (Saale)

    Eine Essenz dieser Begegnungen von Werk und Körper, Intention und Zurücktreten wird auf der Bühne durch Bewegung, Tanz und performative Momente sichtbar gemacht. Aus dem Zwischenraum, dem Zurücktreten, der Leere zwischen zwei Momenten, die nie leer sein kann, ist das Stück cmd/c PAUSE entstanden.

    Konzept/Durchführung/Choreografie: Kristina Buketova, Ellen Brix

    Musik: Hannes Scheffler

     

    Karten gibt es im WUK.

  • FRIEDER HEINZE. Personalausstellung

    10. Oktober 2023, 19:00 Uhr

    Herzliche Einladung zur
    Vernissage mit Künstlergespräch

    im Lichthof und im Saalfoyer
    der Alten Nikolaischule
    Richard-Wagner-Aula, Alte Nikolaischule Leipzig

    Moderation: Uwe Gellner
    am Klavier: Steffen Schleiermacher

     

    „Als aus dem Bewusstsein gefallener Maler, ein gewesener, grüße ich Leipzig nochmal.

    Ich bin ein glücklicher in meinen Tagen und verfüge über ein uferloses nicht gezeigtes Werk.

    Es kommt alles zu mir. Mein Museum ist dies in Großpelsen, am Rande der Wege.“ 

    Frieder Heinze

     

    Die Ausstellung ist bis Januar 2024 zu sehen.

    Kulturstiftung in der Alten Nikolaischule

    Nikolaikirchhof 2
    04109 Leipzig

  • FRIEDER HEINZE. Personalausstellung

    10. Oktober 2023, 19:00 Uhr

    Herzliche Einladung zur
    Vernissage mit Künstlergespräch

    im Lichthof und im Saalfoyer
    der Alten Nikolaischule
    Richard-Wagner-Aula, Alte Nikolaischule Leipzig

    Moderation: Uwe Gellner
    am Klavier: Steffen Schleiermacher

     

    „Als aus dem Bewusstsein gefallener Maler, ein gewesener, grüße ich Leipzig nochmal.

    Ich bin ein glücklicher in meinen Tagen und verfüge über ein uferloses nicht gezeigtes Werk.

    Es kommt alles zu mir. Mein Museum ist dies in Großpelsen, am Rande der Wege.“ 

    Frieder Heinze

     

    Die Ausstellung ist bis Januar 2024 zu sehen.

    Kulturstiftung in der Alten Nikolaischule

    Nikolaikirchhof 2
    04109 Leipzig

  • FRIEDER HEINZE. Personalausstellung

    10. Oktober 2023, 19:00 Uhr

    Herzliche Einladung zur
    Vernissage mit Künstlergespräch

    im Lichthof und im Saalfoyer
    der Alten Nikolaischule
    Richard-Wagner-Aula, Alte Nikolaischule Leipzig

    Moderation: Uwe Gellner
    am Klavier: Steffen Schleiermacher

     

    „Als aus dem Bewusstsein gefallener Maler, ein gewesener, grüße ich Leipzig nochmal.

    Ich bin ein glücklicher in meinen Tagen und verfüge über ein uferloses nicht gezeigtes Werk.

    Es kommt alles zu mir. Mein Museum ist dies in Großpelsen, am Rande der Wege.“ 

    Frieder Heinze

     

    Die Ausstellung ist bis Januar 2024 zu sehen.

    Kulturstiftung in der Alten Nikolaischule

    Nikolaikirchhof 2
    04109 Leipzig

  • SOIRÉE 09 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt: „Echolot. Ein Abend für Walter Kempowski“ im Literaturhaus Halle

    22. September 2023. Es war ein berührender Freitagabend, auch wenn Marikke Heinz-Hoek aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst dabei sein konnte. Im Geiste war sie anwesend und hat der Lesung und dem anschließenden Gespräch gelauscht, das sich zwischen Wieland Krause, André Schinkel und dem kundigen Publikum nach der Filmvorführung entspann im Literaturhaus Halle.

    Gezeigt wurde der Film „Sichtachsen“ (2007) von Marikke Heinz-Hoek. Mit der Handkamera gefilmt, kaum Schnitte, kommt der Film ohne Kommentare aus. Ein Gang durch Kempowskis Kosmos. Im Anschluss eine Lesung aus Kempowskis epochaler Tagebuch-Collage „Echolot“. Durch den Abend führten André Schinkel und Wieland Krause.

