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  • Almanach 05

    {gallery}Almanach20{/gallery}

  • Jana Mertens (korrespondierendes Mitglied)

    8.4.1983 geboren in Gifhorn
    2019/2018 Meisterschülerin bei Thomas Virnich Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig
    2016 Diplom der bildenden Künste Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    2009-2016 Studium Bildhauerei/Figur bei Bruno Raetsch Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    2006-2009 Studium der Bildhauerei, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

    Stipendien
    2020 Denkzeitstipendium der Kulturstiftung Sachsen
    2019 Kinderleichtstipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt
    2018 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt
    2017 Stipendium der Werkstatt Altena, Nordrhein-Westfalen

    AUSSTELLUNGSVERZEICHNIS
    2020 „twittering Machine“, Galerie im Volkspark, Halle; „Valauris Morghulis“, Mecenes du Sude Montpellier-Sete, Frankreich; „Entwürfnisse“, Begehungen, Chemnitz; „Stabile Unruhe“, Galerie Weise, Chemnitz; „Glory Extensions“, A&0 Kunsthalle, Leipzig; „Citarella/Mertens“, Baumwollspinnerei Halle20, Leipzig
    2019 „lipsia“, Galerie Aedaen, Strassburg; „Der optimierte Mensch“, MDBK Leipzig; „Mauersmert“, Leipziger Baumwollspinnerei, Halle20; „amiante“, K3, Hannover; „ticket to ride“, Städtische Galerie Nordhorn; „Field Trips“, Kunststiftung Sachsen Anhalt, Halle
    2018 „Chimäre“, Galerie Aedaen, Strassburg, Frankreich; „NeXtnature“, Galerie Weise, Chemnitz; „In ContAct“, CityGallery, Wolfsburg; „Can`t stand harmony“, Galerie ff15, Leipzig 2017; „Japhonia“, Stadtgalerie Altena; „Silent Karacho“, Galerie im Alten Bau, Geislingen an der Steige; „Mulhouse 017, biennale contemporaine“, Mulhouse, Frankreich; „GYM, Grand Slam“, Alte Handelsschule, Leipzig

    {gallery}jana-mertens{/gallery}

  • Jana Mertens (korrespondierendes Mitglied)

    8.4.1983 geboren in Gifhorn
    2019/2018 Meisterschülerin bei Thomas Virnich Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig
    2016 Diplom der bildenden Künste Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    2009-2016 Studium Bildhauerei/Figur bei Bruno Raetsch Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    2006-2009 Studium der Bildhauerei, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

    Stipendien
    2020 Denkzeitstipendium der Kulturstiftung Sachsen
    2019 Kinderleichtstipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt
    2018 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt
    2017 Stipendium der Werkstatt Altena, Nordrhein-Westfalen

    AUSSTELLUNGSVERZEICHNIS
    2020 „twittering Machine“, Galerie im Volkspark, Halle; „Valauris Morghulis“, Mecenes du Sude Montpellier-Sete, Frankreich; „Entwürfnisse“, Begehungen, Chemnitz; „Stabile Unruhe“, Galerie Weise, Chemnitz; „Glory Extensions“, A&0 Kunsthalle, Leipzig; „Citarella/Mertens“, Baumwollspinnerei Halle20, Leipzig
    2019 „lipsia“, Galerie Aedaen, Strassburg; „Der optimierte Mensch“, MDBK Leipzig; „Mauersmert“, Leipziger Baumwollspinnerei, Halle20; „amiante“, K3, Hannover; „ticket to ride“, Städtische Galerie Nordhorn; „Field Trips“, Kunststiftung Sachsen Anhalt, Halle
    2018 „Chimäre“, Galerie Aedaen, Strassburg, Frankreich; „NeXtnature“, Galerie Weise, Chemnitz; „In ContAct“, CityGallery, Wolfsburg; „Can`t stand harmony“, Galerie ff15, Leipzig 2017; „Japhonia“, Stadtgalerie Altena; „Silent Karacho“, Galerie im Alten Bau, Geislingen an der Steige; „Mulhouse 017, biennale contemporaine“, Mulhouse, Frankreich; „GYM, Grand Slam“, Alte Handelsschule, Leipzig

