Kategorie: Diskurs

  • Der Kunstverein Röderhof zeigt das Projekt „Kunstschaufenster“ und die Ausstellung „Wald, die letzte Chance“

    eine fotografische Momentaufnahme

    Seit Sonntag dem 26. Juli sind die Ausstellung „Wald, die letzte Chance“ im Kunstverein Röderhof und das „Kunstschaufenster 2“ von Wieland Krause in Eilenstedt zu besichtigen.
    Die Ausstellung „Wald, die letzte Chance“ ist der Schriftstellerin und Wissenschaftlerin Annie Francé-Harrar gewidmet, die seit den 50er Jahren auf die Zusammenhänge zwischen Vernichtung der Wälder und Klimaveränderungen aufmerksam machte. Beteiligt an der Ausstellung sind die Künstlerin Franziska Klose, die Künstler Olaf Wegewitz und Dietrich Oltmanns sowie der Lyriker André Schinkel.
    Im Obergeschoß ist eine Rauminstallation auf der Grundlage der vorjährigen „Kunstschaufenster“ von Marjam Diederich und Matthias Zielfeld zu sehen.
    Die Installation von Wieland Krause in Eilenstedt basiert auf einem Arbeitsaufenthalt im Huy, bei dem Tonaufnahmen in der Landschaft, Fieldrecordings, aufgenommen wurden. Auf der Grundlage dieser Aufnahmen entstanden Zeichnungen. Die Installation zeigt neben den Audioaufnahmen die Zeichnungen sowie eine Fotodokumentation der Orte, an denen die Aufnahmen entstanden sind.

    {gallery}2020/wald{/gallery}

  • Der Kunstverein Röderhof zeigt das Projekt „Kunstschaufenster“ und die Ausstellung „Wald, die letzte Chance“

    eine fotografische Momentaufnahme

    Seit Sonntag dem 26. Juli sind die Ausstellung „Wald, die letzte Chance“ im Kunstverein Röderhof und das „Kunstschaufenster 2“ von Wieland Krause in Eilenstedt zu besichtigen.
    Die Ausstellung „Wald, die letzte Chance“ ist der Schriftstellerin und Wissenschaftlerin Annie Francé-Harrar gewidmet, die seit den 50er Jahren auf die Zusammenhänge zwischen Vernichtung der Wälder und Klimaveränderungen aufmerksam machte. Beteiligt an der Ausstellung sind die Künstlerin Franziska Klose, die Künstler Olaf Wegewitz und Dietrich Oltmanns sowie der Lyriker André Schinkel.
    Im Obergeschoß ist eine Rauminstallation auf der Grundlage der vorjährigen „Kunstschaufenster“ von Marjam Diederich und Matthias Zielfeld zu sehen.
    Die Installation von Wieland Krause in Eilenstedt basiert auf einem Arbeitsaufenthalt im Huy, bei dem Tonaufnahmen in der Landschaft, Fieldrecordings, aufgenommen wurden. Auf der Grundlage dieser Aufnahmen entstanden Zeichnungen. Die Installation zeigt neben den Audioaufnahmen die Zeichnungen sowie eine Fotodokumentation der Orte, an denen die Aufnahmen entstanden sind.

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  • Frühling 2020 _26 Wieland Krause

    Frühling 2020 _26 Wieland Krause

    Frühlingsmorgen, 13. Juni 2020, nahe Sargstedt/Huy

     WK sound settings w
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  • Frühling 2020 _26 Wieland Krause

    Frühling 2020 _26 Wieland Krause

    Frühlingsmorgen, 13. Juni 2020, nahe Sargstedt/Huy

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  • Frühling 2020 _26 Wieland Krause

    Frühling 2020 _26 Wieland Krause

    Frühlingsmorgen, 13. Juni 2020, nahe Sargstedt/Huy

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  • Frühling 2020 _25 Thomas Blase

    vor hollunder soll man den hut abziehen, und vor wachholder die knie beugen. Simrock sprichw.

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  • Frühling 2020 _25 Thomas Blase

    vor hollunder soll man den hut abziehen, und vor wachholder die knie beugen. Simrock sprichw.

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  • Frühling 2020 _25 Thomas Blase

    vor hollunder soll man den hut abziehen, und vor wachholder die knie beugen. Simrock sprichw.

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  • PARTITUREN

    Martin Assig, Das Denken, aus der Serie „St. Paul“, 2012, Aquarell, Pastell, Wachs auf Papier, Foto: Kunstmuseum Magdeburg

    Blick in die Sammlung 2

    Martin Assig · Horst Bartnig · Irma Blank · Eberhard Blum · Heinz Breloh · Ludwig Ehrler · Ruth Francken · Günter Fruhtrunk · Hermann Glöckner · Wieland Krause · Edda Renouf

    Das Wort Partitur wurde aus dem italienischen Partitura abgeleitet und bedeutet Einteilung. Seine übliche Verwendung hat das Wort in der Musik, wo die einzelnen Stimmen einer Komposition in den jeweiligen Partituren aufgezeichnet sind. In dieser Ausstellung steht Partitur im übertragenen Sinne für Kunstwerke, die auf ähnliche Weise kompositorisch unterteilt und ineinander abgestimmt entstehen. Dieser Modus findet sich bei einzelnen und bei zusammengesetzten Werken, häufig charakterisiert er Bildreihen und –zyklen.

