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  • Chris Jarrett // Konzerttour „Tales of our times“

    1. Februar 2025
    19 Uhr

    Forum Gestaltung
    Magdeburg

    Seit vielen Jahren lebt der in den USA geborene Musiker und Komponist Chris Jarrett in Deutschland. In seinen Stücken lässt er Jazz, Klassik, Avantgarde und Weltmusik auf atemberaubende Art und Weise verschmelzen. Dafür wird er von Musikjournalisten auch schon mal als „Rebell“ gegen das Pianoestablishment bezeichnet. 

    Vital und impulsiv ist sie, die Musik von Chris Jarrett, voller Brüche und Überraschungen und niemals so leicht einzuordnen in die üblichen Kategorien des Musikbetriebes. Frank Zappa etwa gilt ihm genauso als Vorbild wie die Meister des Barock oder der Moderne. Dementsprechend offen ist auch sein Repertoire, das von atonalen Miniaturen über Sonaten, Filmmusiken und Ballett bis hin zur Oper reicht.

    „Wer mit einer solchen Energie, mit pianistischem Furor, aber auch mit einer solchen Brillanz und Subtilität des Anschlags die Tasten zu drücken vermag, sich dabei das sperrige Instrument geradezu einverleibt … [weckt] die Assoziation eines mythischen Kentaur – halb Klavier, halb Mensch … phantasievoll, originell, energiegeladen und technisch perfekt.“
    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Weitere Konzerttermine:

    24. Januar 2025
    Gutshaus Dummerstorf bei Rostock
     
    25. Januar 2025
    Herrenhaus Libnow (Nähe Anklam)
     
    28. Januar 2025
    Palais Lichtenau, Potsdam
     
    30. Januar 2025
    Uferhallen, Berlin
     
     
  • 10 Jahre Akademie der Künste Sachsen-Anhalt

    Heute vor 10 Jahren, am 10. Januar 2015, wurde die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt gegründet. Sie ging aus der „Initiative Gegenwart“ hervor und verschrieb sich der Förderung der zeitgenössischen Künste als gesellschaftliche Kraft in Sachsen-Anhalt, der Stärkung des Gedankens der Freiheit der Kunst und der Initiierung eines innergesellschaftlichen Dialogs zu Gegenwarts- und Zukunftsfragen.

    Aus dem Gesprächsraum Akademie heraus wurden in den vergangenen 10 Jahren Dutzende Projektideen entwickelt, Kooperationen und Veranstaltungen durchgeführt und der Gesellschaft in Form von Ausstellungen, Symposien, Soiréen, Almanachen und Zeitschriften präsentiert bzw. zur Verfügung gestellt. Wir danken allen, die bei den verschiedensten Anlässen mitwirkten, sich mit ihrem Geist, ihrem Engagement und ihrem Enthusiasmus am Geschehen beteiligten und die Akademie mit künstlerischem Leben erfüllten.

    Am 15. März ab 14 Uhr werden wir dieses Jubiläum mit Umtrunk, Austausch und Aktionen
    im Atelier von Wieland Krause feiern.

    Herzlich
    Nancy Jahns, Silvio Beck, Carl Vetter und Maria Meinel
    Vorstand der Akademie

  • 10 Jahre Akademie der Künste Sachsen-Anhalt

    Heute vor 10 Jahren, am 10. Januar 2015, wurde die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt gegründet. Sie ging aus der „Initiative Gegenwart“ hervor und verschrieb sich der Förderung der zeitgenössischen Künste als gesellschaftliche Kraft in Sachsen-Anhalt, der Stärkung des Gedankens der Freiheit der Kunst und der Initiierung eines innergesellschaftlichen Dialogs zu Gegenwarts- und Zukunftsfragen.

    Aus dem Gesprächsraum Akademie heraus wurden in den vergangenen 10 Jahren Dutzende Projektideen entwickelt, Kooperationen und Veranstaltungen durchgeführt und der Gesellschaft in Form von Ausstellungen, Symposien, Soiréen, Almanachen und Zeitschriften präsentiert bzw. zur Verfügung gestellt. Wir danken allen, die bei den verschiedensten Anlässen mitwirkten, sich mit ihrem Geist, ihrem Engagement und ihrem Enthusiasmus am Geschehen beteiligten und die Akademie mit künstlerischem Leben erfüllten.