    {gallery}jana-mertens{/gallery}

  • Jana Mertens (korrespondierendes Mitglied)

    8.4.1983 geboren in Gifhorn
    2019/2018 Meisterschülerin bei Thomas Virnich Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig
    2016 Diplom der bildenden Künste Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    2009-2016 Studium Bildhauerei/Figur bei Bruno Raetsch Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    2006-2009 Studium der Bildhauerei, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

    Stipendien
    2020 Denkzeitstipendium der Kulturstiftung Sachsen
    2019 Kinderleichtstipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt
    2018 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt
    2017 Stipendium der Werkstatt Altena, Nordrhein-Westfalen

    AUSSTELLUNGSVERZEICHNIS
    2020 „twittering Machine“, Galerie im Volkspark, Halle; „Valauris Morghulis“, Mecenes du Sude Montpellier-Sete, Frankreich; „Entwürfnisse“, Begehungen, Chemnitz; „Stabile Unruhe“, Galerie Weise, Chemnitz; „Glory Extensions“, A&0 Kunsthalle, Leipzig; „Citarella/Mertens“, Baumwollspinnerei Halle20, Leipzig
    2019 „lipsia“, Galerie Aedaen, Strassburg; „Der optimierte Mensch“, MDBK Leipzig; „Mauersmert“, Leipziger Baumwollspinnerei, Halle20; „amiante“, K3, Hannover; „ticket to ride“, Städtische Galerie Nordhorn; „Field Trips“, Kunststiftung Sachsen Anhalt, Halle
    2018 „Chimäre“, Galerie Aedaen, Strassburg, Frankreich; „NeXtnature“, Galerie Weise, Chemnitz; „In ContAct“, CityGallery, Wolfsburg; „Can`t stand harmony“, Galerie ff15, Leipzig 2017; „Japhonia“, Stadtgalerie Altena; „Silent Karacho“, Galerie im Alten Bau, Geislingen an der Steige; „Mulhouse 017, biennale contemporaine“, Mulhouse, Frankreich; „GYM, Grand Slam“, Alte Handelsschule, Leipzig

    {gallery}jana-mertens{/gallery}

  • Herbsttreffen 2020

    Herbsttreffen Kannawurf III: „(Schloß-) Führung“
    11.-13. September 2020
    eingeladen durch Thorsten Reich und Jakob Taube (Zirkular, April 2020)
    Das Wetter war das ganze Wochenende über traumhaft schön.

    11. September
    – Anreise und Sammeln
    – Klaus putzt, assistiert von Johanna und Saskia sowie einem Paar aus Gorsleben, im Schlosshof Champignons und Schopftintlinge, die er tagsüber in ausreichender Menge gesammelt hat und die am Abend verputzt werden.

    12. September
    – gemeinsames Frühstück im Schlosshof
    – Thomas Blase: Führung durch das Schloss und den Kornspeicher (mit Riegeln und Haspen) anhand eines Inventars aus dem Jahre 1714
    – im Giardino:
    – Thorsten Reich: Rückführungen (vom Wortfeld „führen“ über Psalm 23 und Andreas Gryphius bis Hugo von Hofmannsthal)
    – Thomas Blase: Traum von der zerbrechenden Sonne (oder war das am Sonntag?)
    – Mittagessen im Schlosshof: Suppe mit und ohne Huhn von Thomas Blase
    – im Schlosshof:
    – Andreas Peschka: Schloß Kannawurf, vor Ort: Horizontgeschicht (eine Zeitreise – auf die Rückreise wurde aus Kostengründen verzichtet)
    – im großen Saal:
    – Johanna Bartl: Partitur Dessau 2019 Variation Kannawurf 2020 (Vorstellung mit Kohlepapier)
    – Kaffeepause im Schlosshof mit Kuchen von Thorstens Mutter
    – im Vorraum zur Hofstube:
    – Jakob Taube: In Memoriam Erika Taube (Lichtbilder aus Cengel zur Musik von Chirgilchin, davor Rundbrief von Galsan)
    – Hansjörg Rothe: Besuch des Urenkels (in Jena, literarische Lesung)
    – Heinz Barth: Zur Geschichte der Restaurierung von Schloss Kannawurf (mit Lichtbildern, darunter Heinz als Mime)
    – Abendessen im Schlosshof: Suppen wie mittags, dazu Grünkernauflauf aus Braunschweig
    – Sylvia Lemma-Herrmann: singt die Arie „O mio babbino caro“ von Pucchini im Schlosshof (Tochter erpresst Vater)