    Wieland Krause schrieb erinnernd:

    Das war ein schöner, langer, berührender und energiegeladener Abend im Literaturhaus in Halle. Ich habe diesen Abend mit meinem Freund André Schinkel, Schriftsteller und Akademiemitglied, vorbereitet. Am Anfang zeigten wir den Film – eine wunderbare Einstimmung in das Thema.
    Dieser Rundgang durch SEINEN Kosmos – aber auch der Rundgang in einem Labyrinth, genannt Sammlung/Archiv, ohne Punkt und Komma …
    und Kempowskis leises Pfeifen als Vergewisserung und Zugang zur Welt.
    Wir lasen dann etliche Kommentare aus Culpa, die klar machten, welche Dimensionen bewältigt werden mussten, um über solch langen Zeitraum dies gewaltige Werk in diese Form zu gießen. Dann Lesung aus ABGESANG, wenige markante Stellen, die ausreichten, um zu verstehen, was das Besondere dieses Werkes ist, und die uns so tief berühren und eine historische Dimension öffnen.
    Danach langes, angeregtes Gespräch… großes Interesse an dieser spezifischen Form in Kempowskis Schaffen. 

    Ich hatte alle 10 Bände und Culpa mitgebracht, man konnte diese auch in die Hand nehmen – das wurde auch gern angenommen …

     

    Walter Kempowski (1929–2007) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Echolot, einem Werk in zehn Bänden, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu einem literarischen Werk collagierte. Das Archiv von Walter Kempowski befindet sich seit 2005 im Bestand der Akademie der Künste in Berlin.

    Marikke Heinz-Hoek (*1944) ist eine deutsche Malerin, Konzept- und Videokünstlerin. Ihre Hauptthemen sind Erinnerungen und Legendenbildungen. Seit 2003 kuratiert sie eigene Projekte zum Thema Neue Medien, von 2005 bis 2010 auch die jährlichen Ausstellungen zum Videokunst-Förderpreis Bremen. Marikke Heinz-Hoek ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt und arbeitet in Bremen und in Jemgum.

  • SOIRÉE 09 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt: „Echolot. Ein Abend für Walter Kempowski“ im Literaturhaus Halle

    22. September 2023. Es war ein berührender Freitagabend, auch wenn Marikke Heinz-Hoek aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst dabei sein konnte. Im Geiste war sie anwesend und hat der Lesung und dem anschließenden Gespräch gelauscht, das sich zwischen Wieland Krause, André Schinkel und dem kundigen Publikum nach der Filmvorführung entspann im Literaturhaus Halle.

    Gezeigt wurde der Film „Sichtachsen“ (2007) von Marikke Heinz-Hoek. Mit der Handkamera gefilmt, kaum Schnitte, kommt der Film ohne Kommentare aus. Ein Gang durch Kempowskis Kosmos. Im Anschluss eine Lesung aus Kempowskis epochaler Tagebuch-Collage „Echolot“. Durch den Abend führten André Schinkel und Wieland Krause.

    Wieland Krause schrieb erinnernd:

    Das war ein schöner, langer, berührender und energiegeladener Abend im Literaturhaus in Halle. Ich habe diesen Abend mit meinem Freund André Schinkel, Schriftsteller und Akademiemitglied, vorbereitet. Am Anfang zeigten wir den Film – eine wunderbare Einstimmung in das Thema.
    Dieser Rundgang durch SEINEN Kosmos – aber auch der Rundgang in einem Labyrinth, genannt Sammlung/Archiv, ohne Punkt und Komma …
    und Kempowskis leises Pfeifen als Vergewisserung und Zugang zur Welt.
    Wir lasen dann etliche Kommentare aus Culpa, die klar machten, welche Dimensionen bewältigt werden mussten, um über solch langen Zeitraum dies gewaltige Werk in diese Form zu gießen. Dann Lesung aus ABGESANG, wenige markante Stellen, die ausreichten, um zu verstehen, was das Besondere dieses Werkes ist, und die uns so tief berühren und eine historische Dimension öffnen.
    Danach langes, angeregtes Gespräch… großes Interesse an dieser spezifischen Form in Kempowskis Schaffen. 

    Ich hatte alle 10 Bände und Culpa mitgebracht, man konnte diese auch in die Hand nehmen – das wurde auch gern angenommen …

     

    Walter Kempowski (1929–2007) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Echolot, einem Werk in zehn Bänden, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu einem literarischen Werk collagierte. Das Archiv von Walter Kempowski befindet sich seit 2005 im Bestand der Akademie der Künste in Berlin.

