Kategorie: Diskurs

  • Eröffnung der Ausstellung Almanach 01-04, und fünfter Geburtstag unseres Akademieprojekts

    Am 16.01.2020 feierten wir im Literaturhaus Halle das Erscheinen des vierten Almanachs mit einer Ausstellung aller bisherigen in den vier Almanachen versammelten Werke. Zugleich war der fünfte Geburtstag unseres Akademieprojekts ein schöner Anlaß für einige Präsentationen durch Mitglieder und Freunde.

    Nach einer Begrüßung durch Alexander Suckel, dem Leiter des Literaturhauses sprach Clara Hofmann (Kunsthistorikerin, Leipzig) (*). Im Anschluß folgte eine Tanzperformance des jungen Tanz-Kollektivs „Movimentum“ (Anne Scholze und Holdine Wolter) aus Halle, eine Performance mit Steinklängen von dem Künstler Carl Vetter sowie Lesungen durch die halleschen Autoren Peter Winzer, André Schinkel und Mario Schneider. Unser korrespondierendes Mitglied Chris Jarrett schickte einen musikalischen Geburtstagsgruß aus der Ferne.
    Wir bedanken uns bei allen, die bei der Vorbereitung der Ausstellung geholfen haben, bei allen Künstlern die sich bei den Almanachen beteiligt haben und bei allen Gästen für diesen schönen gemeinsamen Abend.
    https://www.mz-web.de/kultur/wo-wir-sind-akademie-der-kuenste-sachsen-anhalt-feiert-fuenften-geburtstag-33762660

    {gallery}Almanach2020{/gallery}

  • Eröffnung der Ausstellung Almanach 01-04, und fünfter Geburtstag unseres Akademieprojekts

    Am 16.01.2020 feierten wir im Literaturhaus Halle das Erscheinen des vierten Almanachs mit einer Ausstellung aller bisherigen in den vier Almanachen versammelten Werke. Zugleich war der fünfte Geburtstag unseres Akademieprojekts ein schöner Anlaß für einige Präsentationen durch Mitglieder und Freunde.

    Nach einer Begrüßung durch Alexander Suckel, dem Leiter des Literaturhauses sprach Clara Hofmann (Kunsthistorikerin, Leipzig) (*). Im Anschluß folgte eine Tanzperformance des jungen Tanz-Kollektivs „Movimentum“ (Anne Scholze und Holdine Wolter) aus Halle, eine Performance mit Steinklängen von dem Künstler Carl Vetter sowie Lesungen durch die halleschen Autoren Peter Winzer, André Schinkel und Mario Schneider. Unser korrespondierendes Mitglied Chris Jarrett schickte einen musikalischen Geburtstagsgruß aus der Ferne.
    Wir bedanken uns bei allen, die bei der Vorbereitung der Ausstellung geholfen haben, bei allen Künstlern die sich bei den Almanachen beteiligt haben und bei allen Gästen für diesen schönen gemeinsamen Abend.
    https://www.mz-web.de/kultur/wo-wir-sind-akademie-der-kuenste-sachsen-anhalt-feiert-fuenften-geburtstag-33762660

    {gallery}Almanach2020{/gallery}

  • NATUR SEQUENZEN

    Gemeinsamer Ausstellungsbesuch der Sonderausstellung von Carl Vetter im Kunsthaus Salzwedel,
    eine Fotodokumentation

    „Landschaft und Natur sind für mich existenziell, dienen der permanenten Ausrichtung meines Lebens.
    Das Gefühl für das Ganze, in dem ich auch nur ein winziges Teilchen bin, ist meine Richtschnur.“

    Eine achtsame Ehrerbietung sind Worte die mir einfallen, will ich Carl Vetters Verhältnis zu Natur und Landschaft beschreiben. Am Beginn jeder neuen Arbeit steht immer ausgiebige Beobachtung, das Zentrum des Interesses nur scheinbar außerhalb des Selbst. Carl Vetter beobachtet Landschaft, tote und lebendige Natur, und entdeckt sich. Die Grenzen zwischen Innen und Außen gehen ineinander über.
    Ute Lohse, Wieland Krause, Andreas Peschka und Thomas Blase besuchten am 09.01.2020 zusammen die Ausstellung NATUR SEQUENZEN gemeinsam mit dem Künstler Carl Vetter.

    {gallery}Dialog2020{/gallery}

  • NATUR SEQUENZEN

    Gemeinsamer Ausstellungsbesuch der Sonderausstellung von Carl Vetter im Kunsthaus Salzwedel,
    eine Fotodokumentation

    „Landschaft und Natur sind für mich existenziell, dienen der permanenten Ausrichtung meines Lebens.
    Das Gefühl für das Ganze, in dem ich auch nur ein winziges Teilchen bin, ist meine Richtschnur.“

    Eine achtsame Ehrerbietung sind Worte die mir einfallen, will ich Carl Vetters Verhältnis zu Natur und Landschaft beschreiben. Am Beginn jeder neuen Arbeit steht immer ausgiebige Beobachtung, das Zentrum des Interesses nur scheinbar außerhalb des Selbst. Carl Vetter beobachtet Landschaft, tote und lebendige Natur, und entdeckt sich. Die Grenzen zwischen Innen und Außen gehen ineinander über.
    Ute Lohse, Wieland Krause, Andreas Peschka und Thomas Blase besuchten am 09.01.2020 zusammen die Ausstellung NATUR SEQUENZEN gemeinsam mit dem Künstler Carl Vetter.