    Sonntag, 13. September
    – Frühstück im Schlosshof
    – im Giardino:
    – Linbin Li: Teezeremonie mit Erläuterungen
    – Festlegung des Themas für das nächste Jahr: „Dampf“
    – Die Festlegung des Termins (1., 3. oder 4. Septemberwochenende) wurde der Entscheidung des abwesenden Schlossherrn überlassen.
    – Fahrt über Bilzingsleben nach Göllingen zur romanischen Klosterruine mit Führung auf den Kirchturm bei Gottesdienst im Freien

    Teilnehmer am Herbsttreffen Kannawurf III vom 11.-13. September 2020

    Heinz Barth, Kannawurf
    Achim Bartl, Böhlen und Tylsen
    Johanna Bartl, Dessau
    Thomas Blase, Halle und Kannawurf
    Christoph Herrmann, Südharz
    Sylvia Lemma-Herrmann, Südharz
    Linbin Li, Braunschweig
    Klaus Ludwig, Kannawurf
    Paar aus Gorleben
    Heike Patitz, Markkleeberg
    Albrecht Pohlmann, Halle/S.
    Thorsten Reich, Leipzig
    Susanne Reimnitz, Braunschweig
    Hansjörg Rothe, Leipzig und Weißwasser
    Hartmut Schwarm, Kannawurf
    Jakob Taube, Markkleeberg
    Thomas Wöhrmann, Braunschweig
    Wolke, Kannawurf

    {gallery}Herbsttreffen/HT2020{/gallery}

  • Herbsttreffen 2020

    Herbsttreffen Kannawurf III: „(Schloß-) Führung“
    11.-13. September 2020
    eingeladen durch Thorsten Reich und Jakob Taube (Zirkular, April 2020)
    Das Wetter war das ganze Wochenende über traumhaft schön.

    11. September
    – Anreise und Sammeln
    – Klaus putzt, assistiert von Johanna und Saskia sowie einem Paar aus Gorsleben, im Schlosshof Champignons und Schopftintlinge, die er tagsüber in ausreichender Menge gesammelt hat und die am Abend verputzt werden.

    12. September
    – gemeinsames Frühstück im Schlosshof
    – Thomas Blase: Führung durch das Schloss und den Kornspeicher (mit Riegeln und Haspen) anhand eines Inventars aus dem Jahre 1714
    – im Giardino:
    – Thorsten Reich: Rückführungen (vom Wortfeld „führen“ über Psalm 23 und Andreas Gryphius bis Hugo von Hofmannsthal)
    – Thomas Blase: Traum von der zerbrechenden Sonne (oder war das am Sonntag?)
    – Mittagessen im Schlosshof: Suppe mit und ohne Huhn von Thomas Blase
    – im Schlosshof:
    – Andreas Peschka: Schloß Kannawurf, vor Ort: Horizontgeschicht (eine Zeitreise – auf die Rückreise wurde aus Kostengründen verzichtet)
    – im großen Saal:
    – Johanna Bartl: Partitur Dessau 2019 Variation Kannawurf 2020 (Vorstellung mit Kohlepapier)
    – Kaffeepause im Schlosshof mit Kuchen von Thorstens Mutter
    – im Vorraum zur Hofstube:
    – Jakob Taube: In Memoriam Erika Taube (Lichtbilder aus Cengel zur Musik von Chirgilchin, davor Rundbrief von Galsan)
    – Hansjörg Rothe: Besuch des Urenkels (in Jena, literarische Lesung)
    – Heinz Barth: Zur Geschichte der Restaurierung von Schloss Kannawurf (mit Lichtbildern, darunter Heinz als Mime)
    – Abendessen im Schlosshof: Suppen wie mittags, dazu Grünkernauflauf aus Braunschweig
    – Sylvia Lemma-Herrmann: singt die Arie „O mio babbino caro“ von Pucchini im Schlosshof (Tochter erpresst Vater)

