Kategorie: Diskurs

  • Besuch der Ausstellung „Story Works“ im Kunstmuseum Magdeburg

    Mitglieder der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt folgten der Einladung des Sammlungskurators Uwe Gellner in die aktuelle Ausstellung „StoryWorks“ im Magdeburger Kunstmuseum Kloster unserer lieben Frauen.

    Gezeigt werden Neuerwerbungen des Museums der letzten Jahre. Uwe Gellner stellte anschaulich dar, auf welchen Wegen die Arbeiten in die Sammlung des Museums gelangen. Es beeindruckt zu sehen, wie sich so über die Jahre trotz schwierigster Bedingungen eine Sammlung aufbaut, die versucht einen gültigen und eigenen Überblick über Wege der internationalen Kunst seit 1945 zu bieten. Im Zentrum des Interesses stehen dabei in Magdeburg immer die konkreten Werke. Dabei gelingt es dem Museum Werke regionaler und nationaler Künstler in einen spannenden Zusammenhang mit den Werken von Künstlern aus anderen Ländern zu stellen.
    Das Magdeburger Kunstmuseum gehört längst zu den wichtigen Orten zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Es ist ihm zu wünschen, daß es größere Aufmerksamkeit und Förderung erfährt. Wir danken Uwe Gellner für seine Führung durch das Museum.

    In der Ausstellung „StoryWorks“ sind Arbeiten folgender Künstler zu sehen: Yto Barrada, Horst Bartnig, Laura Bielau, Eberhard Blum, Christian Boltanski, Lawrence Carroll, William Christenberry, Brian Eno, Lucas Foglia, Andrea Fraser, Jochen Gerz, Günter Fruhtrunk, Pepa Hristova, Peter Herrmann, Annika Kahrs, Wieland Krause, Hans-Wulf Kunze, Marie-Jo Lafontaine, Dieter Lahme, Klaus Lehmann, Rolf Lindemann, Mario Lobedan, Adolf Luther, Kaffe Matthews, Christiane Möbus, Alicia Paz, Karl Prantl, Hans Scheuerecker, Bernard Schultze, Tilo Schulz, Hans Schulze, Sean Scully, Laurie Simmons, Max Uhlig, Richard T. Walker, Olaf Wegewitz, Andreas von Weizsäcker u.a.

    {gallery}Dialog2019/Dialog08Magdeburg{/gallery}

  • Wish List

    Wish List
    von Katherine Soper, Deutsch von Jessica Higgins

    `Das Stück „Wish List“ der britischen Autorin Katherine Soper, das jetzt am Theater Regensburg deutschsprachige Erstaufführung hatte, liest sich wie eine dramaturgische Ausarbeitung der Kernthesen des spanischen Soziologen César Rendueles, die unter anderem besagen, dass ein Mensch in einer auf ökonomische Messbarkeit getrimmten Gesellschaft per se zu den Verlieren zählt, wenn er Fürsorge zeigt und sich um andere kümmert. Dass Sozialpolitik zu einem bürokratischen Herrschaftsinstrument mutiert ist. Und weil Fürsorge eben kein wirtschaftlich messbarer Wert ist, werden Menschen, denen es nicht so gut geht, nicht mit Zuwendung behandelt, sondern in ein System permanenten Drucks und Misstrauens integriert, um sie zu möglichst günstigen Arbeitskräften zuzurichten.´ nachtkritik.de, Christian Muggenthaler

    Inhalt:
    Tamsin muss sich um ihren Bruder Dean kümmern, der so stark unter Zwangsneurosen leidet, dass er kaum den Alltag meistern kann. Die Mutter ist früh gestorben. Weil Tamsin irgendwie Geld ranschaffen muss, für sich und ihren Bruder, muss sie als Ungelernte in einem Paketdienst schuften, in dem schlechte Löhne, Akkordarbeit und das unbedingte Angewiesensein auf wenigstens diesen Arbeitsplatz inhumane Bedingungen schaffen. Dort lernt sie mit Luke einen jungen Mann kennen, der sie kurz zum Lieben und Träumen bringt. Weil die Behörden ihren Bruder aber – eine Katastrophe – nicht als arbeitsunfähig ansehen wollen, und die Unterstützung kappen, muss sie alle Träume beerdigen und im Mahlstrom des Akkords weitertreiben.

