Kategorie: Diskurs

  • Dirk Fröhlich (Hrsg.) – „Schleier 79“ // Videoarbeit zur Präsentation des Buches im Rahmen der Ausstellung LIGATUREN – Kunst im Kontext Literatur

    1. März 2024: Anlässlich der Ausstellung Ligaturen Kunst im Kontext Literatur  im Literaturhaus Halle  wurde die Arbeit „Schleier 79″ des Dresdner Herausgebers Dirk Fröhlich (entstanden im © Buchlabor, 2006) von Nadine Adam und Sylvia Tietze visualisiert und kann hier betrachtet werden.

    Vernissage am 1. März 2024, 19 Uhr
    Literaturhaus Halle, Großer Saal
    Bernburger Str. 8
    06114 Halle (Saale) 

     

    Mit freundlicher Unterstützung von:
    Saalesparkasse, Lotto Sachsen-Anhalt

     

     

  • Dirk Fröhlich (Hrsg.) – „Schleier 79“ // Videoarbeit zur Präsentation des Buches im Rahmen der Ausstellung LIGATUREN – Kunst im Kontext Literatur

    1. März 2024: Anlässlich der Ausstellung Ligaturen Kunst im Kontext Literatur  im Literaturhaus Halle  wurde die Arbeit „Schleier 79″ des Dresdner Herausgebers Dirk Fröhlich (entstanden im © Buchlabor, 2006) von Nadine Adam und Sylvia Tietze visualisiert und kann hier betrachtet werden.

    Vernissage am 1. März 2024, 19 Uhr
    Literaturhaus Halle, Großer Saal
    Bernburger Str. 8
    06114 Halle (Saale) 

     

    Mit freundlicher Unterstützung von:
    Saalesparkasse, Lotto Sachsen-Anhalt

     

     

  • Dirk Fröhlich (Hrsg.) – „Schleier 79“ // Videoarbeit zur Präsentation des Buches im Rahmen der Ausstellung LIGATUREN – Kunst im Kontext Literatur

    1. März 2024: Anlässlich der Ausstellung Ligaturen Kunst im Kontext Literatur  im Literaturhaus Halle  wurde die Arbeit „Schleier 79″ des Dresdner Herausgebers Dirk Fröhlich (entstanden im © Buchlabor, 2006) von Nadine Adam und Sylvia Tietze visualisiert und kann hier betrachtet werden.

    Vernissage am 1. März 2024, 19 Uhr
    Literaturhaus Halle, Großer Saal
    Bernburger Str. 8
    06114 Halle (Saale) 

     

    Mit freundlicher Unterstützung von:
    Saalesparkasse, Lotto Sachsen-Anhalt

     

     

  • SOIRÉE 09 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt: „Echolot. Ein Abend für Walter Kempowski“ im Literaturhaus Halle

    22. September 2023. Es war ein berührender Freitagabend, auch wenn Marikke Heinz-Hoek aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst dabei sein konnte. Im Geiste war sie anwesend und hat der Lesung und dem anschließenden Gespräch gelauscht, das sich zwischen Wieland Krause, André Schinkel und dem kundigen Publikum nach der Filmvorführung entspann im Literaturhaus Halle.

    Gezeigt wurde der Film „Sichtachsen“ (2007) von Marikke Heinz-Hoek. Mit der Handkamera gefilmt, kaum Schnitte, kommt der Film ohne Kommentare aus. Ein Gang durch Kempowskis Kosmos. Im Anschluss eine Lesung aus Kempowskis epochaler Tagebuch-Collage „Echolot“. Durch den Abend führten André Schinkel und Wieland Krause.

    Wieland Krause schrieb erinnernd:

    Das war ein schöner, langer, berührender und energiegeladener Abend im Literaturhaus in Halle. Ich habe diesen Abend mit meinem Freund André Schinkel, Schriftsteller und Akademiemitglied, vorbereitet. Am Anfang zeigten wir den Film – eine wunderbare Einstimmung in das Thema.
    Dieser Rundgang durch SEINEN Kosmos – aber auch der Rundgang in einem Labyrinth, genannt Sammlung/Archiv, ohne Punkt und Komma …
    und Kempowskis leises Pfeifen als Vergewisserung und Zugang zur Welt.
    Wir lasen dann etliche Kommentare aus Culpa, die klar machten, welche Dimensionen bewältigt werden mussten, um über solch langen Zeitraum dies gewaltige Werk in diese Form zu gießen. Dann Lesung aus ABGESANG, wenige markante Stellen, die ausreichten, um zu verstehen, was das Besondere dieses Werkes ist, und die uns so tief berühren und eine historische Dimension öffnen.
    Danach langes, angeregtes Gespräch… großes Interesse an dieser spezifischen Form in Kempowskis Schaffen. 

    Ich hatte alle 10 Bände und Culpa mitgebracht, man konnte diese auch in die Hand nehmen – das wurde auch gern angenommen …

     

    Walter Kempowski (1929–2007) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Echolot, einem Werk in zehn Bänden, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu einem literarischen Werk collagierte. Das Archiv von Walter Kempowski befindet sich seit 2005 im Bestand der Akademie der Künste in Berlin.