    {gallery}Dialog2020{/gallery}

  • NATUR SEQUENZEN

    Gemeinsamer Ausstellungsbesuch der Sonderausstellung von Carl Vetter im Kunsthaus Salzwedel,
    eine Fotodokumentation

    „Landschaft und Natur sind für mich existenziell, dienen der permanenten Ausrichtung meines Lebens.
    Das Gefühl für das Ganze, in dem ich auch nur ein winziges Teilchen bin, ist meine Richtschnur.“

    Eine achtsame Ehrerbietung sind Worte die mir einfallen, will ich Carl Vetters Verhältnis zu Natur und Landschaft beschreiben. Am Beginn jeder neuen Arbeit steht immer ausgiebige Beobachtung, das Zentrum des Interesses nur scheinbar außerhalb des Selbst. Carl Vetter beobachtet Landschaft, tote und lebendige Natur, und entdeckt sich. Die Grenzen zwischen Innen und Außen gehen ineinander über.
    Ute Lohse, Wieland Krause, Andreas Peschka und Thomas Blase besuchten am 09.01.2020 zusammen die Ausstellung NATUR SEQUENZEN gemeinsam mit dem Künstler Carl Vetter.

    {gallery}Dialog2020{/gallery}

  • 1. Leipziger Herbstsalon 1984 – Ein großer Coup

    15. 11.  – 07. 12. 2019
    MUSEUM DER BILDENDEN KÜNSTE LEIPZIG
     
    Am 30. November 2019 um 18 Uhr fand ein Podiumsgespräch mit Hans-Hendrik Grimmling, Frieder Heinze, Günther Huniat, Olaf Wegewitz, Christoph Tannert und Dr. Alfred Weidinger statt.
    (Fotos: Wieland Krause)
    {gallery}Dialog2019/Herbstsalon{/gallery}
  • 1. Leipziger Herbstsalon 1984 – Ein großer Coup

    15. 11.  – 07. 12. 2019
    MUSEUM DER BILDENDEN KÜNSTE LEIPZIG
     
    Am 30. November 2019 um 18 Uhr fand ein Podiumsgespräch mit Hans-Hendrik Grimmling, Frieder Heinze, Günther Huniat, Olaf Wegewitz, Christoph Tannert und Dr. Alfred Weidinger statt.
    (Fotos: Wieland Krause)
    {gallery}Dialog2019/Herbstsalon{/gallery}
  • 1. Leipziger Herbstsalon 1984 – Ein großer Coup

    15. 11.  – 07. 12. 2019
    MUSEUM DER BILDENDEN KÜNSTE LEIPZIG
     
    Am 30. November 2019 um 18 Uhr fand ein Podiumsgespräch mit Hans-Hendrik Grimmling, Frieder Heinze, Günther Huniat, Olaf Wegewitz, Christoph Tannert und Dr. Alfred Weidinger statt.
    (Fotos: Wieland Krause)
    {gallery}Dialog2019/Herbstsalon{/gallery}
  • Natursequenzen – Rauminstallationen von Carl Vetter im Kunsthaus Salzwedel

    Sonderausstellung
    Natursequenzen – Rauminstallationen von Carl Vetter
    14.11. 2019 – 02.02 2020