    Am 15. März ab 14 Uhr werden wir dieses Jubiläum mit Umtrunk, Austausch und Aktionen
    im Atelier von Wieland Krause feiern.

    Herzlich
    Nancy Jahns, Silvio Beck, Carl Vetter und Maria Meinel
    Vorstand der Akademie

  • 10 Jahre Akademie der Künste Sachsen-Anhalt

    Heute vor 10 Jahren, am 10. Januar 2015, wurde die Akademie der Künste Sachsen-Anhalt gegründet. Sie ging aus der „Initiative Gegenwart“ hervor und verschrieb sich der Förderung der zeitgenössischen Künste als gesellschaftliche Kraft in Sachsen-Anhalt, der Stärkung des Gedankens der Freiheit der Kunst und der Initiierung eines innergesellschaftlichen Dialogs zu Gegenwarts- und Zukunftsfragen.

    Aus dem Gesprächsraum Akademie heraus wurden in den vergangenen 10 Jahren Dutzende Projektideen entwickelt, Kooperationen und Veranstaltungen durchgeführt und der Gesellschaft in Form von Ausstellungen, Symposien, Soiréen, Almanachen und Zeitschriften präsentiert bzw. zur Verfügung gestellt. Wir danken allen, die bei den verschiedensten Anlässen mitwirkten, sich mit ihrem Geist, ihrem Engagement und ihrem Enthusiasmus am Geschehen beteiligten und die Akademie mit künstlerischem Leben erfüllten.

    Am 15. März ab 14 Uhr werden wir dieses Jubiläum mit Umtrunk, Austausch und Aktionen
    im Atelier von Wieland Krause feiern.

    Herzlich
    Nancy Jahns, Silvio Beck, Carl Vetter und Maria Meinel
    Vorstand der Akademie

  • Szene Mitteldeutschland: André Schinkel trifft Kerstin Hensel

    „Die Glückshaut“

    Mittwoch, 8. Januar 2025
    19 Uhr im
    Literaturhaus Halle

    Den Jahresauftakt der von André Schinkel kuratierten Reihe „Szene Mitteldeutschland“ gibt Kerstin Hensel, die mit ihrem neuen Roman „Die Glückshaut“ ins Literaturhaus kommt. In ihm kehrt sie in die Landschaft ihrer Herkunft zurück und erzählt, einen weiten Bogen vom Anfang des vorletzten Jahrhunderts bis in die Gegenwart spannend, die Geschichte von Minna, die mit eben einer solchen Glückshaut geboren wurde.

    Das wird so märchenhaft wie ironisch unprätentiös angeboten und ist als Jonglage zwischen den Epochen und der Frage, was das Glück sei und wie es sich wohl in den Zeitschichtungen verändert hat, ein so aufregendes wie faszinierendes Stück Literatur. Neben einer Reihe von sechs Romanen wusste Kerstin Hensel mit Erzählungen, Novellen, Essayistik, Dramatik und immer wieder als Lyrikerin zu überzeugen.

    Kerstin Hensel wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) geboren und erlernte den Beruf einer Krankenschwester. Sie studierte am Literaturinstitut in Leipzig und ist seit 2001 Professorin für Verssprache an der Schauspielhochschule „Ernst Busch“ in Berlin, wo sie auch lebt. Ihre Bücher erschienen u. a. im Mitteldeutschen Verlag, bei Suhrkamp und Luchterhand. Ihr jüngster Roman wurde bei Quintus verlegt. Kerstin Hensel ist Mitglied der Künstlerakademien in Berlin und Dresden, ihr vielgestaltiges Werk wurde u. a. mit dem Anna-Seghers-Preis, dem Leonce-und-Lena-Preis und dem Walter-Bauer-Preis geehrt.