    Marikke Heinz-Hoek (*1944) ist eine deutsche Malerin, Konzept- und Videokünstlerin. Ihre Hauptthemen sind Erinnerungen und Legendenbildungen. Seit 2003 kuratiert sie eigene Projekte zum Thema Neue Medien, von 2005 bis 2010 auch die jährlichen Ausstellungen zum Videokunst-Förderpreis Bremen. Marikke Heinz-Hoek ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt und arbeitet in Bremen und in Jemgum.

  • SOIRÉE 09 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt: „Echolot. Ein Abend für Walter Kempowski“ im Literaturhaus Halle

    22. September 2023. Es war ein berührender Freitagabend, auch wenn Marikke Heinz-Hoek aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst dabei sein konnte. Im Geiste war sie anwesend und hat der Lesung und dem anschließenden Gespräch gelauscht, das sich zwischen Wieland Krause, André Schinkel und dem kundigen Publikum nach der Filmvorführung entspann im Literaturhaus Halle.

    Gezeigt wurde der Film „Sichtachsen“ (2007) von Marikke Heinz-Hoek. Mit der Handkamera gefilmt, kaum Schnitte, kommt der Film ohne Kommentare aus. Ein Gang durch Kempowskis Kosmos. Im Anschluss eine Lesung aus Kempowskis epochaler Tagebuch-Collage „Echolot“. Durch den Abend führten André Schinkel und Wieland Krause.

    Wieland Krause schrieb erinnernd:

    Das war ein schöner, langer, berührender und energiegeladener Abend im Literaturhaus in Halle. Ich habe diesen Abend mit meinem Freund André Schinkel, Schriftsteller und Akademiemitglied, vorbereitet. Am Anfang zeigten wir den Film – eine wunderbare Einstimmung in das Thema.
    Dieser Rundgang durch SEINEN Kosmos – aber auch der Rundgang in einem Labyrinth, genannt Sammlung/Archiv, ohne Punkt und Komma …
    und Kempowskis leises Pfeifen als Vergewisserung und Zugang zur Welt.
    Wir lasen dann etliche Kommentare aus Culpa, die klar machten, welche Dimensionen bewältigt werden mussten, um über solch langen Zeitraum dies gewaltige Werk in diese Form zu gießen. Dann Lesung aus ABGESANG, wenige markante Stellen, die ausreichten, um zu verstehen, was das Besondere dieses Werkes ist, und die uns so tief berühren und eine historische Dimension öffnen.
    Danach langes, angeregtes Gespräch… großes Interesse an dieser spezifischen Form in Kempowskis Schaffen. 

    Ich hatte alle 10 Bände und Culpa mitgebracht, man konnte diese auch in die Hand nehmen – das wurde auch gern angenommen …

     

    Walter Kempowski (1929–2007) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Echolot, einem Werk in zehn Bänden, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu einem literarischen Werk collagierte. Das Archiv von Walter Kempowski befindet sich seit 2005 im Bestand der Akademie der Künste in Berlin.

    Marikke Heinz-Hoek (*1944) ist eine deutsche Malerin, Konzept- und Videokünstlerin. Ihre Hauptthemen sind Erinnerungen und Legendenbildungen. Seit 2003 kuratiert sie eigene Projekte zum Thema Neue Medien, von 2005 bis 2010 auch die jährlichen Ausstellungen zum Videokunst-Förderpreis Bremen. Marikke Heinz-Hoek ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt und arbeitet in Bremen und in Jemgum.

  • SOIRÉE 09 der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt: „Echolot. Ein Abend für Walter Kempowski“ im Literaturhaus Halle

    22. September 2023. Es war ein berührender Freitagabend, auch wenn Marikke Heinz-Hoek aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst dabei sein konnte. Im Geiste war sie anwesend und hat der Lesung und dem anschließenden Gespräch gelauscht, das sich zwischen Wieland Krause, André Schinkel und dem kundigen Publikum nach der Filmvorführung entspann im Literaturhaus Halle.

    Gezeigt wurde der Film „Sichtachsen“ (2007) von Marikke Heinz-Hoek. Mit der Handkamera gefilmt, kaum Schnitte, kommt der Film ohne Kommentare aus. Ein Gang durch Kempowskis Kosmos. Im Anschluss eine Lesung aus Kempowskis epochaler Tagebuch-Collage „Echolot“. Durch den Abend führten André Schinkel und Wieland Krause.

    Wieland Krause schrieb erinnernd:

    Das war ein schöner, langer, berührender und energiegeladener Abend im Literaturhaus in Halle. Ich habe diesen Abend mit meinem Freund André Schinkel, Schriftsteller und Akademiemitglied, vorbereitet. Am Anfang zeigten wir den Film – eine wunderbare Einstimmung in das Thema.
    Dieser Rundgang durch SEINEN Kosmos – aber auch der Rundgang in einem Labyrinth, genannt Sammlung/Archiv, ohne Punkt und Komma …
    und Kempowskis leises Pfeifen als Vergewisserung und Zugang zur Welt.
    Wir lasen dann etliche Kommentare aus Culpa, die klar machten, welche Dimensionen bewältigt werden mussten, um über solch langen Zeitraum dies gewaltige Werk in diese Form zu gießen. Dann Lesung aus ABGESANG, wenige markante Stellen, die ausreichten, um zu verstehen, was das Besondere dieses Werkes ist, und die uns so tief berühren und eine historische Dimension öffnen.
    Danach langes, angeregtes Gespräch… großes Interesse an dieser spezifischen Form in Kempowskis Schaffen. 