    Sonntag, 13. September
    – Frühstück im Schlosshof
    – im Giardino:
    – Linbin Li: Teezeremonie mit Erläuterungen
    – Festlegung des Themas für das nächste Jahr: „Dampf“
    – Die Festlegung des Termins (1., 3. oder 4. Septemberwochenende) wurde der Entscheidung des abwesenden Schlossherrn überlassen.
    – Fahrt über Bilzingsleben nach Göllingen zur romanischen Klosterruine mit Führung auf den Kirchturm bei Gottesdienst im Freien

    Teilnehmer am Herbsttreffen Kannawurf III vom 11.-13. September 2020

    Heinz Barth, Kannawurf
    Achim Bartl, Böhlen und Tylsen
    Johanna Bartl, Dessau
    Thomas Blase, Halle und Kannawurf
    Christoph Herrmann, Südharz
    Sylvia Lemma-Herrmann, Südharz
    Linbin Li, Braunschweig
    Klaus Ludwig, Kannawurf
    Paar aus Gorleben
    Heike Patitz, Markkleeberg
    Albrecht Pohlmann, Halle/S.
    Thorsten Reich, Leipzig
    Susanne Reimnitz, Braunschweig
    Hansjörg Rothe, Leipzig und Weißwasser
    Hartmut Schwarm, Kannawurf
    Jakob Taube, Markkleeberg
    Thomas Wöhrmann, Braunschweig
    Wolke, Kannawurf

    {gallery}Herbsttreffen/HT2020{/gallery}

  • Herbsttreffen 2020

    Herbsttreffen Kannawurf III: „(Schloß-) Führung“
    11.-13. September 2020
    eingeladen durch Thorsten Reich und Jakob Taube (Zirkular, April 2020)
    Das Wetter war das ganze Wochenende über traumhaft schön.

    11. September
    – Anreise und Sammeln
    – Klaus putzt, assistiert von Johanna und Saskia sowie einem Paar aus Gorsleben, im Schlosshof Champignons und Schopftintlinge, die er tagsüber in ausreichender Menge gesammelt hat und die am Abend verputzt werden.

    12. September
    – gemeinsames Frühstück im Schlosshof
    – Thomas Blase: Führung durch das Schloss und den Kornspeicher (mit Riegeln und Haspen) anhand eines Inventars aus dem Jahre 1714
    – im Giardino:
    – Thorsten Reich: Rückführungen (vom Wortfeld „führen“ über Psalm 23 und Andreas Gryphius bis Hugo von Hofmannsthal)
    – Thomas Blase: Traum von der zerbrechenden Sonne (oder war das am Sonntag?)
    – Mittagessen im Schlosshof: Suppe mit und ohne Huhn von Thomas Blase
    – im Schlosshof:
    – Andreas Peschka: Schloß Kannawurf, vor Ort: Horizontgeschicht (eine Zeitreise – auf die Rückreise wurde aus Kostengründen verzichtet)
    – im großen Saal:
    – Johanna Bartl: Partitur Dessau 2019 Variation Kannawurf 2020 (Vorstellung mit Kohlepapier)
    – Kaffeepause im Schlosshof mit Kuchen von Thorstens Mutter
    – im Vorraum zur Hofstube:
    – Jakob Taube: In Memoriam Erika Taube (Lichtbilder aus Cengel zur Musik von Chirgilchin, davor Rundbrief von Galsan)
    – Hansjörg Rothe: Besuch des Urenkels (in Jena, literarische Lesung)
    – Heinz Barth: Zur Geschichte der Restaurierung von Schloss Kannawurf (mit Lichtbildern, darunter Heinz als Mime)
    – Abendessen im Schlosshof: Suppen wie mittags, dazu Grünkernauflauf aus Braunschweig
    – Sylvia Lemma-Herrmann: singt die Arie „O mio babbino caro“ von Pucchini im Schlosshof (Tochter erpresst Vater)