  • Szene Mitteldeutschland: André Schinkel trifft Kerstin Hensel

    „Die Glückshaut“

    Mittwoch, 8. Januar 2025
    19 Uhr im
    Literaturhaus Halle

    Den Jahresauftakt der von André Schinkel kuratierten Reihe „Szene Mitteldeutschland“ gibt Kerstin Hensel, die mit ihrem neuen Roman „Die Glückshaut“ ins Literaturhaus kommt. In ihm kehrt sie in die Landschaft ihrer Herkunft zurück und erzählt, einen weiten Bogen vom Anfang des vorletzten Jahrhunderts bis in die Gegenwart spannend, die Geschichte von Minna, die mit eben einer solchen Glückshaut geboren wurde.

    Das wird so märchenhaft wie ironisch unprätentiös angeboten und ist als Jonglage zwischen den Epochen und der Frage, was das Glück sei und wie es sich wohl in den Zeitschichtungen verändert hat, ein so aufregendes wie faszinierendes Stück Literatur. Neben einer Reihe von sechs Romanen wusste Kerstin Hensel mit Erzählungen, Novellen, Essayistik, Dramatik und immer wieder als Lyrikerin zu überzeugen.

    Kerstin Hensel wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) geboren und erlernte den Beruf einer Krankenschwester. Sie studierte am Literaturinstitut in Leipzig und ist seit 2001 Professorin für Verssprache an der Schauspielhochschule „Ernst Busch“ in Berlin, wo sie auch lebt. Ihre Bücher erschienen u. a. im Mitteldeutschen Verlag, bei Suhrkamp und Luchterhand. Ihr jüngster Roman wurde bei Quintus verlegt. Kerstin Hensel ist Mitglied der Künstlerakademien in Berlin und Dresden, ihr vielgestaltiges Werk wurde u. a. mit dem Anna-Seghers-Preis, dem Leonce-und-Lena-Preis und dem Walter-Bauer-Preis geehrt.

  • Szene Mitteldeutschland: André Schinkel trifft Kerstin Hensel

    „Die Glückshaut“

    Mittwoch, 8. Januar 2025
    19 Uhr im
    Literaturhaus Halle

    Den Jahresauftakt der von André Schinkel kuratierten Reihe „Szene Mitteldeutschland“ gibt Kerstin Hensel, die mit ihrem neuen Roman „Die Glückshaut“ ins Literaturhaus kommt. In ihm kehrt sie in die Landschaft ihrer Herkunft zurück und erzählt, einen weiten Bogen vom Anfang des vorletzten Jahrhunderts bis in die Gegenwart spannend, die Geschichte von Minna, die mit eben einer solchen Glückshaut geboren wurde.

    Das wird so märchenhaft wie ironisch unprätentiös angeboten und ist als Jonglage zwischen den Epochen und der Frage, was das Glück sei und wie es sich wohl in den Zeitschichtungen verändert hat, ein so aufregendes wie faszinierendes Stück Literatur. Neben einer Reihe von sechs Romanen wusste Kerstin Hensel mit Erzählungen, Novellen, Essayistik, Dramatik und immer wieder als Lyrikerin zu überzeugen.

    Kerstin Hensel wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) geboren und erlernte den Beruf einer Krankenschwester. Sie studierte am Literaturinstitut in Leipzig und ist seit 2001 Professorin für Verssprache an der Schauspielhochschule „Ernst Busch“ in Berlin, wo sie auch lebt. Ihre Bücher erschienen u. a. im Mitteldeutschen Verlag, bei Suhrkamp und Luchterhand. Ihr jüngster Roman wurde bei Quintus verlegt. Kerstin Hensel ist Mitglied der Künstlerakademien in Berlin und Dresden, ihr vielgestaltiges Werk wurde u. a. mit dem Anna-Seghers-Preis, dem Leonce-und-Lena-Preis und dem Walter-Bauer-Preis geehrt.