    Regie: Oliver D. Endreß, Ausstattung: Emanuel Schulze,
    Co-Ausstattung: Lena Scheerer, Musik: Cico Beck,
    Licht: Wanja Ostrower, Dramaturgie: Nadine Wiedemann.
    Mit: Kristóf Gellén, Inga Behring, Gero Nievelstein, Murat Dikenci.

    Links:
    https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=16401:wish-list-oliver-d-endress-packende-deutschsprachige-erstauffuehrung-des-vielschichtigen-dramas-von-katherine-soper-im-theater-regensburg&catid=38&Itemid=40

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/ein-blick-in-die-dunklen-ecken-21853-art1748398.html

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/prekaeres-leben-wird-nachvollziehbar-21853-art1745923.html

  • Wish List

    Wish List
    von Katherine Soper, Deutsch von Jessica Higgins

    `Das Stück „Wish List“ der britischen Autorin Katherine Soper, das jetzt am Theater Regensburg deutschsprachige Erstaufführung hatte, liest sich wie eine dramaturgische Ausarbeitung der Kernthesen des spanischen Soziologen César Rendueles, die unter anderem besagen, dass ein Mensch in einer auf ökonomische Messbarkeit getrimmten Gesellschaft per se zu den Verlieren zählt, wenn er Fürsorge zeigt und sich um andere kümmert. Dass Sozialpolitik zu einem bürokratischen Herrschaftsinstrument mutiert ist. Und weil Fürsorge eben kein wirtschaftlich messbarer Wert ist, werden Menschen, denen es nicht so gut geht, nicht mit Zuwendung behandelt, sondern in ein System permanenten Drucks und Misstrauens integriert, um sie zu möglichst günstigen Arbeitskräften zuzurichten.´ nachtkritik.de, Christian Muggenthaler

    Inhalt:
    Tamsin muss sich um ihren Bruder Dean kümmern, der so stark unter Zwangsneurosen leidet, dass er kaum den Alltag meistern kann. Die Mutter ist früh gestorben. Weil Tamsin irgendwie Geld ranschaffen muss, für sich und ihren Bruder, muss sie als Ungelernte in einem Paketdienst schuften, in dem schlechte Löhne, Akkordarbeit und das unbedingte Angewiesensein auf wenigstens diesen Arbeitsplatz inhumane Bedingungen schaffen. Dort lernt sie mit Luke einen jungen Mann kennen, der sie kurz zum Lieben und Träumen bringt. Weil die Behörden ihren Bruder aber – eine Katastrophe – nicht als arbeitsunfähig ansehen wollen, und die Unterstützung kappen, muss sie alle Träume beerdigen und im Mahlstrom des Akkords weitertreiben.

    Regie: Oliver D. Endreß, Ausstattung: Emanuel Schulze,
    Co-Ausstattung: Lena Scheerer, Musik: Cico Beck,
    Licht: Wanja Ostrower, Dramaturgie: Nadine Wiedemann.
    Mit: Kristóf Gellén, Inga Behring, Gero Nievelstein, Murat Dikenci.

    Links:
    https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=16401:wish-list-oliver-d-endress-packende-deutschsprachige-erstauffuehrung-des-vielschichtigen-dramas-von-katherine-soper-im-theater-regensburg&catid=38&Itemid=40

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/ein-blick-in-die-dunklen-ecken-21853-art1748398.html

    https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/prekaeres-leben-wird-nachvollziehbar-21853-art1745923.html

  • StoryWorks: Kunstwerke erzählen Geschichte(n)

    30. Januar – 22. April 2019 | Eröffnung am 30.1.2019, 19.00 Uhr

    Dem Kunstmuseum Magdeburg ist es während der vergangenen Jahre, trotz der komplizierten Bedingungen, immer wieder gelungen, seine Sammlungen um neue und wichtige künstlerische Positionen zu erweitern.