    Mit den beteiligten Künstler*innen dieser Ausstellung öffnet sich eine breite Spanne eigenständiger künstlerischer Handschriften zwischen gestisch offenen Expressionen und geometrisch disziplinierten Formationen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass den individuell-typischen Ausdrucksmitteln der jeweiligen Künstler*innen, seien es Linien, Leinwandknoten, Farben, Geometrien, Symbolen etc., elementare Ordnungssysteme unterliegen. Das 20. Jahrhundert kennt viele Wege, die Kunst aus elementaren, oft abstrakten Formen neu und komplex zusammenzusetzen, um zu einer unverbrauchten Bildsprache jenseits bestehender Traditionen vorzudringen. Offenkundig lenken uns die Künstler*innen weniger darauf, was wir darin wahrnehmen, sondern wie wir wahrnehmen.

    Die breit angelegte Auswahl dieser Werke hat einen gemeinsamen Hintergrund. Sie stammen fast ausnahmslos aus der Sammlung des Kunstmuseums Magdeburg und bezeugen, dass die Sammlungstätigkeit in den vergangenen Jahren erfreuliche Zuwächse verzeichnen konnte. Viele der Werke sind Schenkungen, beispielsweise von Ingvild Goetz, München, Eva-Maria Fruhtrunk, Paris, Ann Holyoke-Lehmann, Berlin, Jörn Merkert, Spatzenhausen, Gerlinde und Hans-Dieter Harig, Hannover, Ankäufe durch die Freunde und Förderer des Kunstmuseums oder Dauerleihgaben des Landes Sachsen-Anhalt und der Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg. Angekauft werden konnte im Gegensatz dazu ein Werk von Ruth Francken durch den Freundeskreis des Kunstmuseums.

    Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg
    Regierungsstraße 4-6
    39104 Magdeburg
    Telefon: 0391 / 56 50 20
    kontakt[at]kunstmuseum-magdeburg.de

    Öffnungszeiten (gültig auch für den Museumsshop)
    Dienstag bis Freitag 10.00 bis 17.00 Uhr,
    Sonnabend und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
    Montag geschlossen.

  • PARTITUREN

    Martin Assig, Das Denken, aus der Serie „St. Paul“, 2012, Aquarell, Pastell, Wachs auf Papier, Foto: Kunstmuseum Magdeburg

    Blick in die Sammlung 2

    Martin Assig · Horst Bartnig · Irma Blank · Eberhard Blum · Heinz Breloh · Ludwig Ehrler · Ruth Francken · Günter Fruhtrunk · Hermann Glöckner · Wieland Krause · Edda Renouf

    Das Wort Partitur wurde aus dem italienischen Partitura abgeleitet und bedeutet Einteilung. Seine übliche Verwendung hat das Wort in der Musik, wo die einzelnen Stimmen einer Komposition in den jeweiligen Partituren aufgezeichnet sind. In dieser Ausstellung steht Partitur im übertragenen Sinne für Kunstwerke, die auf ähnliche Weise kompositorisch unterteilt und ineinander abgestimmt entstehen. Dieser Modus findet sich bei einzelnen und bei zusammengesetzten Werken, häufig charakterisiert er Bildreihen und –zyklen.

    Mit den beteiligten Künstler*innen dieser Ausstellung öffnet sich eine breite Spanne eigenständiger künstlerischer Handschriften zwischen gestisch offenen Expressionen und geometrisch disziplinierten Formationen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass den individuell-typischen Ausdrucksmitteln der jeweiligen Künstler*innen, seien es Linien, Leinwandknoten, Farben, Geometrien, Symbolen etc., elementare Ordnungssysteme unterliegen. Das 20. Jahrhundert kennt viele Wege, die Kunst aus elementaren, oft abstrakten Formen neu und komplex zusammenzusetzen, um zu einer unverbrauchten Bildsprache jenseits bestehender Traditionen vorzudringen. Offenkundig lenken uns die Künstler*innen weniger darauf, was wir darin wahrnehmen, sondern wie wir wahrnehmen.

    Die breit angelegte Auswahl dieser Werke hat einen gemeinsamen Hintergrund. Sie stammen fast ausnahmslos aus der Sammlung des Kunstmuseums Magdeburg und bezeugen, dass die Sammlungstätigkeit in den vergangenen Jahren erfreuliche Zuwächse verzeichnen konnte. Viele der Werke sind Schenkungen, beispielsweise von Ingvild Goetz, München, Eva-Maria Fruhtrunk, Paris, Ann Holyoke-Lehmann, Berlin, Jörn Merkert, Spatzenhausen, Gerlinde und Hans-Dieter Harig, Hannover, Ankäufe durch die Freunde und Förderer des Kunstmuseums oder Dauerleihgaben des Landes Sachsen-Anhalt und der Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg. Angekauft werden konnte im Gegensatz dazu ein Werk von Ruth Francken durch den Freundeskreis des Kunstmuseums.

    Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg
    Regierungsstraße 4-6
    39104 Magdeburg
    Telefon: 0391 / 56 50 20
    kontakt[at]kunstmuseum-magdeburg.de

    Öffnungszeiten (gültig auch für den Museumsshop)
    Dienstag bis Freitag 10.00 bis 17.00 Uhr,
    Sonnabend und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
    Montag geschlossen.