  • Herbsttreffen 2024

    Künstlerhaus Thüringen e.V. Schloß Kannawurf

    

VERWERFUNGEN


    Herbsttreffen 20. – 22.09.2024


    eingeladen von Thorsten Reich und Jakob Taube im April 2024

    Freitag, 20.09.24


    Ankunft und Sammeln im Schloßhof, 
Abendbrot: Polenta von Thomas Wöhrmann und Gemüsepfanne von Bea aus dem Garten



     

    Samstag, 21.09.24

    
Frühstück im Schloßhof,
 JakobTaube: Verwerfungen geologisch, anschließend Lesung des Gedichts „Kontinentaldrift“ von Ingrid Seyffarth,
Hans-Jürgen Krug (abwesend): „Die Renaissance des Tastsinns“, gelesen von Jakob Taube,
anschließend Grüße von einigen Abwesenden, überbracht von Jakob Taube,
Nancy Jahns: Go-Gefäß – Objekte – Formen – Schnitte – Oberflächen,
Thomas Wöhrmann: Linien in Räumen (Zeichnungen, Serie),
 anschließend 2. Frühstück,
Susanne Reimnitz: zwei Zeichnungs-Serien, Verweis auf William Kentridge,
Thorsten Reich (abwesend): Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit – aber woher wissen die Astronomen, wie die Sterne heißen?“, Text des ersten Herbsttreffens im Röderhof im Sept. 1990, gelesen von Johanna Bartl,
Dietrich Oltmanns: Verwerfungen, Edition von zwölf Lichtdrucken,
anschließend Kaffetrinken (Apfelkuchen von Susanne Reimnitz,
Thomas Blase: Lesung aus Briefen seines Großvaters aus den Jahren zwischen 1933 und 1945,
Johanna Bartl: zwei Bilderserien, „Wandlungen“, 14 Fotokopien u. „Kiefernadeln“, sieben Fotokopien,
Jakob Taube: Verwerfungen in der Leipziger Volkszeitung (Wortfeld), anschließend Rezitation des Gedichts „Die Götter Griechenlands“ von Friedrich Schiller

     

    

Sonntag, 22.09.24

    
Frühstück im Schloßhof,
Ankunft Thorsten Reich,
kleine Wanderung in den Auenwald bei Bilzingsleben, Forellenhof, Besichtigung eines aktuellen Erdfalls daselbst


     

    

Teilnehmer des Treffens:


    Achim Bartl, Böhlen/Thür.

    U. Tylsen
Johanna Bartl, Dessau

    
Thomas Blase, Halle


    Nancy Jahns, Brandenburg


    Dietrich Oltmanns, Zossen


    Heike Patitz, Markkleeberg


    Susanne Reimnitz, Braunschweig


    Jakob Taube, Markkleeberg


    Thomas Wöhrmann, Braunschweig


    Thorsten Reich, Leipzig

     

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  • Herbsttreffen 2024

    Künstlerhaus Thüringen e.V. Schloß Kannawurf

    

VERWERFUNGEN


    Herbsttreffen 20. – 22.09.2024


    eingeladen von Thorsten Reich und Jakob Taube im April 2024

    Freitag, 20.09.24


    Ankunft und Sammeln im Schloßhof, 
Abendbrot: Polenta von Thomas Wöhrmann und Gemüsepfanne von Bea aus dem Garten



     

    Samstag, 21.09.24

    
Frühstück im Schloßhof,
 JakobTaube: Verwerfungen geologisch, anschließend Lesung des Gedichts „Kontinentaldrift“ von Ingrid Seyffarth,
Hans-Jürgen Krug (abwesend): „Die Renaissance des Tastsinns“, gelesen von Jakob Taube,
anschließend Grüße von einigen Abwesenden, überbracht von Jakob Taube,
Nancy Jahns: Go-Gefäß – Objekte – Formen – Schnitte – Oberflächen,
Thomas Wöhrmann: Linien in Räumen (Zeichnungen, Serie),
 anschließend 2. Frühstück,
Susanne Reimnitz: zwei Zeichnungs-Serien, Verweis auf William Kentridge,
Thorsten Reich (abwesend): Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit – aber woher wissen die Astronomen, wie die Sterne heißen?“, Text des ersten Herbsttreffens im Röderhof im Sept. 1990, gelesen von Johanna Bartl,
Dietrich Oltmanns: Verwerfungen, Edition von zwölf Lichtdrucken,
anschließend Kaffetrinken (Apfelkuchen von Susanne Reimnitz,
Thomas Blase: Lesung aus Briefen seines Großvaters aus den Jahren zwischen 1933 und 1945,
Johanna Bartl: zwei Bilderserien, „Wandlungen“, 14 Fotokopien u. „Kiefernadeln“, sieben Fotokopien,
Jakob Taube: Verwerfungen in der Leipziger Volkszeitung (Wortfeld), anschließend Rezitation des Gedichts „Die Götter Griechenlands“ von Friedrich Schiller