    So konnten Werkreihen wie auch einzelne, wichtige  Arbeiten nationaler und internationaler Künstler dem Bestand hinzugefügt werden, zum Beispiel von Lucas Foglia, Eberhard Blum, Pepa Hristova, Alicia Paz, Wieland Krause, Max Uhlig, Peter Herrmann oder Xanti Schawinsky.
    Die Ausstellung umfasst jedoch nicht nur in der jüngsten Vergangenheit erworbene Kunstwerke, sondern rückt auch andere in den Fokus, die mitunter schon lange zum Bestand gehören. StoryWorks visualisiert damit auch die Geschichte der Sammlung und zugleich des Kunstmuseums. Die Kunstwerke sind darüber hinaus Ausdruck der Zeit, in der sie entstanden und selbstverständlich ebenso der Biographien der Künstlerinnen und Künstler.

    Geschichten ließen sich über viele der Arbeiten erzählen, wie jene von der Heimkehr des Vaters aus der Gefangenschaft nach dem 2. Weltkrieg; von Porträts einer archaisch anmutenden Kultur in den Bergen Albaniens; von Menschen, die ihren oft ganz eigenen amerikanischen Traum leben oder von Geheimnissen, Rätselhaftem und Wunderbarem, die ein Kunstwerk auch beinhaltet.

    In der Ausstellung sind Werke folgender Künstler zu sehen: Yto Barrada, Horst Bartnig, Laura Bielau, Eberhard Blum, Christian Boltanski, Lawrence Carroll, William Christenberry, Brian Eno, Lucas Foglia, Andrea Fraser, Jochen Gerz, Günter Fruhtrunk, Pepa Hristova, Peter Herrmann, Annika Kahrs, Wieland Krause, Hans-Wulf Kunze, Marie-Jo Lafontaine, Dieter Lahme, Klaus Lehmann, Rolf Lindemann, Mario Lobedan, Adolf Luther, Kaffe Matthews, Christiane Möbus, Alicia Paz, Karl Prantl, Hans Scheuerecker, Bernard Schultze, Tilo Schulz, Hans Schulze, Sean Scully, Laurie Simmons, Max Uhlig, Richard T. Walker, Olaf Wegewitz, Andreas von Weizsäcker u.a.
     
  • StoryWorks: Kunstwerke erzählen Geschichte(n)

    30. Januar – 22. April 2019 | Eröffnung am 30.1.2019, 19.00 Uhr

    Dem Kunstmuseum Magdeburg ist es während der vergangenen Jahre, trotz der komplizierten Bedingungen, immer wieder gelungen, seine Sammlungen um neue und wichtige künstlerische Positionen zu erweitern.

    So konnten Werkreihen wie auch einzelne, wichtige  Arbeiten nationaler und internationaler Künstler dem Bestand hinzugefügt werden, zum Beispiel von Lucas Foglia, Eberhard Blum, Pepa Hristova, Alicia Paz, Wieland Krause, Max Uhlig, Peter Herrmann oder Xanti Schawinsky.
    Die Ausstellung umfasst jedoch nicht nur in der jüngsten Vergangenheit erworbene Kunstwerke, sondern rückt auch andere in den Fokus, die mitunter schon lange zum Bestand gehören. StoryWorks visualisiert damit auch die Geschichte der Sammlung und zugleich des Kunstmuseums. Die Kunstwerke sind darüber hinaus Ausdruck der Zeit, in der sie entstanden und selbstverständlich ebenso der Biographien der Künstlerinnen und Künstler.