    Marikke Heinz-Hoek (*1944) ist eine deutsche Malerin, Konzept- und Videokünstlerin. Ihre Hauptthemen sind Erinnerungen und Legendenbildungen. Seit 2003 kuratiert sie eigene Projekte zum Thema Neue Medien, von 2005 bis 2010 auch die jährlichen Ausstellungen zum Videokunst-Förderpreis Bremen. Marikke Heinz-Hoek ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt und arbeitet in Bremen und in Jemgum.

  • SOIRÉE 09 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt: „Echolot. Ein Abend für Walter Kempowski“ im Literaturhaus Halle

    22. September 2023. Es war ein berührender Freitagabend, auch wenn Marikke Heinz-Hoek aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst dabei sein konnte. Im Geiste war sie anwesend und hat der Lesung und dem anschließenden Gespräch gelauscht, das sich zwischen Wieland Krause, André Schinkel und dem kundigen Publikum nach der Filmvorführung entspann im Literaturhaus Halle.

    Gezeigt wurde der Film „Sichtachsen“ (2007) von Marikke Heinz-Hoek. Mit der Handkamera gefilmt, kaum Schnitte, kommt der Film ohne Kommentare aus. Ein Gang durch Kempowskis Kosmos. Im Anschluss eine Lesung aus Kempowskis epochaler Tagebuch-Collage „Echolot“. Durch den Abend führten André Schinkel und Wieland Krause.

    Wieland Krause schrieb erinnernd:

    Das war ein schöner, langer, berührender und energiegeladener Abend im Literaturhaus in Halle. Ich habe diesen Abend mit meinem Freund André Schinkel, Schriftsteller und Akademiemitglied, vorbereitet. Am Anfang zeigten wir den Film – eine wunderbare Einstimmung in das Thema.
    Dieser Rundgang durch SEINEN Kosmos – aber auch der Rundgang in einem Labyrinth, genannt Sammlung/Archiv, ohne Punkt und Komma …
    und Kempowskis leises Pfeifen als Vergewisserung und Zugang zur Welt.
    Wir lasen dann etliche Kommentare aus Culpa, die klar machten, welche Dimensionen bewältigt werden mussten, um über solch langen Zeitraum dies gewaltige Werk in diese Form zu gießen. Dann Lesung aus ABGESANG, wenige markante Stellen, die ausreichten, um zu verstehen, was das Besondere dieses Werkes ist, und die uns so tief berühren und eine historische Dimension öffnen.
    Danach langes, angeregtes Gespräch… großes Interesse an dieser spezifischen Form in Kempowskis Schaffen. 

    Ich hatte alle 10 Bände und Culpa mitgebracht, man konnte diese auch in die Hand nehmen – das wurde auch gern angenommen …

     

    Walter Kempowski (1929–2007) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Echolot, einem Werk in zehn Bänden, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu einem literarischen Werk collagierte. Das Archiv von Walter Kempowski befindet sich seit 2005 im Bestand der Akademie der Künste in Berlin.

    Marikke Heinz-Hoek (*1944) ist eine deutsche Malerin, Konzept- und Videokünstlerin. Ihre Hauptthemen sind Erinnerungen und Legendenbildungen. Seit 2003 kuratiert sie eigene Projekte zum Thema Neue Medien, von 2005 bis 2010 auch die jährlichen Ausstellungen zum Videokunst-Förderpreis Bremen. Marikke Heinz-Hoek ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt und arbeitet in Bremen und in Jemgum.

  • SOIRÉE 09 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt: „Echolot. Ein Abend für Walter Kempowski“ im Literaturhaus Halle

    22. September 2023
    19.00 Uhr
    Literaturhaus Halle, Grüner Salon

    Gezeigt wird der Film „Sichtachsen“ (2007) von Marikke Heinz-Hoek. Mit der Handkamera gefilmt, kaum Schnitte, kommt der Film ohne Kommentare aus. Ein Gang durch Kempowskis Kosmos. Im Anschluss eine Lesung aus Kempowskis epochaler Tagebuch-Collage „Echolot“.

    Walter Kempowski (1929–2007) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Echolot, einem Werk in zehn Bänden, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu einem literarischen Werk collagierte. Das Archiv von Walter Kempowski befindet sich seit 2005 im Bestand der Akademie der Künste in Berlin.

    Marikke Heinz-Hoek (*1944) ist eine deutsche Malerin, Konzept- und Videokünstlerin. Ihre Hauptthemen sind Erinnerungen und Legendenbildungen. Seit 2003 kuratiert sie eigene Projekte zum Thema Neue Medien, von 2005 bis 2010 auch die jährlichen Ausstellungen zum Videokunst-Förderpreis Bremen. Marikke Heinz-Hoek ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt und arbeitet in Bremen und in Jemgum.

    Moderation: André Schinkel