    Sonntag, 13. September
    – Frühstück im Schlosshof
    – im Giardino:
    – Linbin Li: Teezeremonie mit Erläuterungen
    – Festlegung des Themas für das nächste Jahr: „Dampf“
    – Die Festlegung des Termins (1., 3. oder 4. Septemberwochenende) wurde der Entscheidung des abwesenden Schlossherrn überlassen.
    – Fahrt über Bilzingsleben nach Göllingen zur romanischen Klosterruine mit Führung auf den Kirchturm bei Gottesdienst im Freien

    Teilnehmer am Herbsttreffen Kannawurf III vom 11.-13. September 2020

    Heinz Barth, Kannawurf
    Achim Bartl, Böhlen und Tylsen
    Johanna Bartl, Dessau
    Thomas Blase, Halle und Kannawurf
    Christoph Herrmann, Südharz
    Sylvia Lemma-Herrmann, Südharz
    Linbin Li, Braunschweig
    Klaus Ludwig, Kannawurf
    Paar aus Gorleben
    Heike Patitz, Markkleeberg
    Albrecht Pohlmann, Halle/S.
    Thorsten Reich, Leipzig
    Susanne Reimnitz, Braunschweig
    Hansjörg Rothe, Leipzig und Weißwasser
    Hartmut Schwarm, Kannawurf
    Jakob Taube, Markkleeberg
    Thomas Wöhrmann, Braunschweig
    Wolke, Kannawurf

    {gallery}Herbsttreffen/HT2020{/gallery}

  • Flurstück

    Tanztheater Anuk in der Marienbibliothek Halle

    Das Tanztheater Anuk ist mit seiner aktuellen Produktion zu Gast in der 1888 erbauten Marienbibliothek zu Halle. Die Marienbibliothek ist eine historische, wissenschaftliche, evangelische Kirchenbibliothek. Sie gilt als die älteste und größte ununterbrochen öffentlich zugängliche evangelische Kirchenbibliothek in Deutschland. Kurz nach der Einführung der Reformation in Halle 1552 durch Pfarrer Sebastian Boetius gegründet, befindet sie sich heute in einem typischen Bibliotheksbau des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dieser Ort ermöglicht eine ganz einzigartige und herausfordernde Tanzperformance im öffentlichen Raum. Die Tänzer haben sich für ihre Arbeit von der Geschichte und dem Klang der Architektur dieser Bibliothek inspirieren lassen.

    https://youtu.be/YEC-Tr1_k-0

    Choreografie: Ellen Brix, Tanztheater Anuk
    Es tanzen: Ellen Brix, Kristina Buketova, Anne Scholze, Conny Wolter, Holdine Wolter
    Musik: Portico Quartet
    Sounddesign Intro | Outro: Silent Geg
    Technik: Matthias Kahler, Hannes Scheffler
    Livemitschnitt | Teaser: Stephan Retzlaff, Studio Sandberg
    Artwork: Sophie Mildner
    Fotografie: Colette Dörrwand
    Beitragsfoto: Stephan Retzlaff

    Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Halle und des Landes Sachsen–Anhalt

    Aufführungen:
    Premiere 14.09.  18 + 19 Uhr
    21.09. | 05.10. | 12.10.  18 + 19 Uhr
    10.10. | 31.10.  18 + 19 + 20 Uhr
    Kartenreservierung unter tanztheater.anuk@gmail.com oder Facebook flurstueck

     

    Bitte beachten Sie die Hygienevorgaben der Stadt Halle .