    Geschichten ließen sich über viele der Arbeiten erzählen, wie jene von der Heimkehr des Vaters aus der Gefangenschaft nach dem 2. Weltkrieg; von Porträts einer archaisch anmutenden Kultur in den Bergen Albaniens; von Menschen, die ihren oft ganz eigenen amerikanischen Traum leben oder von Geheimnissen, Rätselhaftem und Wunderbarem, die ein Kunstwerk auch beinhaltet.

    In der Ausstellung sind Werke folgender Künstler zu sehen: Yto Barrada, Horst Bartnig, Laura Bielau, Eberhard Blum, Christian Boltanski, Lawrence Carroll, William Christenberry, Brian Eno, Lucas Foglia, Andrea Fraser, Jochen Gerz, Günter Fruhtrunk, Pepa Hristova, Peter Herrmann, Annika Kahrs, Wieland Krause, Hans-Wulf Kunze, Marie-Jo Lafontaine, Dieter Lahme, Klaus Lehmann, Rolf Lindemann, Mario Lobedan, Adolf Luther, Kaffe Matthews, Christiane Möbus, Alicia Paz, Karl Prantl, Hans Scheuerecker, Bernard Schultze, Tilo Schulz, Hans Schulze, Sean Scully, Laurie Simmons, Max Uhlig, Richard T. Walker, Olaf Wegewitz, Andreas von Weizsäcker u.a.
     
  • Ausstellung Simon Horn/Anne Ullrich

    Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V. zeigt:
    Simon Horn, Skulptur  und Anne Ullrich, Malerei
    20.01. bis 17.02.2019
    Vernissage Sonntag 20.01. 2019, 17:00 Uhr
     
    Landarbeiterhaus

    Zehlendorfer Damm 200
    14532 Kleinmachnow

     
    Ausstellungen geöffnet
    jeweils samstags und sonntags
    von 14 bis 18 Uhr

  • Ausstellung Simon Horn/Anne Ullrich

    Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V. zeigt:
    Simon Horn, Skulptur  und Anne Ullrich, Malerei
    20.01. bis 17.02.2019
    Vernissage Sonntag 20.01. 2019, 17:00 Uhr
     
    Landarbeiterhaus

    Zehlendorfer Damm 200
    14532 Kleinmachnow

     
    Ausstellungen geöffnet
    jeweils samstags und sonntags
    von 14 bis 18 Uhr

  • Bilder von unserer 1. Kunstauktion am 09.12.2018

    Am 9.12.2018 fand unsere 1. Kunstauktion im Literaturhaus Halle statt.

    Die Organisation und Vorbereitung waren spannend und der Abend selber hat großen Spaß gemacht, so daß wir beschlossen haben, Anfang Dezember 2019 wird es die 2. Kunstauktion der Akademie in Halle geben.
    Für die Fotos sei herzlich Arno Friedrich gedankt.
    {gallery}veranstaltungen/Auktion1Fotoserie{/gallery}

  • Bilder von unserer 1. Kunstauktion am 09.12.2018

    Am 9.12.2018 fand unsere 1. Kunstauktion im Literaturhaus Halle statt.

    Die Organisation und Vorbereitung waren spannend und der Abend selber hat großen Spaß gemacht, so daß wir beschlossen haben, Anfang Dezember 2019 wird es die 2. Kunstauktion der Akademie in Halle geben.
    Für die Fotos sei herzlich Arno Friedrich gedankt.
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  • Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald – Die dritte Station des dreiteiligen Ausstellungszyklus

    20. Oktober – 14. December 2018

    Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Domplatz 4
    D-06108 Halle/Saale

