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  • DIE NACHT DER SEELE. Eine post-romantische Theaterverschwörung

    Premiere: 18. Dezember 2024, 20.30 UHR 

    weitere Termine: 19., 20., 21. Dez. 2024, je 20.30 Uhr 
    und 22. Dez. 2024, 18 Uhr

    Eine Produktion von
    Theater AGGREGATE
    WUK THEATER QUARTIER

    Eigentlich sollte das so ein richtig schöner Romantik-Abend werden. Der Musiker ist auch schon da. Aber für die Herzogin und den Baron kommt ständig die Psychopolitik des Neoliberalismus dazwischen. Ihre Gespräche wandeln dann auch auf seltsamen Pfaden zwischen damals und heute. Bin ich ein romantisches Ich oder ein postmodernes Projekt? Und schon wissen sie nicht mehr so genau, in welcher Realität sie sich befinden. 

    In der Filmdramaturgie heißt der Punkt, wo für das Heldenteam nichts mehr geht: „Die Nacht der Seele“. Das scheint wohl auch auf den aktuellen Weltzustand zuzutreffen. Sie geben sich aber nicht geschlagen. Denn sie haben doch extra was für das Publikum vorbereitet, z.B. eine Handnebelmaschine, ein präpariertes Klavier, Gesang, Sound und natürlich Schauspiel. Kurz: sie werfen die Scherben in den Nachthimmel und lassen sie leuchten. Und das ist doch romantisch!

    Schauspiel, Gesang, Sound: Astrid Kohlhoff und Lutz Wessel
    Musikalische Leitung, Klavier, Gesang, Sound: Alexander Ernst
    Regie: Silvio Beck
    Kostüme: Katharina Schirmer 

    Förderer: Land Sachsen-Anhalt, Lotto Sachsen-Anhalt, Stadt Halle

    Das Stück wird außerdem gezeigt im

    THEATER UNTERM DACH Berlin: 
    24., 25., 26. Januar 2025, jewils 20 Uhr

     

     

     

     

  • DIE NACHT DER SEELE. Eine post-romantische Theaterverschwörung

    Premiere: 18. Dezember 2024, 20.30 UHR 

    weitere Termine: 19., 20., 21. Dez. 2024, je 20.30 Uhr 
    und 22. Dez. 2024, 18 Uhr

    Eine Produktion von
    Theater AGGREGATE
    WUK THEATER QUARTIER

    Eigentlich sollte das so ein richtig schöner Romantik-Abend werden. Der Musiker ist auch schon da. Aber für die Herzogin und den Baron kommt ständig die Psychopolitik des Neoliberalismus dazwischen. Ihre Gespräche wandeln dann auch auf seltsamen Pfaden zwischen damals und heute. Bin ich ein romantisches Ich oder ein postmodernes Projekt? Und schon wissen sie nicht mehr so genau, in welcher Realität sie sich befinden. 

    In der Filmdramaturgie heißt der Punkt, wo für das Heldenteam nichts mehr geht: „Die Nacht der Seele“. Das scheint wohl auch auf den aktuellen Weltzustand zuzutreffen. Sie geben sich aber nicht geschlagen. Denn sie haben doch extra was für das Publikum vorbereitet, z.B. eine Handnebelmaschine, ein präpariertes Klavier, Gesang, Sound und natürlich Schauspiel. Kurz: sie werfen die Scherben in den Nachthimmel und lassen sie leuchten. Und das ist doch romantisch!

    Schauspiel, Gesang, Sound: Astrid Kohlhoff und Lutz Wessel
    Musikalische Leitung, Klavier, Gesang, Sound: Alexander Ernst
    Regie: Silvio Beck
    Kostüme: Katharina Schirmer 

    Förderer: Land Sachsen-Anhalt, Lotto Sachsen-Anhalt, Stadt Halle

    Das Stück wird außerdem gezeigt im

    THEATER UNTERM DACH Berlin: 
    24., 25., 26. Januar 2025, jewils 20 Uhr

     

     

     

     

  • DIE NACHT DER SEELE. Eine post-romantische Theaterverschwörung

    Premiere: 18. Dezember 2024, 20.30 UHR 

    weitere Termine: 19., 20., 21. Dez. 2024, je 20.30 Uhr 
    und 22. Dez. 2024, 18 Uhr

    Eine Produktion von
    Theater AGGREGATE
    WUK THEATER QUARTIER

    Eigentlich sollte das so ein richtig schöner Romantik-Abend werden. Der Musiker ist auch schon da. Aber für die Herzogin und den Baron kommt ständig die Psychopolitik des Neoliberalismus dazwischen. Ihre Gespräche wandeln dann auch auf seltsamen Pfaden zwischen damals und heute. Bin ich ein romantisches Ich oder ein postmodernes Projekt? Und schon wissen sie nicht mehr so genau, in welcher Realität sie sich befinden. 