     

     

  • Flurstück

    Tanztheater Anuk in der Marienbibliothek Halle

    Das Tanztheater Anuk ist mit seiner aktuellen Produktion zu Gast in der 1888 erbauten Marienbibliothek zu Halle. Die Marienbibliothek ist eine historische, wissenschaftliche, evangelische Kirchenbibliothek. Sie gilt als die älteste und größte ununterbrochen öffentlich zugängliche evangelische Kirchenbibliothek in Deutschland. Kurz nach der Einführung der Reformation in Halle 1552 durch Pfarrer Sebastian Boetius gegründet, befindet sie sich heute in einem typischen Bibliotheksbau des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dieser Ort ermöglicht eine ganz einzigartige und herausfordernde Tanzperformance im öffentlichen Raum. Die Tänzer haben sich für ihre Arbeit von der Geschichte und dem Klang der Architektur dieser Bibliothek inspirieren lassen.

    https://youtu.be/YEC-Tr1_k-0

    Choreografie: Ellen Brix, Tanztheater Anuk
    Es tanzen: Ellen Brix, Kristina Buketova, Anne Scholze, Conny Wolter, Holdine Wolter
    Musik: Portico Quartet
    Sounddesign Intro | Outro: Silent Geg
    Technik: Matthias Kahler, Hannes Scheffler
    Livemitschnitt | Teaser: Stephan Retzlaff, Studio Sandberg
    Artwork: Sophie Mildner
    Fotografie: Colette Dörrwand
    Beitragsfoto: Stephan Retzlaff

    Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Halle und des Landes Sachsen–Anhalt

    Aufführungen:
    Premiere 14.09.  18 + 19 Uhr
    21.09. | 05.10. | 12.10.  18 + 19 Uhr
    10.10. | 31.10.  18 + 19 + 20 Uhr
    Kartenreservierung unter tanztheater.anuk@gmail.com oder Facebook flurstueck

     

    Bitte beachten Sie die Hygienevorgaben der Stadt Halle .

     

     

  • Flurstück

    Tanztheater Anuk in der Marienbibliothek Halle

    Das Tanztheater Anuk ist mit seiner aktuellen Produktion zu Gast in der 1888 erbauten Marienbibliothek zu Halle. Die Marienbibliothek ist eine historische, wissenschaftliche, evangelische Kirchenbibliothek. Sie gilt als die älteste und größte ununterbrochen öffentlich zugängliche evangelische Kirchenbibliothek in Deutschland. Kurz nach der Einführung der Reformation in Halle 1552 durch Pfarrer Sebastian Boetius gegründet, befindet sie sich heute in einem typischen Bibliotheksbau des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dieser Ort ermöglicht eine ganz einzigartige und herausfordernde Tanzperformance im öffentlichen Raum. Die Tänzer haben sich für ihre Arbeit von der Geschichte und dem Klang der Architektur dieser Bibliothek inspirieren lassen.

    https://youtu.be/YEC-Tr1_k-0

    Choreografie: Ellen Brix, Tanztheater Anuk
    Es tanzen: Ellen Brix, Kristina Buketova, Anne Scholze, Conny Wolter, Holdine Wolter
    Musik: Portico Quartet
    Sounddesign Intro | Outro: Silent Geg
    Technik: Matthias Kahler, Hannes Scheffler
    Livemitschnitt | Teaser: Stephan Retzlaff, Studio Sandberg
    Artwork: Sophie Mildner
    Fotografie: Colette Dörrwand
    Beitragsfoto: Stephan Retzlaff

    Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Halle und des Landes Sachsen–Anhalt

    Aufführungen:
    Premiere 14.09.  18 + 19 Uhr
    21.09. | 05.10. | 12.10.  18 + 19 Uhr
    10.10. | 31.10.  18 + 19 + 20 Uhr
    Kartenreservierung unter tanztheater.anuk@gmail.com oder Facebook flurstueck

     

    Bitte beachten Sie die Hygienevorgaben der Stadt Halle .