    Carl Vetter befasst sich mit dem Verhältnis zwischen Raum, Landschaft und Natur. Der Künstler realisiert Installationen, Raumkonzepte und Aktionen im In- und Ausland. Das Konzept, welches er eigens für die Ausstellungsräume im Kunsthaus Salzwedel entwickelt hat, verbindet Naturmaterialien, Bilder und Klänge miteinander.
    Carl Vetter, geboren 1949 in Weimar, lebt und arbeitet in der Umgebung von Salzwedel. Er studierte zwischen 1971 und 1978 bei Professor Kai Sudeck und Bodo Baumgarten an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Sein künstlerischer Prozess beruht auf dem Dialog zwischen ihm und der Natur. Er nähert sich ihr an, indem er sich in unterschiedliche Landschaften hineinfühlt, dort Eindrücke sammelt und subtile Eingriffe vornimmt. Dabei handelt es sich nicht um gewaltsame Veränderungen, sondern eine Verdeutlichung von Gegebenheiten. Im Vordergrund steht die Arbeit mit der Natur – nicht gegen die Natur.
    Seit 40 Jahren ist er außerdem an der Westküste Irlands tätig. Seine jährlichen Aufenthalte haben mit einem Auslandsstipendium 1979/1980 begonnen. Einige karge Landstriche in diesem Gebiet sind vom Menschen noch unberührt. Carl Vetter setzt sich mit den Landschaften auseinander, reagiert mit den vorhandenen Materialien und nimmt feinsinnige Umgestaltungen vor. Diese Aktionen hält er in Fotografien, Film- und Audioaufnahmen fest, welche wiederum im Ausstellungsraum präsentiert werden.
    Die Rauminstallationen im Kunsthaus Salzwedel basieren auf einer Kombination von organischen Materialien und künstlerischer Gestaltung. Infolgedessen entstehen in den Ausstellungsräumen ästhetische, inhaltliche und räumliche Interaktionen. Gefundene Steine und Hölzer sowie Feldfrüchte werden für Assemblagen und großformatige Drucke auf Silofolie verwendet. Zeichnungen und Fotografien geben Topografien von Naturlandschaften wider. Ergänzt wird das visuelle Raumgefüge durch akustische Aufnahmen seiner Klangaktionen mit Natursteinen.
    Carl Vetter verdeutlicht die Zusammenhänge von Kunst und Natur, indem er scheinbar Bekanntes in ein neues Licht rückt. Das Ergebnis ist ein Erfahrungsraum, der die Grenzen zwischen Innen und Außen verschiebt. Dabei wird der konkrete Raum nicht als isoliert, sondern beispielhaft für das Ganze verstanden. Eine stimmungsvolle „innere Landschaft“ lädt zum geistigen Eintauchen ein.

    Rahmenprogramm:
    Ausstellungsbegleitend findet eine Künstlerführung mit Carl Vetter am Sonntag, den 17.11.2019, um 15:00 Uhr statt. Weitere Termine und Informationen erfolgen über den Newsletter des Kunsthauses

    https://www.carlvetter.de/

  • Natursequenzen – Rauminstallationen von Carl Vetter im Kunsthaus Salzwedel

    Sonderausstellung
    Natursequenzen – Rauminstallationen von Carl Vetter
    14.11. 2019 – 02.02 2020

    Carl Vetter befasst sich mit dem Verhältnis zwischen Raum, Landschaft und Natur. Der Künstler realisiert Installationen, Raumkonzepte und Aktionen im In- und Ausland. Das Konzept, welches er eigens für die Ausstellungsräume im Kunsthaus Salzwedel entwickelt hat, verbindet Naturmaterialien, Bilder und Klänge miteinander.
    Carl Vetter, geboren 1949 in Weimar, lebt und arbeitet in der Umgebung von Salzwedel. Er studierte zwischen 1971 und 1978 bei Professor Kai Sudeck und Bodo Baumgarten an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Sein künstlerischer Prozess beruht auf dem Dialog zwischen ihm und der Natur. Er nähert sich ihr an, indem er sich in unterschiedliche Landschaften hineinfühlt, dort Eindrücke sammelt und subtile Eingriffe vornimmt. Dabei handelt es sich nicht um gewaltsame Veränderungen, sondern eine Verdeutlichung von Gegebenheiten. Im Vordergrund steht die Arbeit mit der Natur – nicht gegen die Natur.
    Seit 40 Jahren ist er außerdem an der Westküste Irlands tätig. Seine jährlichen Aufenthalte haben mit einem Auslandsstipendium 1979/1980 begonnen. Einige karge Landstriche in diesem Gebiet sind vom Menschen noch unberührt. Carl Vetter setzt sich mit den Landschaften auseinander, reagiert mit den vorhandenen Materialien und nimmt feinsinnige Umgestaltungen vor. Diese Aktionen hält er in Fotografien, Film- und Audioaufnahmen fest, welche wiederum im Ausstellungsraum präsentiert werden.
    Die Rauminstallationen im Kunsthaus Salzwedel basieren auf einer Kombination von organischen Materialien und künstlerischer Gestaltung. Infolgedessen entstehen in den Ausstellungsräumen ästhetische, inhaltliche und räumliche Interaktionen. Gefundene Steine und Hölzer sowie Feldfrüchte werden für Assemblagen und großformatige Drucke auf Silofolie verwendet. Zeichnungen und Fotografien geben Topografien von Naturlandschaften wider. Ergänzt wird das visuelle Raumgefüge durch akustische Aufnahmen seiner Klangaktionen mit Natursteinen.
    Carl Vetter verdeutlicht die Zusammenhänge von Kunst und Natur, indem er scheinbar Bekanntes in ein neues Licht rückt. Das Ergebnis ist ein Erfahrungsraum, der die Grenzen zwischen Innen und Außen verschiebt. Dabei wird der konkrete Raum nicht als isoliert, sondern beispielhaft für das Ganze verstanden. Eine stimmungsvolle „innere Landschaft“ lädt zum geistigen Eintauchen ein.

    Rahmenprogramm:
    Ausstellungsbegleitend findet eine Künstlerführung mit Carl Vetter am Sonntag, den 17.11.2019, um 15:00 Uhr statt. Weitere Termine und Informationen erfolgen über den Newsletter des Kunsthauses

    https://www.carlvetter.de/