    In der Filmdramaturgie heißt der Punkt, wo für das Heldenteam nichts mehr geht: „Die Nacht der Seele“. Das scheint wohl auch auf den aktuellen Weltzustand zuzutreffen. Sie geben sich aber nicht geschlagen. Denn sie haben doch extra was für das Publikum vorbereitet, z.B. eine Handnebelmaschine, ein präpariertes Klavier, Gesang, Sound und natürlich Schauspiel. Kurz: sie werfen die Scherben in den Nachthimmel und lassen sie leuchten. Und das ist doch romantisch!

    Schauspiel, Gesang, Sound: Astrid Kohlhoff und Lutz Wessel
    Musikalische Leitung, Klavier, Gesang, Sound: Alexander Ernst
    Regie: Silvio Beck
    Kostüme: Katharina Schirmer 

    Förderer: Land Sachsen-Anhalt, Lotto Sachsen-Anhalt, Stadt Halle

    Das Stück wird außerdem gezeigt im

    THEATER UNTERM DACH Berlin: 
    24., 25., 26. Januar 2025, jewils 20 Uhr

     

     

     

     

  • ZENTREN UND FELDER // Finissage und Lesung mit Korvin Reich und Jörg Wunderlich im Röderhof

    24. November 2024
    ab 15 Uhr

    Abschlusspräsentation der Stipendiaten

    Korvin Reich und Jörg Wunderlich
    nach ihrem dreimonatigen Aufenthalt im

     
    Kunstverein Röderhof
    Gut 50
    38338 Röderhof
     
    Korvin Reich präsentiert kosmologische Kartografien als Riesenzeichnungen und liest aus  Gedichten.
     
    Jörg Wunderlich zeigt ein Monumentalbild und Landschaftsstudien, liest zwei Kapitel aus dem Buch
    „Das erste Haus am Platz“ und lädt zum Hörkino bei Kerzenschein.

    Herzliche EInladung!

    Suppe, Kuchen, Feuer und Glühwein gibts auch.
  • ZENTREN UND FELDER // Finissage und Lesung mit Korvin Reich und Jörg Wunderlich im Röderhof

    24. November 2024
    ab 15 Uhr

    Abschlusspräsentation der Stipendiaten

    Korvin Reich und Jörg Wunderlich
    nach ihrem dreimonatigen Aufenthalt im

     
    Kunstverein Röderhof
    Gut 50
    38338 Röderhof
     
    Korvin Reich präsentiert kosmologische Kartografien als Riesenzeichnungen und liest aus  Gedichten.
     
    Jörg Wunderlich zeigt ein Monumentalbild und Landschaftsstudien, liest zwei Kapitel aus dem Buch
    „Das erste Haus am Platz“ und lädt zum Hörkino bei Kerzenschein.

    Herzliche EInladung!

    Suppe, Kuchen, Feuer und Glühwein gibts auch.
  • ZENTREN UND FELDER // Finissage und Lesung mit Korvin Reich und Jörg Wunderlich im Röderhof

    24. November 2024
    ab 15 Uhr

    Abschlusspräsentation der Stipendiaten

    Korvin Reich und Jörg Wunderlich
    nach ihrem dreimonatigen Aufenthalt im

     
    Kunstverein Röderhof
    Gut 50
    38338 Röderhof
     
    Korvin Reich präsentiert kosmologische Kartografien als Riesenzeichnungen und liest aus  Gedichten.
     
    Jörg Wunderlich zeigt ein Monumentalbild und Landschaftsstudien, liest zwei Kapitel aus dem Buch
    „Das erste Haus am Platz“ und lädt zum Hörkino bei Kerzenschein.

    Herzliche EInladung!

    Suppe, Kuchen, Feuer und Glühwein gibts auch.
  • Soundperformance RESONANZEN_ RIEK / KRAUSE / KRAUSE / STOERMER

    28. November 2024
    18:30 Uhr

    Live-Performance 
    mit anschließendem Werkgespräch

    SALINE MUSEUM
    Mansfelder Str. 52 
    06108 Halle (Saale)

    Die Komposition RESONANZEN wurde eigens im Kontext zur Ausstellung Nach den Maschinen. entwickelt.
    Das Gespräch führt Dr. Christian Drobe, Kurator der Ausstellung.

