Bin ich beunruhigt, zeichne ich Kartoffeln.




e-Zeichnungen, „Rorschach-Bezüglichkeiten auf gleichem Umriß virale Inclusionen.“

Bin ich beunruhigt, zeichne ich Kartoffeln.




e-Zeichnungen, „Rorschach-Bezüglichkeiten auf gleichem Umriß virale Inclusionen.“

Bin ich beunruhigt, zeichne ich Kartoffeln.




e-Zeichnungen, „Rorschach-Bezüglichkeiten auf gleichem Umriß virale Inclusionen.“

Bin ich beunruhigt, zeichne ich Kartoffeln.




e-Zeichnungen, „Rorschach-Bezüglichkeiten auf gleichem Umriß virale Inclusionen.“

Chris Jarrett
6 Hölderlinlieder für Bariton und Klavier

Lebenslauf
Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt
All uns nieder; das Leid beuget gewaltiger;
Doch es kehret umsonst nicht
Unser Bogen, woher er kommt.
Aufwärts oder hinab! herrschet in heil’ger Nacht,
Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt,
Herrscht im schiefesten Orkus
Nicht ein Grades, ein Recht noch auch?
Diß erfuhr ich. Denn nie, sterblichen Meistern gleich
Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Daß ich wüßte, mit Vorsicht
Mich des ebenen Pfads geführt.
Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,
Daß er, kräftig genährt, danken für Alles lern’,
Und verstehe die Freiheit,
Aufzubrechen, wohin er will.

Chris Jarrett
6 Hölderlinlieder für Bariton und Klavier

Lebenslauf
Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt
All uns nieder; das Leid beuget gewaltiger;
Doch es kehret umsonst nicht
Unser Bogen, woher er kommt.
Aufwärts oder hinab! herrschet in heil’ger Nacht,
Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt,
Herrscht im schiefesten Orkus
Nicht ein Grades, ein Recht noch auch?
Diß erfuhr ich. Denn nie, sterblichen Meistern gleich
Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Daß ich wüßte, mit Vorsicht
Mich des ebenen Pfads geführt.
Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,
Daß er, kräftig genährt, danken für Alles lern’,
Und verstehe die Freiheit,
Aufzubrechen, wohin er will.

Chris Jarrett
6 Hölderlinlieder für Bariton und Klavier

Lebenslauf
Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt
All uns nieder; das Leid beuget gewaltiger;
Doch es kehret umsonst nicht
Unser Bogen, woher er kommt.
Aufwärts oder hinab! herrschet in heil’ger Nacht,
Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt,
Herrscht im schiefesten Orkus
Nicht ein Grades, ein Recht noch auch?
Diß erfuhr ich. Denn nie, sterblichen Meistern gleich
Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Daß ich wüßte, mit Vorsicht
Mich des ebenen Pfads geführt.
Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,
Daß er, kräftig genährt, danken für Alles lern’,
Und verstehe die Freiheit,
Aufzubrechen, wohin er will.

Unversehens jeglichen Publikums beraubt, aller anstehenden Premieren, Lesungen, Ausstellungen, Symposien, etc. enthoben, in Sorge um die kommenden Zeiten wollen wir hier aus unseren jeweiligen Enklaven Signale senden. Wir arbeiten.

Thank you for all the doubts, and for all the questioning,
for all the loneliness and for all the suffering.
For all the emptiness, and the scars it left inside.
it inspired in me, an impetus to fight.
To all who stood with me, when we stood as one.
Thank you for guiding me, for bringing me home.
And if it seems that I‘m obliged to say these words,
I write this in gratitude, the least that you deserve.
Ronan Harris, Gratitude, 2011. (From Automatic.)
Foto: Dirk Skiba.

Unversehens jeglichen Publikums beraubt, aller anstehenden Premieren, Lesungen, Ausstellungen, Symposien, etc. enthoben, in Sorge um die kommenden Zeiten wollen wir hier aus unseren jeweiligen Enklaven Signale senden. Wir arbeiten.

Thank you for all the doubts, and for all the questioning,
for all the loneliness and for all the suffering.
For all the emptiness, and the scars it left inside.
it inspired in me, an impetus to fight.
To all who stood with me, when we stood as one.
Thank you for guiding me, for bringing me home.
And if it seems that I‘m obliged to say these words,
I write this in gratitude, the least that you deserve.
Ronan Harris, Gratitude, 2011. (From Automatic.)
Foto: Dirk Skiba.

Unversehens jeglichen Publikums beraubt, aller anstehenden Premieren, Lesungen, Ausstellungen, Symposien, etc. enthoben, in Sorge um die kommenden Zeiten wollen wir hier aus unseren jeweiligen Enklaven Signale senden. Wir arbeiten.

Thank you for all the doubts, and for all the questioning,
for all the loneliness and for all the suffering.
For all the emptiness, and the scars it left inside.
it inspired in me, an impetus to fight.
To all who stood with me, when we stood as one.
Thank you for guiding me, for bringing me home.
And if it seems that I‘m obliged to say these words,
I write this in gratitude, the least that you deserve.
Ronan Harris, Gratitude, 2011. (From Automatic.)
Foto: Dirk Skiba.
Am 16.01.2020 feierten wir im Literaturhaus Halle das Erscheinen des vierten Almanachs mit einer Ausstellung aller bisherigen in den vier Almanachen versammelten Werke. Zugleich war der fünfte Geburtstag unseres Akademieprojekts ein schöner Anlaß für einige Präsentationen durch Mitglieder und Freunde.
Nach einer Begrüßung durch Alexander Suckel, dem Leiter des Literaturhauses sprach Clara Hofmann (Kunsthistorikerin, Leipzig) (*). Im Anschluß folgte eine Tanzperformance des jungen Tanz-Kollektivs „Movimentum“ (Anne Scholze und Holdine Wolter) aus Halle, eine Performance mit Steinklängen von dem Künstler Carl Vetter sowie Lesungen durch die halleschen Autoren Peter Winzer, André Schinkel und Mario Schneider. Unser korrespondierendes Mitglied Chris Jarrett schickte einen musikalischen Geburtstagsgruß aus der Ferne.
Wir bedanken uns bei allen, die bei der Vorbereitung der Ausstellung geholfen haben, bei allen Künstlern die sich bei den Almanachen beteiligt haben und bei allen Gästen für diesen schönen gemeinsamen Abend.
https://www.mz-web.de/kultur/wo-wir-sind-akademie-der-kuenste-sachsen-anhalt-feiert-fuenften-geburtstag-33762660
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