    Ich hatte alle 10 Bände und Culpa mitgebracht, man konnte diese auch in die Hand nehmen – das wurde auch gern angenommen …

     

    Walter Kempowski (1929–2007) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Echolot, einem Werk in zehn Bänden, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu einem literarischen Werk collagierte. Das Archiv von Walter Kempowski befindet sich seit 2005 im Bestand der Akademie der Künste in Berlin.

    Marikke Heinz-Hoek (*1944) ist eine deutsche Malerin, Konzept- und Videokünstlerin. Ihre Hauptthemen sind Erinnerungen und Legendenbildungen. Seit 2003 kuratiert sie eigene Projekte zum Thema Neue Medien, von 2005 bis 2010 auch die jährlichen Ausstellungen zum Videokunst-Förderpreis Bremen. Marikke Heinz-Hoek ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt und arbeitet in Bremen und in Jemgum.

  • Bilder von der Übergabe der Stahlplastik „Variante für einen Säulenwald“ von Ute Lohse an das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg

    28. Juni 2023: In Anwesenheit zahlreicher Gäste wurde die Stahlplastik „Variante für einen Säulenwald“ von Ute Lohse feierlich an das Museum übergeben.

    Ihr Standort als Teil der Skulpturensammlung ist nun der südliche Außenbereich des Museums, oberhalb der Maueranlage zum Fürstenwall. Der Sammlungskurator Uwe Gellner würdigte das vielfältige Lebenswerk Ute Lohses und gab Einblicke in ihre Arbeitsweise. Ute Lohse war Mitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. Sie starb am 23. November 2022. „Variante für einen Säulenwald“ ist ihre letzte Arbeit. Realisiert und aufgestellt hat sie Hagen Bäcker in Zusammenarbeit mit der Fa. Klinkhammer.

    Siehe auch unser Beitrag zu
    Ute Lohse, 1941 bis 2022 (Nachruf)


    Foto: © Hans-Wulf Kunze
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    Foto: © Christian Lohse
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  • Bilder von der Übergabe der Stahlplastik „Variante für einen Säulenwald“ von Ute Lohse an das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg

    28. Juni 2023: In Anwesenheit zahlreicher Gäste wurde die Stahlplastik „Variante für einen Säulenwald“ von Ute Lohse feierlich an das Museum übergeben.

    Ihr Standort als Teil der Skulpturensammlung ist nun der südliche Außenbereich des Museums, oberhalb der Maueranlage zum Fürstenwall. Der Sammlungskurator Uwe Gellner würdigte das vielfältige Lebenswerk Ute Lohses und gab Einblicke in ihre Arbeitsweise. Ute Lohse war Mitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. Sie starb am 23. November 2022. „Variante für einen Säulenwald“ ist ihre letzte Arbeit. Realisiert und aufgestellt hat sie Hagen Bäcker in Zusammenarbeit mit der Fa. Klinkhammer.

    Siehe auch unser Beitrag zu
    Ute Lohse, 1941 bis 2022 (Nachruf)


    Foto: © Hans-Wulf Kunze
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    Foto: © Christian Lohse
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  • Bilder von der Übergabe der Stahlplastik „Variante für einen Säulenwald“ von Ute Lohse an das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg

    28. Juni 2023: In Anwesenheit zahlreicher Gäste wurde die Stahlplastik „Variante für einen Säulenwald“ von Ute Lohse feierlich an das Museum übergeben.

    Ihr Standort als Teil der Skulpturensammlung ist nun der südliche Außenbereich des Museums, oberhalb der Maueranlage zum Fürstenwall. Der Sammlungskurator Uwe Gellner würdigte das vielfältige Lebenswerk Ute Lohses und gab Einblicke in ihre Arbeitsweise. Ute Lohse war Mitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt e.V. Sie starb am 23. November 2022. „Variante für einen Säulenwald“ ist ihre letzte Arbeit. Realisiert und aufgestellt hat sie Hagen Bäcker in Zusammenarbeit mit der Fa. Klinkhammer.

    Siehe auch unser Beitrag zu
    Ute Lohse, 1941 bis 2022 (Nachruf)


    Foto: © Hans-Wulf Kunze
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    Foto: © Christian Lohse
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  • Eröffnung der Ausstellung Wieland Krause RE AKTION / SPUREN FRAGMENTE STÖRUNGEN …

     

    26. Mai 2023. Installation mit Projektion, Video, Sound, Gipsen, Objekten, Zeichnungen, Foto und Drucken von Wieland Krause in Dresden

    Fotos: © Andreas Seeliger

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