     

    

Sonntag, 22.09.24

    
Frühstück im Schloßhof,
Ankunft Thorsten Reich,
kleine Wanderung in den Auenwald bei Bilzingsleben, Forellenhof, Besichtigung eines aktuellen Erdfalls daselbst


     

    

Teilnehmer des Treffens:


    Achim Bartl, Böhlen/Thür.

    U. Tylsen
Johanna Bartl, Dessau

    
Thomas Blase, Halle


    Nancy Jahns, Brandenburg


    Dietrich Oltmanns, Zossen


    Heike Patitz, Markkleeberg


    Susanne Reimnitz, Braunschweig


    Jakob Taube, Markkleeberg


    Thomas Wöhrmann, Braunschweig


    Thorsten Reich, Leipzig

     

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  • Herbsttreffen 2024

    Künstlerhaus Thüringen e.V. Schloß Kannawurf

    

VERWERFUNGEN


    Herbsttreffen 20. – 22.09.2024


    eingeladen von Thorsten Reich und Jakob Taube im April 2024

    Freitag, 20.09.24


    Ankunft und Sammeln im Schloßhof, 
Abendbrot: Polenta von Thomas Wöhrmann und Gemüsepfanne von Bea aus dem Garten



     

    Samstag, 21.09.24

    
Frühstück im Schloßhof,
 JakobTaube: Verwerfungen geologisch, anschließend Lesung des Gedichts „Kontinentaldrift“ von Ingrid Seyffarth,
Hans-Jürgen Krug (abwesend): „Die Renaissance des Tastsinns“, gelesen von Jakob Taube,
anschließend Grüße von einigen Abwesenden, überbracht von Jakob Taube,
Nancy Jahns: Go-Gefäß – Objekte – Formen – Schnitte – Oberflächen,
Thomas Wöhrmann: Linien in Räumen (Zeichnungen, Serie),
 anschließend 2. Frühstück,
Susanne Reimnitz: zwei Zeichnungs-Serien, Verweis auf William Kentridge,
Thorsten Reich (abwesend): Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit – aber woher wissen die Astronomen, wie die Sterne heißen?“, Text des ersten Herbsttreffens im Röderhof im Sept. 1990, gelesen von Johanna Bartl,
Dietrich Oltmanns: Verwerfungen, Edition von zwölf Lichtdrucken,
anschließend Kaffetrinken (Apfelkuchen von Susanne Reimnitz,
Thomas Blase: Lesung aus Briefen seines Großvaters aus den Jahren zwischen 1933 und 1945,
Johanna Bartl: zwei Bilderserien, „Wandlungen“, 14 Fotokopien u. „Kiefernadeln“, sieben Fotokopien,
Jakob Taube: Verwerfungen in der Leipziger Volkszeitung (Wortfeld), anschließend Rezitation des Gedichts „Die Götter Griechenlands“ von Friedrich Schiller

     

    

Sonntag, 22.09.24

    
Frühstück im Schloßhof,
Ankunft Thorsten Reich,
kleine Wanderung in den Auenwald bei Bilzingsleben, Forellenhof, Besichtigung eines aktuellen Erdfalls daselbst


     

    

Teilnehmer des Treffens:


    Achim Bartl, Böhlen/Thür.

    U. Tylsen
Johanna Bartl, Dessau

    
Thomas Blase, Halle


    Nancy Jahns, Brandenburg


    Dietrich Oltmanns, Zossen


    Heike Patitz, Markkleeberg


    Susanne Reimnitz, Braunschweig


    Jakob Taube, Markkleeberg


    Thomas Wöhrmann, Braunschweig


    Thorsten Reich, Leipzig

     

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