    Überlieferte Bilder von Natur stehen heute im Widerspruch zu Artensterben, Entwaldung und Klimawandel. Haben Eingriffe in die Landnutzung, ökologische Beeinträchtigungen und die Ausrottung von Arten seither eine neue, gestörte Naturgeschichte geschaffen?
    Die Ausstellung Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald präsentiert künstlerische Werke, die einem romantischen Bild von unberührter Natur widersprechen. 14 Installationen, Fotografien, Skulpturen und Filme ziehen Verbindungen von den Expeditionen des Naturforschers Alfred Russel Wallace in das Amazonasgebiet und nach Südostasien im 19. Jahrhundert zu aktuellen Umweltveränderungen. Mit dabei sind Werke unter anderem von Maria Thereza Alves, Mark Dion und Robert Zhao Renhui. Sie präsentieren Biodiversität im Spannungsfeld von Wissenschaft und Monokultur und fragen nach den Vermächtnissen, die bleiben, angesichts des fortschreitenden Verlustes hochkomplexer Ökosysteme.
    Ein besonderes Highlight dieses Teils der Ausstellung ist die Präsentation einiger Vogelbälge, die einst Alfred Russel Wallace in Indonesien präparierte und die erst kürzlich in der Sammlung des Vogelmuseums Museum Heineanum in Halberstadt wieder entdeckt wurden. Auch wissenschaftliche Exponate aus den botanischen und zoologischen Sammlungen der Humboldt-Universität und der Universität Hamburg werden gezeigt. Hierzu gehört das digitale 3D-Rendering des Schädels eines Sumatra-Nashorns. Das Exponat zeigt das Spannungsverhältnis von wissenschaftlicher Erkenntnis und Entnaturalisierung. Als CT-Scan dient der Schädel der Wissenschaft, doch macht er zugleich auf die Situation dieser von der Ausrottung bedrohten Tierart aufmerksam. Viele der künstlerischen Arbeiten wurden eigens für die Ausstellung entwickelt. Auf Borneo, Java und Sumatra führten die Fotograf_innen Armin Linke und Giulia Bruno gemeinsam mit den Kurator_innen Anna-Sophie Springer und Etienne Turpin zahlreiche Interviews mit Anwohnern, Plantagenarbeitern, Kleinbauern, Umweltschützern, Regierungsbeamten und Wissenschaftlern. Daraus entstanden ist ein filmisches Dokument, das die Geschwindigkeit reflektiert, mit der sich Indonesien gegenwärtig in eine Palmöl-Nation verwandelt – inmitten von gewaltigen Torfmoorbränden.

    Teilnehmende Künstler_innen:
    Maria Thereza Alves, Ari Bayuaji, Ursula Biemann, Bik Van der Pol, Shannon Lee, Castleman/Migrant Ecologies, Revital Cohen & Tuur van Balen, Mark Dion, Radjawali Irendra/Akademi Drone Indonesia, Armin Linke mit Giulia Bruno und Giuseppe Ielasi, Barbara Marcel, Julian Oliver & Crystelle Vu, PetaBencana.id, SHIMURAbros, Paulo Tavares/autonoma, Robert Zhao Renhui/The Institute of Critical Zoologists

    Kontakt:
    +49(0)345 55-21437
    koordination@zns.uni-halle.de
    naturkundemuseum.uni-halle.de

    Öffnungszeiten:
    Mi–Sa 14h00–18h00
    Mo, Di, So und Feiertage: geschlossen
    Eintritt frei

    Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald ist ein dreiteiliges Projekt von Anna-Sophie Springer und Dr. Etienne Turpin. Die Wanderausstellung wird vom Centrum für Naturkunde an der Universität Hamburg realisiert, wo der erste Teil 2017 zu sehen war. 2018 werden adaptierte Versionen bei den Projektpartnern gezeigt; vom 27.04. bis 26.08. im Tieranatomischen Theater der Humboldt-Universität zu Berlin und vom 20.10. bis 14.12. im Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle/Saale. Der Ausstellungszyklus ist eine Kooperation mit der Schering Stiftung und dem Goethe-Institut Singapur, mit zusätzlicher Unterstützung durch Pro Helvetia und die Graham Foundation. Das Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

    ausführliche Informationen: http://reassemblingnature.org/?lang=de