    RESONANZEN    RIEK / KRAUSE / KRAUSE / STOERMER

    Soundlandschaft_

    Lasse-Marc Riek, Wieland Krause, Johannes Krause, Claus Stoermer, begeben sich seit 2016 gemeinsam in die Natur und ins Studio. Field Recordings, Samples, Sounds aus modularen Synthesizern und akustisch erzeugte Klänge mit selbstentwickelten Instrumenten und Klangobjekten bilden die Basis für ihre hybriden Soundlandschaften. Dabei begeben sie sich immer wieder neu in einen Prozess der Erkundung des Hörens und des musikalischen Interagierens.

    Nach den Maschinen. Industriefotografie aus Sachsen-Anhalt

    27. September bis 15. Dezember 2024

     

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  • Soundperformance RESONANZEN_ RIEK / KRAUSE / KRAUSE / STOERMER

    28. November 2024
    18:30 Uhr

    Live-Performance 
    mit anschließendem Werkgespräch

    SALINE MUSEUM
    Mansfelder Str. 52 
    06108 Halle (Saale)

    Die Komposition RESONANZEN wurde eigens im Kontext zur Ausstellung Nach den Maschinen. entwickelt.
    Das Gespräch führt Dr. Christian Drobe, Kurator der Ausstellung.

    RESONANZEN    RIEK / KRAUSE / KRAUSE / STOERMER

    Soundlandschaft_

    Lasse-Marc Riek, Wieland Krause, Johannes Krause, Claus Stoermer, begeben sich seit 2016 gemeinsam in die Natur und ins Studio. Field Recordings, Samples, Sounds aus modularen Synthesizern und akustisch erzeugte Klänge mit selbstentwickelten Instrumenten und Klangobjekten bilden die Basis für ihre hybriden Soundlandschaften. Dabei begeben sie sich immer wieder neu in einen Prozess der Erkundung des Hörens und des musikalischen Interagierens.

    Nach den Maschinen. Industriefotografie aus Sachsen-Anhalt

    27. September bis 15. Dezember 2024

     

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  • Soundperformance RESONANZEN_ RIEK / KRAUSE / KRAUSE / STOERMER

    28. November 2024
    18:30 Uhr

    Live-Performance 
    mit anschließendem Werkgespräch

    SALINE MUSEUM
    Mansfelder Str. 52 
    06108 Halle (Saale)

    Die Komposition RESONANZEN wurde eigens im Kontext zur Ausstellung Nach den Maschinen. entwickelt.
    Das Gespräch führt Dr. Christian Drobe, Kurator der Ausstellung.

    RESONANZEN    RIEK / KRAUSE / KRAUSE / STOERMER

    Soundlandschaft_

    Lasse-Marc Riek, Wieland Krause, Johannes Krause, Claus Stoermer, begeben sich seit 2016 gemeinsam in die Natur und ins Studio. Field Recordings, Samples, Sounds aus modularen Synthesizern und akustisch erzeugte Klänge mit selbstentwickelten Instrumenten und Klangobjekten bilden die Basis für ihre hybriden Soundlandschaften. Dabei begeben sie sich immer wieder neu in einen Prozess der Erkundung des Hörens und des musikalischen Interagierens.

    Nach den Maschinen. Industriefotografie aus Sachsen-Anhalt

    27. September bis 15. Dezember 2024

     

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  • Verleihung des Halleschen Kunstpreises 2024 an Moritz Götze

    14. November 2024
    19.00 Uhr

    Preisverleihung und Vernissage der Ausstellung

    „illustre. Grafikmappen – Illustrationen – Künstlerbücher“

    Literaturhaus Halle
    Großer Saal

    Eintritt frei

     

    Die Stadt Halle (Saale) und der Hallesche Kunstverein loben gemeinsam jährlich den Halleschen Kunstpreis aus. Anliegen der Verleihung ist es, das umfangreiche und vielfältige künstlerische Schaffen in der Stadt zu fördern. Künstlerinnen und Künstler sollen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und ihre Arbeiten auf besondere Weise gewürdigt werden. Der Preisträger dieses Jahres ist der Hallesche Maler Moritz Götze (Jahrgang 1964).

    Die Ausstellung ist vom 15.11.2024–15.12.2024 im LHH zu sehen.

    Öffnungszeiten
    sonntags von 14-17 Uhr
    an allen Veranstaltungstagen des LHH ab 18 Uhr
    oder auf Anfrage unter kontakt@literaturhaus-halle.de